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Magnetmotor geht in die Produktion



(Quelle: von Sterling D. Allan, Copyright 2004, Pure Energy System News)


Perendev bereitet die Massenproduktion des Magnetmotoren in Europa vor

Johannesburg, Südafrika - Der erste vollmagnetische Motor steht kurz vor der Markteinführung.  Deutscher Hersteller hat ide Lizenz, ein 20-kW-Gerät für Europa und Rußland herzustellen.  Geschätzte Kosten für die ersten Einheiten: $8500 Euros.

Über Jahrhunderte hinweg behaupteten Erfinder, Magnetmotoren konstruiert zu haben, die als Antriebskraft nur die Energie von Dauermagneten nutzen.  Gleichzeitig reagierte die konventionelle Wissenschaft mit dem Hinweis, daß es unmöglich sei.
"Es ist mathematisch erwiesen, daß keinerlei Kombination aus Dauermagneten in irgendeiner Anordnung Energie erzeugen wird."

Die Geschichte lehrt uns, daß das, was in den Hinterhöfen und Garagen vieler Leute erprobt wurde, nicht immer mit dem mathematischen Wissen der jeweiligen Zeit übereinstimmt.

Der Erfinder Michael J. Brady aus Johannesburg lehnt es ab, sich durch, wie er sagt, kleinliche Dogmen der Wissenschaft entmutigen zu lassen.  Er behauptet nicht nur, so ein Gerät hergestellt zu haben, sondern meldet auch, daß sein Unternehmen, die Perendev Power Developments Pty (Ltd), jetzt dabei ist, das Gerät in großen Stückzahlen für Märkte in Europa, Rußland und Australien herzustellen.
Vor kurzem stand auf Perendevs neuer Website Perendev-Power.com die Aussage, daß das Unternehmen die Schwelle zur Produktion der "weltweit ersten Magnetmaschine erreicht hat, die keinen Treibstoff benötigt."

Auf der Website heißt es auch, daß andere Erfinder, die behaupten, vollmagnetisch arbeitende Motoren gebaut zu haben, an Perendevs Aussage, der erste zu sein, Anstoß nehmen.  Brady erwähnte, daß er in der Wortwahl auf der Website einige Ungenauigkeiten festgestellt hatte und daß er sie ansprechen würde.

Was noch von jedem erreicht werden muß, ist ein marktreifes Gerät.  Wenn Perendev den auf seiner Website erklärten Weg fortsetzt, könnte das Gerät diese Auszeichnung erhalten.  Damit käme Bewegung in die bislang blockierend wirkende Wissenschaftlergemeide, um Theorien vorzustellen, warum das Gerät funktioniert.

Brady vermutet, daß die ersten Einheiten für etwa $8500 Euros verkauft werden, der Preis aber mit wachsendem Absatzvolumen sinken wird.

Die Website zeigt die Video-Vorführung eines früheren Prototyps sowie Computer-Simulationen der neueren Konstruktionen.  Das Prototyp-Video hält einer skeptischen Prüfung nicht stand, weil die Aufzeichnung keinen Rundgang um das Gerät während der Beschleunigung macht.  Brady hat ein anderes Video zugesagt, das einen Rundgang zeigt, und zwar vor dem Einschalten und Beschleunigen des Motors, während dieses Prozesses und danach sowie bei dem anschließenden Abschalten und Abbremsen.

Eine Seite über den Motor sagt, daß der Motor arbeitet, "indem das Magnetfeld und die Winkel der Magneten fokussiert werden sowie durch eine besondere Abschirmmethode".  Außerdem "benötigt der Motor keine Energie von außen, um zu starten".  Brady berichtet, daß Testläufe eine Verringerung der Magnetstärke während des Motorenbetriebs zeigten, der in einem Fall zwei Monate betrug.

Wenn die Statoren eingeschaltet werden, beginnen die drei Rotoren mit seitlich versetzter Magnet-Ausrichtung, sich zu drehen.  Die Geschwindigkeit wird von einem Fliehkraftregler kontrolliert.  Ohne Geschwindigkeitskontrolle würde das Gerät bis zu seiner Zerstörung beschleunigen.

Brady gibt auch an, daß eine 4-Megawatt-Einheit mit dieser Konstruktion vorstellbar ist, und hat einen entsprechenden Entwurf gemacht.

Ein deutsches Unternehmen hat die Rechte zur Herstellung und zur Vermarktung in ganz Europa und Rußland mit Ausnahme von Großbritannien erworben und ist dabei, die Massenproduktion vorzubereiten und zu beginnen.  Zwei andere Gruppen verhandeln über Lizenzrechte mit Perendev.  Ein Unternehmen ist in Großbritannien und möchte die Rechte haben, dort zu fertigen und zu verkaufen, die andere ist in Australien und möchte die Rechte für den dortigen Markt.

Mitte März gabe Brady den Deutschen einen Prototyp und sagte, daß sie ihn seither prüfen.  Der Prototyp durchlief Prüfungen beim TÜV, einer deutschen Institution zur Qualitätskontrolle im Dienste der Verbraucher.

Der Name des deutschen Unternehmens wird bekanntgegeben werden, wenn die dortigen Vorbereitungen beendet sind und die Produktion beginnen kann, was nach Bradys Schätzungen in ein bis zwei Monaten der Fall sein soll.  Er sagte, daß diese Geräte zum Einsatz in privaten Haushalten bereit sein werden, wenn das TÜV-Siegel erteilt ist.  Brady beabsichtigt auch, deutschen Fernseh-Teams zu erlauben, das Gerät für eine öffentliche Betrachtung aufzunehmen.

Zwanzig Kilowatt sind dazu geeignet, die Spitzenlast der meisten Privathaushalte handzuhaben.  Bei einem kontinuierlichen Betrieb bei dieser Leistung könnte der während der durchschnittlichen Nutzung erzeugte Überschuß an das Stromnetz verkauft werden, was eine rasche Amortisierung der Kosten einbrächte.  Der Überschuß liegt bei fünf Prozent der genutzten Spitzenleistung.  Es werden gut ein bißchen mehr als zwanzig Kilowatt herauskommen, sagte Brady.  "Das wurde für eine kontinuierliche Erzeugung berechnet."

Im Mai berichtete er, daß er die Einheit mit einem größeren, auf 60 kW eingestuften Wechselstromgenerator "mit sehr geringen Verringerung der Motorleistung" geprüft habe.

Brady hat dreißig Jahre lang an dieser Idee gearbeitet; die tatsächliche Entwicklung erstreckte sich nahezu über die letzten fünf Jahre.

"Wir sind durch die Hölle gegangen - von niemandem gab es Geld - aber wir schlugen uns durch."  Ein Deutscher, der in Südafrika für ein Hollywood-Projekt arbeitet, kam, redete mit ihnen und sagte ihnen: "Bringen wir die Sache hinter uns und schreiten wir voran!"


Offizielle Website von Perendev Power (Die Quicktime-Video-Funktionen benötigen viel Zeit.  Seien Sie geduldig.)
www.perendev-power.com