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Ist Klopapier womöglich für unseren Organismus schädlich?




-ein Gastbeitrag von Siegfried - November 2005-



Von der wunderbaren Wirkung kein Klopapier mehr zu verwenden

Der Verfasser dieser kleinen Schrift wird im folgenden ein Thema ausführlich besprechen wollen, vor dem jeder aus schamvoller Neigung normalerweise nicht spricht.  Doch die wunderbare Wirkung auf mich sollen auch der Leser erfahren und verspüren und veranlasst mich, jede Zurückhaltung aufzugeben.

Um die Unterhose so wenig wie möglich zu verschmutzen habe ich Klopapier ausgiebig benutzt.  Nicht nur zu dem ihm bestimmten Zweck habe ich es benutzt, sondern auch nach dem Wasserlassen habe ich die unvermeidlichen Tröpfen damit abgewischt.  Dieses Reinlichkeitsprozedere hat mir viel Kummer und Verdruss auf andere Art zugefügt.  Viele Gesundheitsprobleme mach ich dafür verantwortlich.  Dieses Problem zieht sich durch mein ganzes Leben.  Und es ist unvorstellbar was mir alles erspart geblieben wäre, hätte ich das nicht gemacht.
Andererseits habe ich durch diese Gesundheitsprobleme viel zur Verbesserung meiner Gesundheit gesucht und vieles Gute gefunden.  Doch dieses Gute ist hier nicht das Thema, versöhnen mich aber wieder mit dieser Welt.
Damit alle Menschen an meinen Erfahrungen teil haben können gebe ich dieses Wissen in eine Schrift, die Sie nun in Händen halten.  Folgen Sie mir nach, ersparen Sie sich meine bösen Erfahrungen.

Ich werde eine weitere Vorbemerkung einfügen, damit Sie mich besser verstehen können.
Nach jeglichen Gesichtspunkten lebe ich gesund, denn ich verzehre wunderbare gesunde Lebensmittel.
Trinke viel und oft reines Quellwasser aus einem Tiefenbrunnen.
Verwende nur unraffiniertes Salz.
Von wenigen Ausnahmen in Schokolade abgesehen verwende ich keinen Zucker.
Wohne in einem biologisch gesunden Holzblockhaus ohne Wasseradern oder Störzonen. 
Arbeite in einem gesunden Büro.
Den beruflichen Stress lindere ich durch Hingabe an die wahre christliche Religion.

Und trotzdem habe oder besser hatte ich Gesundheitsprobleme.  Ich bin jetzt 64 Jahre alt und sollte eigentlich meinem Lebenswandel entsprechend kerngesund sein und vor Kraft sprühen.

Ich habe/hatte Durchblutungsstörungen im rechten Fuß, Irritationen/Doppelsehen in beiden Augen, Zahnfleischbluten und Probleme mit dem Ausscheiden von festen und flüssigen Exkrementen.  Der Harndrang war tagsüber manchmal immens hoch und belästigend.  Nachts musste ich bis zu 2mal, manchmal 3mal zum Wasserlassen aufstehen.  Meistens war das Wasserlassen mit Spannungen und Verkrampfungen verbunden, also mit Symptomen, wie sie Prostatakranke haben.  Wenn ich den Drang zum Wasserlassen verspürte, war der überfallartig so hoch, daß ich dem sofort Folge leisten musste.
Der Stuhlgang war an sich kein Problem, er war meistens nur sehr dünn.  Ich ging ziemlich oft auf die Toilette, ich hatte einen Drang und ein Bedürfnis danach.  Der Verbrauch an Klopapier war dementsprechend hoch.
Ich schreibe in der Vergangenheit, denn jetzt nach nur einer Woche der Nichtverwendung von Klopapier hat sich dies wunderbar verbessert.  Meine Augen sind kaum mehr irritiert, das Zahnfleischbluten ist fast verschwunden, die Durchblutung des rechten Fußes scheint besser zu werden.  Doch das allerbeste ist die Verbesserung der Ausscheidungsfunktionen.  Ich kann durchschlafen bis cirka 4 Uhr bis 6 Uhr früh.  Das urinieren erfolgt leicht und anstrengungslos. 
Es ist kein so starker Drang mehr vorhanden der mich veranlasste sofort auf die Toilette zu gehen.  Dieser Drang war einmal so stark, daß ich die Hose durchnässt habe weil gerade keine Toilette da war.  Das war für mich dramatisch erniedrigend.

Das Stuhlverhalten hat sich wunderbar reguliert.  Es genügt oft ein ein- oder zweimaliges entleeren des Darmes täglich, wobei sich der Mastdarm vollständig und umfassend entleert.
Das Gefühl nach erfolgter Entleerung ist angenehm und wohltuend.  Der Stuhl ist aber noch nicht so fest wie er im Ideal sein sollte.  Am Ende des Mastdarmes wird der Stuhl normalerweise verdickt und eingeschleimt, so dass er fast verschmutzungslos den After passieren kann.  Dann bräuchte man im Idealfall überhaupt keine besondere Reinigung nach dem Stuhlgang.  Doch jeden Tag verspüre ich dass die Verschmutzung weniger wird, von Tag zu Tag, unterschiedslos was gegessen wurde.

