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Aktualität der Welteislehre - Gestern und Heute



Weitere Beispiele für die Aktualität der Welteislehre findet man auf unserer WEL-Facebook-Seite.


Beispiele:



1) Riesensonnen/Riesensterne
Hanns Hörbiger ging davon aus, daß zur Entstehung eines Sonnensystems, es einer Riesensonne/Riesensternen (und einem Eiseinfängling) bedarf.  Die Wissenschaft amüsierte sich über eine solch lebhafte Vorstellung, daß solche Riesensonnen existieren könnten.  Erst nachdem man die Riesensterne Antares, Alpha-Herkulis, Epsilon-Ceti und Beteigeuze entdeckte, war die Wissenschaft etwas überrascht, nahm es hin und verschwieg Hörbiger. 


a) Ab1929 durften Riesensterne/Riesensonnen mit wissenschaftlicher Erlaubnis existieren:
"In neuester Zeit ist es auch gelungen, mit einem von Michelson angegebenen Instrument, dem Interferrometer, ........... in Verbindung mit dem 100 inch-Teleskop des Mount Wilson-Observatoriums in Kalifornien, die Durchmesser einiger heller Riesensonnen direkt zu messen." - "In Verbindung mit den für diese Sterne ermittelten Parallaxen (Arkturus, Beteigeuze, Antares) ergeben sich hieraus die folgenden riesigen Durchmesser: für Arkturus 45 Millionen km oder 0,3 astronomische Einheiten (Abstand Erde-Sonne, d. V.), für Antares 230 Millionen km oder 1,5 Einheiten und für Beteigeuze 400 Millionen km oder 2,6 Einheiten.  An Stelle der Sonne in unser Planetensystem versetzt, würde der erste der genannten Sterne bis zur Merkurbahn, der zweite bis zum Mars und der dritte bis zum Plantoidenring reichen." (25)


b) Und am 22.7.2010 kam der Knüller!  Auf der Netzseite  "grenzwissenschaft-aktuell.de" war die Überschrift zu lesen: "Astronomen entdecken riesigen Stern".  Im ersten Abschnitt des Berichtes hieß es: "Mit dem 'Very Large Telescope' (VLT) der 'Europäischen Südsternwarte' (ESO) haben britische Astronomen den bislang größten bekannten Stern mit fast 300 Sonnenmassen entdeckt.  Damit ist der Stern doppelt so groß, wie die bislang geglaubte Maximalgröße von Sternen. ...." 


c) Am 08.08.2012 war auf "www.welt.de" die Überschrift zu lesen: "Geheimnis der rätselhaften 'Monstersterne' geknackt".  Dort heißt es u.a.: "Bonner Forscher haben eine Erklärung für die Existenz 'unmöglicher' Monstersterne gefunden.  Die gigantischen Riesensonnen, die bis zu 300 Mal mehr Masse besitzen als unsere eigene Sonne, sind demnach das Ergebnis der Verschmelzung kleinerer Sterne.  Diese naheliegende These hat das Team um Sambaran Banerjee von der Universität Bonn jetzt mit enormem Rechenaufwand überprüft und stellt die Ergebnisse im britischen Fachblatt 'Monthly Notices of the Royal Astronomical Society' (MNRAS) vor."  Und weiter: "Vor zwei Jahren waren Astronomen auf vier relativ junge, gigantisch große Sterne gestoßen, die es eigentlich gar nicht geben sollte.  Alle vier haben mehr als 150 Sonnenmassen, was nach der weithin akzeptierten Theorie der Sternentstehung als Obergrenze für die Masse neuer Sterne gilt." ....
Wieder ein Beleg für Hörbigers Riesen-Mutter-Sterne.


d) Am 10.7.2013 ist auf "spiegel.de" die Überschrift zu lesen: "Astronomen entdecken Sterngigant in der Milchstraße" - Er ist rund 500-mal so schwer wie die Sonne und befindet sich noch im Entstehungsprozess.  Astronomen haben einen neuen Mega-Stern entdeckt." Ein weiterer Beleg für Hörbigers Riesen-Mutter-Sterne.




