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Argumente
gegen die
Existenz von Chemiestreifen


Weitere Zeugenberichte
und Bilder


CHEMIESTREIFEN AM HIMMEL


Wenige Leute schauen zum Himmel hoch.  Dabei gibt es dort oben so viele "spannende" Dinge zu sehen.
Immer wieder tauchen dort Flugzeuge auf, die an bestimmten Tagen am blauen Himmel seltsame "Kondensstreifen" hinter sich herziehen.  Im Gegensatz zu den üblichen  Kondensstreifen, lösen sich jene nicht nach wenigen Minuten auf.   Natürlich fliegen zur gleichen Zeit auch Flugzeuge mit den üblichen  Kondensstreifen am Himmel entlang. 
Doch wer genau in den Himmel schaut (dies nimmt nicht einmal viel Zeit in Anspruch) wird eindeutig den feinen Unterschied zwischen normalen Kondensstreifen  und den Chemiestreifen feststellen, und somit handelt es sich keineswegs um eine bloße "Verschwörungstheorie".
Wir wollen hier nun die wichtigsten Punkte zu dem Thema "Chemiestreifen" aufführen, die weltweit festgestellt wurden.
Danach folgen dann unsere eigenen Vermutungen und Gedanken, und am Schluß  Bilder, die wir von den "Chemiestreifen" an verschiedenen Orten, aufgenommen  haben.
Ausführliche Informationen dazu findet Ihr unter folgenden Internetadressen:
www.chemtrails-info.de   und  www.sauberer-himmel.de


die WFG-Schriftleitung 






(Quelle: Auszugsweise von Gerd Gutemann, gerd.gutemann@gmx.de)

Haben Sie auch schon beim Blick zum Himmel beobachtet, daß Flugzeuge seit Frühjahr 2003 (möglicherweise vereinzelt schon seit 1999) künstliche Wolken über Deutschland bzw. ganz Europa erzeugen?
Vielleicht ist Ihnen schon folgendes aufgefallen, daß:

1. diese künstlichen Wolken zunächst wie normale Kondensstreifen aussehen, sich aber nicht in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen (wie dies üblich wäre), sondern ständig ausweiten und innerhalb von 20 Minuten bis 2 Stunden weiße Schleierwolken oder auch dichte, zähe Wolkendecken bilden? (wirken zweidimensional-flach im Gegensatz zu echten Wolken)

2. meist gleichzeitig mehrere Flugzeuge zu sehen sind, die sich in allen Richtungen bewegen (kreuz und quer!),oft abseits der bekannten Flugrouten?

3. die wolkenbildenden "Kondensstreifen" mehr einer dichten Rauchfahne als den rasch vergehenden "normalen" Kondensstreifen aus feinen Eiskristallen gleichen?

4. diese scheinbaren Kondensstreifen (Pseudokondensstreifen) sich in den ersten Minuten entweder mit perlenartigen Ausbuchtungen oder in flockenförmigen, beidseitig begrenzten Streifen ausbreiten?

5. die flockenartigen Streifen sich mitunter in ca. 20-40 Minuten in diffuse, formlose Wolken oder wie Schäfchenwolken ausdehnen?

6. die perlenschnurartigen Streifen nach 1-2 Stunden verschiedenartigste, disharmonisch wirkende cirrenartige Wolken bilden und danach zu weißlichgrauen, flachen Wolken werden?

7. parallele und gekreuzte Flugbahnen oft schon in 2-3 Stunden dazu führen, daß sich die überlappenden, immer breiter werdenden Wolkenstreifen zu einer dichten Wolke verschmelzen und die Sonnenlichteinstrahlung massiv verringern?  


Was sind die Ziele der künstlichen Wolkenbildung?

1. Das versprühte Bariumsalz soll durch Oxidation in der Atmosphäre Kohlendioxid an sich binden und dadurch die Mitursache der Erderwärmung "neutralisieren" (bzw. man kann weiterhin Kohlendioxid erzeugen, ohne die eigentlichen CO2-Verursachungen abschaffen zu müssen)

2. Das Aluminiumpulver soll sowohl Sonnenlicht und UV-Sonnenlicht ins Weltall zurückwerfen als auch Erdwärme in Infrarotwellen umwandeln und ins Weltall abwandeln.  Beide Effekte sollen die Eroberfläche abkühlen. (und damit die Heizkosten erhöhen...)

3. Ionisiertes Bariumsalz und Aluminiumpulver bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld in den künstlichen Wolken.  Durch sehr energiestarke (sehr) niedrige Frequenzen (VLF- und ELF) können diese elektrischen Felder in den Wolken so aufgeladen und manipuliert werden, daß die Wolken verschiedenste Formationen bekommen können. 
Die elektrostatischen Entladungsvorgänge können "trockene Stürme" und Gewitter ohne Niederschläge, aber auch Ozon erzeugen, womit das "Ozonloch" angeblich gestopft werden könne.....

4. Je nach chemischem Sprühmaterial kann gezielt Trockenheit und Dürre, sturzflutartige Regenschauer oder auch Hagel erzeugt werden - und damit kann man Schäden erzeugen, ohne daß die Betroffenen handfeste Beweise dafür vorbringen können.