Wenn man bedenkt, dass sich dieses Verbesserung bereits nach einer Woche eingestellt hat, muß sich etwas grundsätzliches verbessert haben.  Dies ist sehr erstaunlich und beweist etwas. 
Die Verbesserung meiner Schwächen konzentrieren sich stark und auffällig auf die Ausscheidungsfunktionen.
Ich vermute, dass das Klopapier chemische Substanzen enthält, die die Ausscheidungsfunktion erregt, anregt und irritiert, dabei auch andere Schäden verursacht, z.B. an der Prostata.  Wenn dies bewusst gewollt und herbeigeführt wird, verstehe ich das so, daß man sein Produkt mehr verkaufen möchte.  Doch wohlgemerkt, ich kann das nicht behaupten und beweisen, sondern bin nur ein aufmerksamer Beobachter.

Die Giftstoffe aus dem Klopapier kommen in kleinsten Dosierungen als Kontaktgift über die Schleimhäute in den Körper.  Man kann Klopapier feinstofflich prüfen, damit meine ich mit Muskeltest, Pendel oder anderes.  Mit chemischen Analysen wird man nichts feststellen, vermute ich einmal.  Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist auch schwer zu finden.  Bei feinstofflichen Beurteilungen haben wir das Prinzip Freund-Feind.  Oder anders, was ist für uns gut oder schlecht.  Das genügt ja, das ist der Maßstab und die Wahrheit für mich.

Daß ich über diese Problematik noch nirgendwo etwas gelesen oder gehört habe erstaunt mich aber schon sehr.  Besonders aus der ganzheitlichen Heilpratikerecke, oder aus esoterischen Kreisen, hätte ich schon mehr Bewusstsein dafür erwartet.  Aber noch kein so schlauer Heilsbringer hat davon etwas darüber gesagt.

Jetzt bleibt mir nur noch zu erklären, wie ich das jetzt so mache.  Mit Moslems darüber zu sprechen würde ganz gute Aufschlüsse bringen, aber das habe ich noch nicht getan.

Also, ich nehme einen Waschlappen, feuchte ihn gut an, und wische ganz normal über den After.  Meist genügt zweimal wischen, später vielleicht nur einmal.  Den Waschlappen wasche ich anschließend mit Seife im Waschbecken aus und lasse ihn trocknen.  Das ist alles.  Wer mir mit Unhygiene kommt, dem antworte ich einfach so.  Vor einem Augenblick war das noch Bestandteil von Dir und in Deinem Körper.  Was ist da schlecht daran.  Nachdem der After sozusagen richtig gewaschen ist, fühle ich mich wunderbar.  Das ist sicher hygienischer als Klopapier, von dieser Seite aus betrachtet.  Wenn dies nur einmal am Tag notwendig ist, wo ist das Problem.
Beim Urinieren akzeptiere ich die Tröpfchen in der Unterhose.  Das Urin hat sicher auch schützende Wirkung für den Harnausgang.

Da ist jetzt alles gesagt,  Für mich bedeutet diese Umstellung so viel, daß ich von einem neuen Lebensgefühl sprechen kann.

Ich möchte noch hinzufügen daß ich Nachahmer rate, einen zu erwartenden Prozess der Entgiftung mit Wassertrinken und anderen Naturheilmitteln unterstützen würde.  Ich habe das mit Radionik gemacht.

Ich wünsche Ihnen jetzt, daß Sie das Richtige tun.  Vermutlich werden viele, besonders junge Menschen, meine Gedanken ablehnen, weil sie die schlechte Wirkung des Klopapiers noch nicht so deutlich spüren.  Sie meinen noch gesund zu sein.  Und sie haben noch ein Vertrauen, oder besser gesagt eine Naivität unserer Welt gegenüber.  Doch sie sollen wissen dass unsere Verhältnisse noch nicht so gestaltet sind, dass man seine Sonderinteressen unter das Gemeinwohl stellt, wie es eigentlich sein sollte.  Da gibt es bei Klopapier keine Ausnahme. 
Und selbst wenn es nicht bewusst manipuliert ist, die Ausgangsstoffe und der Verarbeitungsprozess bedingen schlechtes Material mit viel Chemie.  Reine Chemie ist immer schädlich weil es nicht körpergerecht ist.  Dieses Material ist ganz einfach für unseren wunderbaren Organismus schädlich.

Wenn Sie meinen noch keine Probleme zu haben, dann behalten Sie das im Gedächtnis.  Es ist möglich dass Sie eines Tages welche bekommen.

Ich wünsche das ich Ihnen etwas wichtiges für Ihre Leibesfunktion sagen konnte.


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Schreiben der Leserin Gisela vom Oktober 2011:

Mit Interesse lese ich ihre Gesundheitsberichte.  Heute nun las ich den Bericht von "Siegfried" vom November 2005 zu dem Thema "Toilettenpapier".

Dazu möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich seine Darstellung in vollem Umfang bestätigen kann.  Auch ich habe eine jahrelange Odyssee hinter mir, da immer nach dem Toilettengang ein Brennen im Intimbereich auftrat, das ich aber nie mit der Benutzung von Toilettenpapier in Verbindung gebracht habe.
Durch Zufall nun war vor einigen Wochen kein Toilettenpapier im Haus und ich habe dann notgedrungen zu einem kochbaren Waschlappen und einem Syndet gegriffen.  Zum ersten Mal habe ich nach dieser Reinigungsmethode kein Brennen verspürt.
Diese Art der Reinigung (man kann auch feuchte Baumwoll-Watte benutzen) praktiziere ich nun seit Wochen und bin völlig von dem Brennen "danach" befreit.
Für mich ist klar, dass das Toilettenpapier der Auslöser war, denn heute weiß ich, dass das Toilettenpapier, bevor es beim Verbraucher landet, verschiedene chemische Prozesse durchlaufen muss.

Danke an die WFG, die sich dieses Themas angenommen hat und dadurch vielleicht auch anderen Lesern ein unbeschwerteres Leben "danach" ermöglicht.