2) Transneptunischer Planetoidengürtel
a) Hanns Hörbiger war der Ansicht, daß jenseits des Neptun ein Transneptunischer Planetoidengürtel existieren müßte.  Bis 1930 runzelte die Wissenschaft über solche Thesen die Stirn; doch dann entdeckte man offiziell Pluto, jenseits der Neptunbahn!




3) Eis aus dem Weltraum
a) In unseren Gegenden sind die Hagelkörner durchschnittlich so groß wie eine Haselnuß.  Manchmal sind sie rund, manchmal auch eckig und abgespalten, und in vielen Fällen zeigen sie einen weißlichen Kern, der von einer durchsichtigen Schicht umgeben ist.  Aber auch schon bei uns wurden bei besonders schweren Hagelunwettern, wie z. B. bei den in den Jahren 1898-1906 in Südfrankreich, Spanien und in der Steiermark niedergegangenen, Hagelkörnern festgestellt, die bis zu 600 Gramm wogen und einen Durchmesser bis zu 12 Zentimeter aufwiesen.  Das große Hagelunwetter vom Jahre 1925 lieferte Hagelstücke bis zu 2 1/2 kg Gewicht und 17 cm Durchmesser.  Ein schrecklicher Wirbelsturm mit darauffolgendem Hagel, der im Jahre 1913 das Dorf Erdö-Szakal in Ungarn verwüstete und 90 Menschenleben forderte, ließ Eisstücke bis zu 27 cm Durchmesser und bis zu 10 kg Gewicht niederfallen.  Alles das wird noch übertroffen von der Hagelkatastrophe am 17. Mai 1936 im chinesischen Lung-si-Gebiete, bei dem richtige Eisbrocken bis zu 60 kg Gewicht niedergingen und Tausende von Krähen, Elstern und Tauben töteten.  Ein solcher Eisblock wurde photographisch festgehalten.  Der diesbezügliche Bericht des Missionars Pater Paul Müller (Kan-su, China) samt der beigegebenen Abbildung ist in der Zeitschrift "Natur und Kultur", 33. Jahrgang, August 1936, Seite 332 und 33, wiedergegeben.  Auch in Indien sollen nach Berichten englischer Offiziere große Eisblöcke niedergefallen sein.


(Bildquelle/-text: "Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Band 1 Heft 8/9, Wien 1939)
Der große Eisblock in der Mitte wog 120 Pfund.  Im Vordergrund erschlagene Tauben und Krähen. 
Der chinesische Text lautet: "Am 17. Mai 1937, 25. Jahr der Republik China, im Zwanzig-Li-Dorf (ein 10 km langes Dorf) der "westlichen Gemeinde"
sowie in der "südlichen Gemeinde" des Kreises Longxi (westlich des Long-Gebirges) sind Hagel gefallen, die über 100-Jin (1 Jin = zirka ½  Kilogramm,
also mehr als 50 Kilogramm) wiegen und mehrere Vögel getroffen haben.  Hier deren Bildaufnahme." (übersetzt: Dr. Han Yi)