Welche Erkenntnisse und Patente werden beim Chemiestreifen-Projekt angewandt?

1. An Klima- und Wettermanipulationen wird schon seit Jahrzehnten geforscht.

2. Berichte und politische Aktionen zeigen, daß es sich hier keinesfalls um gegenstandslose Spekulationen handelt.

3. Viele Wissenschaftler, vor allem aus dem IPCC (Intern. Panel on Climate Change) warnen seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts vor einem unmittelbar drohenden Klimawandel und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.

4. Künstliche Abschirmung vor Sonneneinstrahlung empfahl der wissenschaftliche Ausschuß der "National Academy of Science" in Washington bereits 1992 im Bericht "Policy Implications of Greenhouse Warning" (2000 veröffentlicht).

5. 1991 wurde ein US-Patent zur Wettermanipulation (Welsbach-Patent) an die Klimaforscher David Chang und I-Fu Shih erteilt.  Die Wettermanipulation soll danach durch Bariumsalze mit Aluminiumpulver erfolgen (wie es inzwischen weltweit gemacht wird).

6. Dr. Edward Teller ("Vater" der H-Bombe) empfahl Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts als Globalmaßnahme gegen alle Klimawandelauswirkungen, kleinste Teile von (giftigem) Barium, Aluminium, Thorium, Selenium zu ionisieren und in der Atmosphäre durch hochfliegende militärische und zivile Flugzeuge zu versprühen.  Dies geschieht inzwischen weltweit.

7. Dennis Kucinich, der ehem. demokr. US-Präsidentschaftskandidat leitete 2002 eine US-Kommission, die ein Verbot weltraumgestützter Waffen forderte.  Er bestätigte nach Einsicht in vertrauliche US-Airforce-Akten in öffentlicher Anhörung im Juni 2003 die Existenz der Chemiestreifen (Chemtrails).


Aus gesundheitlicher Sicht ist wichtig zu wissen:  

1. daß Jet A-1-Kerosinverbrennungsabgase aus Zivilflugzeugen viele Gifte enthalten, die JP8-Triebwerksabgase aus Militärflugzeugen sogar zahlreiche höchstgiftige, krebsauslösende Bestandteile verbreiten (z.B. Benzol, EDB, Fluoride, Blei, etc).

2. daß gesundheitsschädliche Bariumsalze und Aluminiumteilchen (ca. eintausendstel Millimeter klein) tonnenweise durch Flugzeuge versprüht werden.

3. daß im Fallout aus diesen künstlichen Wolken außer den giftigen/hochgiftigen Kerosinverbrennungsrückständen zusätzlich noch weitere biologische und chemische Gifte gefunden wurden, die in unsere Atemluft, Wasser und Nahrungskette gelangen.

4. daß ein fasriges Polymer-Gemisch (ebenso kleinste hochklebrige Bestandteile) als Träger- und Haftsubstanz für Bariumsalze, Alu-Teilchen und viele andere biologische und chemische Sprühbestandteile dient.  Diese Polymerfasern bewirken die Wolken-Schlieren und das hartnäckige Zusammenhalten der sich ausdehnenden Eispartikelchen. 
Sie können versprühte Alu-Partickelchen bis zu einem Jahr in der Luft halten und über größte Distanzen weitertransportieren.

5. Sofern sich die Polymere verkleben, sinken sie als feine, lange weißlich-transparente Fäden bis zum Erdboden (wie dünnste Spinnenfäden evtl. sichtbar bei hellem Licht vor dunklem Hintergrund).  Solche giftigen Fäden nicht berühren!

6. daß nach intensiven, ganztägigen, wolkenbildenden Flugtagen zunehmend mehr Menschen weltweit über Atembeschwerden, brennende Augen, Schwindel, Schwäche, Herz/Kreislaufbeschwerden und teils über Bewußtseinstrübungen klagen.        




     
Gedanken der WFG-Schriftleitung:

Für uns stellen sich nach dem oben Gesagten folgende drei Fragen nach dem "Warum":
1. Soll mit Absicht gesundheitliche Störungen bei den Bürgern hervorgerufen werden?
2. Soll der Himmel derart verschleiert werden, daß niemand erkennen kann, was dort oben eventuell vor sich geht?
3. Soll eine Klimaveränderung, die vielleicht nicht auf das sogenannte "Ozonloch" zurückzuführen ist, vertuscht werden?
Zu der dritten Frage verweisen wir auf unsere Beiträge (Nachrichten-Rubrik!) über eine Änderung der Klimazone, wie sie entsteht, wenn sich z.B. die Erdachse in eine aufrechte Lage verschiebt.

Auffällig ist auch eine merkwürdige Beobachtung, die wir immer wieder gemacht haben:
Offensichtlicht treten dann die Chemiestreifen-Flugzeuge verstärkt in Aktion, wenn der Wetterbericht schlechteres Wetter angesagt hat, der Himmel aber strahlend blau ist.  Umgekehrt beeilte sich der Wetterbericht schlechtes Wetter anzukündigen, wenn sich durch die Chemiestreifen der Himmel bedeckte und dazu oft noch ein gehöriger (kalter) Wind aufkam.

