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Warum ist es hier (vorallem in Deutschland) wie auf einem Friedhof?



Wie kommt es, daß man meinen kann, man ist auf dem Friedhof?  Es gibt so viel Traurigkeit und es ist kaum Leben vorhanden.  Und dazu ist so viel so schön gerichtet, mit Blumen bepflanzt, wie auf dem Friedhof.  Also es ist sauber, ordentlich, Blumen freuen sich ob der Pflege, die ihnen zuteil wird, sie erhalten den Rest der Liebe.  Aber außer den Blumen bzw. Pflanzen scheint kaum jemand wirklich zu leben.  Wie kommt es, daß kaum Freude zu sehen, zu fühlen, zu erleben ist?
Oder anderseits nur Oberflächlichkeiten ausgetauscht werden.  Wird da von irgendwo an einem Knopf gedreht, der den Menschen die Lebensfreude nimmt?  Warum sitzen die Menschen überwiegend in ihrem Käfig und schauen so viel in den Beeinflussungsapparat und tauschen sich so wenig mit ihren Mitmenschen aus?  Warum ist dies so wenigen Menschen bewußt?  Und wie kam es überhaupt dazu?  Denn dies war nicht immer so.
Und ist das Leben oder Lebensfreude, wenn ein großes Zechgelage abgefeiert wird?  Besteht das Leben nur dadurch, daß man sich konstant in einem Art "Drogenrausch" befindet? 
Dies hat mit wirklichem Leben nicht viel zu tun.  Was ist das für ein Bewußtsein, das für die Ernährung "Tierproduktion" betreibt?  Kann ein solches Bewußtsein wirklich noch Leben und Liebe empfinden?
Unter anderem: Was du ißt, das bist du.  Der Friedhof beschreibt einfach nur den Zustand.  Was die Menschen innerlich sind, das ist auch äußerlich so und damit sichtbar.  Deshalb: wer es sehen kann, alles ist offensichtlich!    Alles ist ein Spiegel von uns, wir schaffen alles, weshalb auch alles einfach zu ändern ist, denn wir brauchen nur uns zu ändern und schon ist auch alles übrige mit geändert.
Tun wir es, leben wir und der Friedhof  verschwindet.


die WFG-Schriftleitung