Der Missionar P. Paul Müller, Lung-si (südlich von Kan-su, China) berichtete über das schreckliche Hagelunwetter, während welchem der oben- genannte Riesen-Eisblock niederfiel, in der naturwissenschaftlichen Zeitschrift "Natur und Kultur", 33. Jahrgang, Heft 8, in welcher auch das beigegebene Bild enthalten ist.  In diesem Berichte heißt es unter anderem:
"... Es ist ein schwüler Tag.  Spannung liegt in der Luft, Windstille.  Um vier Uhr nachmittags sammeln sich plötzlich gewaltige Wolkenmassen an, rauhe Windstöße folgen.  Wetterleuchten durchblitzt schon die geschwärzten Wolken.  Mit einem Male ein Brausen, Blitzen, Krachen, ein Tosen und Donnern, wie in einer wahrhaften Hölle.  Die ersten Hagelkörner fallen und reißen die Blätter und Früchte von den Bäumen.  Dann brandet ein furchtbares Donnerwetter über Lung-si.  Nur wenige Regentropfen fallen, es kommt zu keinem vollen Erguß.  Plötzlich braust ein Nordsturm heran und sogleich ist eine jähe Kälte spürbar.  Die Hagelkörner werden immer größer und größer, sie gleichen bereits Taubeneiern - und nun kommt das Niegesehene, Nieerlebte, vom Himmel herniedergesaust kommen richtige Eisbrocken, auch solche von 10, 20 und 30 Pfund Schwere, und schließlich kracht ein Riesen-Eisblock von 120 Pfund Gewicht zur Erde.
Die maigrünen Saaten sind vernichtet, Bäume entwurzelt, in den Grund geschlagen.  Tausende von Krähen, Elstern und Tauben liegen tot auf den Feldern.  Hunderte von weidenden Schafen, Bergziegen und selbst Rinder sind erschlagen.  Hirten ließen mit ihrer Herde das Leben.  Kinder, die im Freien spielten, konnten sich nicht mehr retten und wurden erschlagen.  Das Unwetter hat sich erst nach einer Stunde ausgetobt.  Nun wälzen sich die hoch angeschwollenen Gebirgsbäche wildtosend heran und begraben die Häuser links und rechts unter ihren Fluten...." (1)

Dieser Bericht galt damals als eindeutiger Beweis für Hörbigers Anschauung über den Einschuss eines Weltkörpers in die irdische Atmosphäre.
Das durfte natürlich von der Schulmeteorologie nicht geduldet werden: Pater Müller wurde vermutlich entsprechend bearbeitet und sandte wirklich, ein Jahr später, einen zweiten Bericht, der in "Natur und Kultur" im Heft 12/1937 veröffentlicht wurde.  Dipl. Ing. Hans Robert Hörbiger, der Sohn des Schöpfers der Welteislehre, schrieb über diese merkwürdige Angelegenheit in den "Mitteilungen des Hörbiger-Institutes":
"Es ist offenbar, dass hier zwei verschiedene Hagelwetter beschrieben wurden.  Der erste Bericht trägt den Titel, wie ihn ein unbefangener Augenzeuge verfassen musste: 'Eisblöcke fallen vom Himmel'.  Hätte der Autor je etwas von der Welteislehre gehört, so wäre irgendeine Andeutung davon auch in seinem Bericht gemacht worden.  Aber er wußte nichts von der Existenz dieser Lehre, nichts von der Gefahr, die es bedeutet, sich zu ihr zu bekennen, und schilderte daher, was er sah: "... Und nun kommt das Niegesehene vom Himmel gesaust, richtige Eisblöcke usw."
Der zweite Bericht widerruft diese Eindrücke des Unbefangenen bereits in der Überschrift: "Fallen wirklich Eisblöcke vom Himmel?"  Aus diesem Bericht erfährt man aber, daß der Ruf der Welteislehre inzwischen sogar bis Kansu gedrungen ist, und zwar ihr schlechter Ruf!  Das läßt auch den Weg erahnen, welchen dieser Ruf genommen hat.  Hier erlebt aber nicht mehr der unbefangene Berichterstatter das Unwetter, sondern jetzt reitet ein "Welteiskenner" im "Interesse der Wissenschaft" am nächsten Tag auf die große Richtstätte des Herrn.  Und er zieht in der Tat die von ihm erwartete Folgerung: "Da wird es mir klar, daß dieses Eis nicht im Weltenraum, sondern auf der Erde entstanden ist...."
Man hat also dem armen Pater Müller offenbar so lange zugesetzt, bis er an seinem eigenen Augenschein beim ersten Hagelwetter zu zweifeln begann und, ein Jahr später, bei einem zweiten Hagelwetter, das er selbst gar nicht erlebte, sondern auf dessen Schauplatz er erst einen Tag nachher hinritt, tiefsinnig feststellte, daß das Eis - natürlich auch das Eis des ersten Hagelwetters im vergangenen Jahr! - "nicht im Weltenraum, sondern auf der Erde entstanden ist"!  Als dann diese offensichtlich bestellte Korrektur zum Abdruck gekommen war, brach auf Seite der Welteisgegner ein großes Triumphgeschrei aus: "Seht nur, seht - die Welteislehre hat wieder einmal nicht recht!" - Mit solchen Mitteln werden die Gegner der Welteislehre allerdings nur bei jenen Leuten einen Eindruck machen, die ihre unsachlichen und verlogenen Methoden noch nicht zur Genüge kennen.  Der Schöpfung Hanns Hörbigers hat aber das alles nicht geschadet und wird ihr auch in Zukunft nicht schaden! (2)