Wir machten eine erstaunliche Entdeckung als wir im Juni 2004 in Italien waren.  Dort gibt es offenbar keine oder zumindest weniger Chemiestreifen.  Während der drei Tage, die wir dort waren, strahlte der Himmel im reinsten Blau und es war nicht eine einzige Wolke zu sehen.  Wir hörten von jemandem, der die gleiche Beobachtung in Kroatien gemacht hatte.

Aber nun scheint sich das Blatt zu wenden.  In den letzten Tagen beobachten wir mit Erstaunen eine rege Tätigkeit der bewußten Flugzeuge, die aber dann nur kurzen bis gar keinen Erfolg haben.  Die Sonne und das schöne Wetter sind im Norden nicht von ihnen zu vertreiben.  Man kann nur darüber rätseln, warum es ihnen nicht mehr gelingt, Wolken zu fabrizieren.
Auch im Gebirge haben es diese Flugzeuge offenbar sehr schwer, das Wetter zu verändern. 
Dies haben wir selber in den deutschen Alpen beobachtet.   





Unsere Bilder:


Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang August 2004, Morgens
Diese Kreuz- und Querlinien zeigen deutlich die Abweichung
von der normalen Einflugschneise nach Flughafen Fuhlsbüttel






           
Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang August 2004, Morgens
Hier ein Chemiestreifen der gerade produziert wird




Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang August 2004, Morgens
Hier zwei Chemiestreifen die sich schon auffächern,
in der Mitte ein normaler Kondensstreifen


Hamburg-Dulsberg
Ein Ausschnitt vom oberen Bild.
Hier ist das Flugzeug zu erkennen.



Hamburg-Dulsberg
Ein Ausschnitt vom oberen Bild mit dem normalen
Kondensstreifen.  Man kann erkennen wie schnell
sich dieser auflöst.






Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang August 2004, Morgens

Breitgefächerte Wolken-Schlieren entstehen aus den Chemiestreifen.





Bad Reichenhall
Bad Reichenhall, Mitte August 2004, Morgens

Hier wird das vom Wetterbericht vorhergesagte schlechte Wetter "fabriziert".





Unterberg-Plateau
Fotografiert vom Untersberg-Plateau, Mitte August 2004, Mittags
Jede Menge Wolken-Schlieren zu erkennen, die durch die Chemiestreifen
im Laufe des Tages verursacht wurden.






Unterberg-Plateau
Hier noch einmal das selbe Bild wie oben, aber herangeholt. 
Gut zu erkennen der Chemiestreifen, die Wolken-Schlieren und das
künstlich  entstandende Wölkchen (Pfeil)






Königssee
Himmel über dem Königssee, Mitte August 2004, Vormittags
Dreierformation.  Gut zu erkennen (linker Chemiestreifen), dass bei einem
der Flugzeuge eine Störung des Chemikalienauswurfs entsteht.





Königssee
Himmel über dem Königssee, Mitte August 2004, Vormittags

Wieder die Dreierformation.  Bei dem mittleren Chemiestreifen
ist gut zu erkennen, wie der letzte Rest "herausgestottert" wurde.




Fahrt zum Obersee
Auf der Fahrt zum Obersee (beim Königssee), Mitte August 2004, Mittags
Glück für die Chemiestreifen-Flugzeuge, es kommen nun
wirkliche Wolken.






Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang September 2004, Vormittags
Solche Chemiestreifen will man der Öffentlichkeit als Kondensstreifen verkaufen.





Hamburg-Dulsberg
Hamburg-Dulsberg, Anfang September 2004, Morgens
Wieder Kreuz- und Querlinien zeigen deutlich die Abweichung von normalen Flugrouten.
Gerade an diesem Tag war die Flugzeugaktivität wieder besonders massiv. 




Jever-Moorwarfen
Jever-Moorwarfen, 19. Oktober 2004
Dies Bild wurde uns zugesandt von http://fufor.de.vu







Zugesandt von http://fufor.de.vu:
Hier die neuesten Chemiestreifen-Bilder vom Sonntag den 6.2.2005, die über Friesland  - Jever-Moorwarfen -  direkt von der Haustür aus aufgenommen wurden. 
Es war ein wunderschöner Morgen bei leichten Minus-Graden.  Dann kamen sie, die Chemiestreifen-Flieger und sprühten ihre Gittermuster an den Himmel!  Es begann gegen 7.30Uhr.
Es waren bei der Sprühaktion 3-5 Maschinen beteiligt.

Jever-Moorwarfen

Jever-Moorwarfen

Jever-Moorwarfen

Jever-Moorwarfen

Auf den 4 Bildern ist die Entwicklung der Chemiestreifen sehr gut zu erkennen. 
Vom Sprühvorgang bis zur langsamen Ausfächerung.
Anmerkung von WFG: über dem Südwestlichen Afrika werden keine Chemiestreifen produziert.
Auch über Italien haben wir keine Chemiestreifen gesehen.

!!!! Seit 2006 wird auch über dem Südwestlichen Afrika gesprüht !!!