b) Aus dem Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", 1927:  Eis aus dem Weltraum - Aus einem Briefe des Meraner Malers Josef Tscholl an Hörbiger geht hervor, daß des Malers 21jähriger Sohn im Somalilande anläßlich eines dortigen Aufenthaltes als Radio-Telegraphist von einem alten Somalieingeborenen folgendes erfuhr: Im Innern des Landes würden zuweilen Eistafeln vom Himmel fallen.  Zur Bezeichnung "Eistafeln" ist zu bemerken, daß der alte Eingeborene im Leben nur künstliches Eis, also nur "Eistafeln", welche in den größeren Hafenorten des Somalilandes von den Italienern erzeugt werden, gesehen hat.  Diese Mitteilung ist unbedingt verläßlich!
Die Antwort Hörbigers auf die Frage nach der Deutung dieses Umstandes ist in zwei Briefen (30. 5. und 4. 6. 1926) gegeben.  Hörbiger schreibt wörtlich: Ich habe allerdings schon verschiedene Mitteilungen über den Fall von größeren Eisklumpen bei Hagelwettern und auch bei klarem Himmel in meiner Mappe liegen.  Das wichtigste Beispiel ist jener "Eisklumpen von Elefantengröße", von welchem C. Waehner in seiner Preisarbeit ("Historisch-Kritische Übersicht über die Hageltheorien und seine Zusammenstellung des Status quo der letzten Theorien mit Berücksichtigung wissenschaftlich festgestellter Tatsachen") berichtet.  "Leopold von Buch erzählt eine ebenso merkwürdige, als genaue und ausführliche Beschreibung eines noch größeren Hagelkolosses, den man in der Zeit von Tippoo Sahebs Regierung bei Mysore fand.  Er hatte die Größes eines Elefanten und war erst in zwei Tagen geschmolzen.  Charakteristisch ist noch die Ausführung, daß sich die Offiziere Tippoo Sahebs die Finger an ihm verbrannten."  Diese letztere Bemerkung kennzeichnet den Bericht als unzweifelbare Wahrheit!  Denn der Eisklumpen brachte noch Weltraumkälte mit.  Es ist damit auch bewiesen, daß Waehners Deutung dieses Vorkommnisses irrig ist: "Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß die Eismassen durch Zusammenschmelzen von Hagelstücken am Boden entstanden sind, wobei diese durch verschiedene Umstände an einer Stelle vereinigt werden konnten."  Es ist ganz ausgeschlossen, daß sich die Offiziere durch Berühren des Eisklumpens die Finger "verbrennen" hätten können (nämlich erfrieren!!!), wenn derselbe durch Zusammenfrierung (Regelation) von auch noch so großen Hagelkörnern entstanden wäre; denn da könnte die Temperatur nicht viel unter Null Grad Celsius gewesen sein.
"In Bengalen sollen nach Buist zu Bombay am 10. April 1822 bei Bengalore melonengroße Hagelstücke gefallen sein, von denen noch drei Tage später solche von 14 cm im Durchmesser in einer Höhle gefunden wurden."  Bengalore dürfte am nördl. Wendekreis liegen! - Mysore hat beiläufig + 12° Breite. - Ihr Somalieingeborener dürfte seine Berichte aus 5-10° Breite erhalten haben.
Sie finden es bei uns wahrscheinlich gemacht, daß nur sehr große Eiskörper noch vor der Zerkörnerung auch in mehrere größere Stücke zerfallen können. - Und diese haben aber dann von ihrer kinetischen Energie schon so viel eingebüßt, daß dann der Rest bei einzelnen Stücken nicht mehr zur normalen Zerkörnerung langt und so auch größere Bruchstücke unzerkörnt und notwendig noch fast mit Weltraumtemperatur den Grund des Luftozeans erreichen.  - Und daß anderseits nur in den Tropen bzw. in den Breiten des wechselnden Sonnenhochstandes die allergrößten Einfänglinge tangential einschießen, wird dadurch leicht verständlich, daß ihre Spiralbahnen enger geteilt sein müssen, sie daher auch mehr Zeit haben, sich der Ekliptik besser anzuschließen, bevor der Einschuß erfolgt.  - Daher sind authentische Berichte aus den Tropen für die Welteislehre von besonderem Interesse.  Und gerne möchte ich noch jene Freiheit erleben, die es mir ermöglicht, z. B. in Indien selbst Beobachtungen anzustellen, oder sonst irgendwo in der Nähe des nördlichen oder südlichen Wendekreises.  Denn dort müßte sich auch der Einfluß des Mondes ebenso auffallend dartun, wie der des Sonnenhochstandes.  Wenn Sie Bezieher unserer Zeitschrift "Der Schlüssel zum Weltgeschehen" sind, so bitte im Heft 2/1925 meinen Aufsatz "Über die indische Regenzeit" nachzulesen.
Bei Gilbert lasen wir, "daß am 8. Mai 1802 zu Putzenmichel in Ungarn ein Eisblock gefallen sei, der nicht weniger als 94 cm lang und breit und 63 cm hoch gewesen sei, den acht Männer nicht haben tragen können.  Damit nicht genug, habe nicht weit davon ein anderes Stück von der Größe eines guten Reisekoffers gelegen".  - Auch hier dürfte es sich kaum um Regelation handeln.  Und daß sich solche "Hageltrümmer" nicht in der Luft bilden können, dürfte weiters klar sein.  Auch die Plattenform stimmt mit dem Berichte Ihres Somaligreises.  Wir können durch Aushorchung der tropischen Naturmenschen sicherlich noch viel lernen.
(10)


c) Bereits vor über 1200 Jahren gab es Berichte über herabfallende Eisblöcke vom Himmel.
"Eine kosmische Eisscholle.  Wer Einhard war, steht schon in den Schulbüchern.  Über den Wert der Annalen, die unter dem Namen dieses Historiographen Karls des Großen bekannt sind, ist man sich in der Wissenschaft einig.  Einhards Annalen bilden ihrer hervorragenden Gewissenhaftigkeit wegen die Grundlage unserer Kenntnis für die Zeiten um 800.
In diese verläßliche Geschichtsquelle, die chronologisch von Jahr zu Jahr die Unternehmungen des Kaisers meldet, sind ferner Nachrichten über bedeutende Himmelsereignisse aufgenommen, wie Sonnen- und Mondfinsternisse, Erdbeben, abnorme Witterungserscheinungen.  Darunter finden sich zwei Notizen, über die man bislang kopfschüttelnd hinweggelesen hat, da man sich auf sie keinen Reim machen konnte.  Man erklärte sie für Wundererzählungen, durch Kolportage und Übertreibung entstanden.  Aber solche Deutung läßt sich noch nicht einmal vom Standpunkt der wissenschaftlichen Einhardforschung aus aufrecht erhalten, da diese Art des Berichtes den Annalen gänzlich fernliegt.  Einhard tischt nirgends Märchen auf, sondern bietet nur Tatsachen.
Wir hören von folgendem historischen Material, das für die Welteislehre nicht ohne Bedeutung ist.
1. Zum Jahre 823 heißt es: "In vielen Gegenden wurden die Früchte vom Hagel zerstört, an etlichen Orten sah man sogar wirkliche Steine von ungemeiner Schwere mit dem Hagel herabfallen."
2. Noch wichtiger ist die Bemerkung zum Jahre 824: "In diesem Jahre fiel, wie erzählt wird, wenige Tage von Augustodunum (Autun südwestlich Dijon) bei einem Sturm, der sich plötzlich erhob, unter dem Hagel ein ungeheures Stück Eis herab, das fünfzehn Fuß lang, zehn breit und zwei dick gewesen sein soll."  (Hofmeister-Hannover)." (9)


d) Ein Hagelstein größter Ausmessung fiel während eines ungewöhnlich heftigen Gewitters (im Jahr 1927) in Heidgraben bei Pinneberg.  Er durchschlug ein Dach und wog etwa 2¼ Kilogramm.  Seine Länge war zirka 25 Zentimeter, seine größte Breite 14 Zentimeter, seine Dicke 12 Zentimeter.  Die Form war ellipsoidisch.  Die größten bisher in Europa beobachteten Hagelstücke fielen nach einem Bericht der Meteor. Zeitschrift 1897 in Kärnten und Steiermark.  Sie wogen bis 1,1 Kilogramm, zahlreiche ¼ bis ½ Kilogramm. Die größten jemals beobachteten Hagelstücke fielen im Sommer 1902 in Jüwü, Provinz Shansi in China.  Sie wogen bis gegen 4½ Kilogramm. (28)


e) Großhagelfall in Indien - Der Generaldirektor der Observatorien des "India Meteorological Department" schickt Herrn Phil. A. Lang Bericht aus Calcutta-Distrikt über ein Hagelwetter im Mai 1932, den Herr Lang Herrn Dr. Voigt in folgender Übersetzung zur Verfügung stellt:
"Um die Mittagszeit am 4. Mai 1932 war ein großer Tornado in gewissen Teilen von Char Harirampur, Char Bhandrashan Mouzas und in einem Teil von Char Alamnagore in Sadarpur.  Hier fiel aber kein Hagel.
Aber gleichzeitig mit dem Tornado in diesem Gebiet fand ein schwerer Hagelsturm in dem Teil von Mouza Char Bhadrashan statt, wo der Thana und der Khash Madal Kutcherie liegen.  Dort gab es eine Salve (volley) von ungewöhnlich großen Hagelsteinen ohne irgend welchen Regen.  Ich sah die eisernen Wellblechdächer von 7-8 Häusern schwer beschädigt, und in einem Fall brach ein Hagelstein durch das Dach und fiel in das Innere des Hauses.
In dem Hause eines Abbas fiel ein sehr großer Hagelstein und grub sich in den Erdboden ein, nachdem er in 4 Stücke zerbrochen war.  Diese 4 Stücke wog man und fand das Gewicht = 13 Seers (etwa 14 kg).  Ein Hagelstück war durch die Mattenwand der Küche eines untergeordneten Angestellten des Khas Mahal gebrochen und hatte die Stahlbratpfanne in Stücke zerschlagen.  Ein Arbeiter der Khas Mahal Kutcherie sagte mir, daß er am nächsten Tage gegen 10 Uhr früh ein großes Loch im Erdboden des Feldes zwischen Mouzas Char Bhadrashan und Char Alamnagar - das ist die Gegend, wo der Tornado wütete, aber nicht der Hagelsturm - entdeckte, und als er hineinschaute, fand er ein Hagelstück von ungefähr 1 Seer (= 1,1 kg).  Dieses muß ein sehr großes Stück Hagel gewesen sein, wenn es nach dem Schmelzprozeß der dazwischenliegenden Zeit noch 1 Seer wog.  Dies ist das einzige Hagelstück, das in dem Tornadodistrikt gefunden wurde.  Es fiel augenscheinlich zur Zeit des Tornados. 
Aber als ich diesen Teil des vom Tornado heimgesuchten Terrains am 8. Mai 1932 besuchte, sagte man mir nichts von diesem außergewöhnlichen Phänomen." (37)


NUN IN UNSERE ZEIT:

f) "Die Welt" vom 26.6.1997 berichtet: "Stimmt es, was der Forschungssatellit 'Polar' seit einem Jahr an Meßergebnissen mitteilt?  Daß nämlich täglich viele Tonnen Schnee in die Atmosphäre der Erde eintreten und damit die Wassermenge der Erde bereichern?
Louis A. Frank (Universität Iowa) erklärte, daß die Meßergebnisse zeigen, daß pausenlos kometenhafte Objekte in der Größe eines Einfamilienhauses, 20 bis 25 Tonnen schwer, auf die Erde niedergehen.  Täglich müßten es mindestens 30 000 solcher Körper sein.  Ihre Geschwindigkeit beträgt etwa 10 bis 15 km pro Sekunde.  Schon in einer Höhe von 24 km über der Erdoberfläche beginnt die Zerstäubung der Schneeballen, bei 8 000 m Höhe sind sie spätestens zu Wasserdampf geworden.  Man spräche hier am besten von "kosmischen Regen", meint der Wissenschaftler.  Diskutiert werden eigentlich nur die Details, die Tatsache als solche steht - rechnerisch - fest."  Oder ob die Herren doch Hörbiger gelesen haben und nun die Satelliten-Meßdaten entsprechend deuten?"


g) Am 18.1.2000 war auf "RP-Online" zu lesen: Spanien - Vom Himmel fallen Eisbrocken.
"In Spanien 'regnet" es Eisbrocken und die Wissenschaftler stehen vor einem einzigartigen Rätsel.  Niemand kann erklären, woher die dicken Klumpen von der Größe eines Fußballs stammen, die urplötzlich vom Himmel fallen.  Der mysteriöse und höchst gefährliche 'Regen' nimmt ständig zu.  Am Dienstag stürzte fast stündlich irgendwo in Spanien ein Eisbrocken auf die Erde.  In den vergangenen acht Tagen wurden mehr als zwei Dutzend solcher Fälle registriert."
Weiter war zu lesen: "Die Annahme daß die Klumpen überdimensionale Hagelkörner sein könnten, wurde rasch verworfen.  Es wurden noch nie Hagelstücke von mehr als einem halben Kilogramm registriert, sagte der Meteorologe Jeroni Lorente von der Universität Barcelona.  Die Bildung solch schwerer Eisbrocken in den Wolken ist nicht möglich, weil sie vorher auf die Erde fallen würden." 


h) Am 30.1.2007 war auf "Spiegel-Online" folgendes zu lesen: "Riesen-Hagelkorn soll Auto in Florida demoliert haben.  Forscher sprechen von Megacryometeoren - riesigen Hagelkörnern, die sich unter ungeklärten Bedingungen in der Erdatmosphäre bilden.  Der Eisbrocken wog einen halben Kilo.  Flugzeuge waren zur Zeit des Geschehnisses nicht in der Luft.  Erst seit dem Jahr 2000 wird dieses Phänomen erforscht.  Der Begriff Megacryometeor geht auf den Forscher Jesus Martinez-Frias zurück.  Seine Theorie: In hohen Atmosphärenschichten bilden sich unter ungewöhnlichen Bedingungen die Rieseneiskörner - wie genau ist allerdings unbekannt."


i) Am 27.4.2010 war auf der Netzseite: "www.tvtouring.de" u.a. folgendes zu lesen: "20 Kilo Brocken fällt vom Himmel - War es ein Eismeteor? Ein 20 Kilo Eisbrocken stürzte heute Vormittag in Hettstadt (Lkr. Würzburg) vom Himmel.  Die Polizei vermutet, dass es sich dabei auch um einen Eismeteor handeln könnte."  Man entnimmt dem Bericht weiter, daß der Eisbrocken, der in einem Garten landete, einen starken Naturstein durch den Aufprall mehrfach spaltete.  Der Eisbrocken zerbrach dabei, doch das größte Stück des Eisbrockens hatte sich noch 20 cm tief in die Erde gebohrt. Trotz der milden Temperaturen war nach 2 Stunden der größte Brocken immer noch 43 Zentimeter im Durchmesser.  Da der Eisbrocken keinerlei Verunreinigungen aufwies, ging man davon aus, daß dieser Eisbrocken nicht vom einem Verkehrsflugzeug stammen würde. 
Für die Behörden bleibt es weiterhin ein Rätsel - für die Welteislehre nicht.


j) Am 01.03.2012 war in der "Frankfurter Neue Presse" (www.fnp.de) zu lesen: "Ominöses Eis-Ei im Garten gelandet" - Die Nachbarinnen haben es über den Zaun hinweg entdeckt und wundern sich seitdem genauso wie Gartenbesitzerin Christel Dembowsky: Gestern Morgen lag plötzlich ein riesiger Eisbrocken auf ihrem Rasen. "Der war so groß wie zwei Schuhkartons, sah aus wie ein riesiges Osterei und war schwer wie ein Stein", beschreibt die Sachsenhäuserin das seltsame Fundstück.  Sie vermutet, dass es von einem der über den Stadtteil hinweg ziehenden Flugzeuge stammt."  Weiter entnehmen wir dem Bericht, daß das Eis-Ei, als dies von Flughafenmitarbeitern abgeholt wurde, nur noch 32 mal 22 mal 10 Zentimeter groß war.  Die ursprüngliche Größe, wie auch das Gewicht, sind uns daher nicht bekannt.  Dass es sich um kein Objekt von einem Flugzeug handelt, wurde von Mitarbeitern des Flughafens bestätigt und von der TU Darmstadt bekräftigt.  Die Meteorologie wiederum schließt,  wie immer, einen kosmischen Ursprung aus...
Das solche Eisbrocken immer wieder auf die Erde fallen ist eigentlich nichts Neues, wie man den oben aufgeführten Berichten entnehmen kann.  Derzeit befindet sich die Erde im sogenannten Gegen-Eisschleiertrichter.  Daher ist der Niederfall von Eisboliden zu dieser Jahreszeit nicht wirklich überraschend.  Mehr dazu hier: Vom Welteis umflutet.


k) Immer wieder erscheinen Berichte über "mysteriöse" Eisbrocken - groß oder klein, schwer oder leicht -, die vom Himmel herniederfallen. Auffallend ist, daß diese Berichte zum größten Teil leider nur in englischer Sprache erscheinen (sicherlich will man uns Deutsche nicht mit solch unwichtigen Berichten nicht langweilen). Alle Berichte werden wir hier nicht anführen, sondern nur ein paar Höhepunkte erwähnen (wer mehr darüber wissen möchte, kann sich gerne direkt an uns wenden oder im Internet selbst recherchieren).
Nicht immer gibt es ein Datum zu dem jeweiligen Eisbrocken-Ereignis.  Hier nun ein paar Beispiele:
In Brasilien kracht ein 400 Pfund Eisbrocken durch das Dach einer Mercedes-Benz-Fabrik;
In Oakland, Kalifornien, fällt ein 200 Pfund großer Eisbrocken auf den Boden und hinterläßt ein 3 Fuß tiefes Loch;
In Tokio fällt im Dezember 2005 ein 2 Kilogramm Eisbrocken, mit einer Maße von 50 x 15 Zentimeter nieder;
In Dubuque, Iowa, kracht ein 50 Pfund schwerer Eisbrocken im Juli 2007 um 5 Uhr 30 in ein Haus;
Am 11. April 1983 fiel ein 50 Kilogramm schwerer Eisbrocken in Wuxi, China, hernieder und zerbricht auf der Straße;
Im Jahr 1849 fiel ein zirka 500 Pfund Eisbrocken auf die Farm Balvullich bei Ord, Schottland, nieder.  Sein Umfang betrug zirka 20 Fuß;
1951 wurde in Kempten, im Allgäu, ein Arbeiter von einem 6 Fu langem und cm breiten Eisbrocken, auf einem Dach, erschlagen:
Im Jahr 1957 fiel ein 50 Pfund Eisbrocken auf eine Farm bei Bernville, Pensylvania nieder. Wenige Sekunde nach diesem Ereignis fiel ein zweites Eisstück, nur halb so groß wie das erste Stück, hernieder.  Leider ist über die Größe nichts bekannt.
Am 23. Juli 2013 fällt in Soest ein mehrere Kilo schwerer Eisbrocken in den Garten einer Familie und zerstört dabei die Wäschespinne.  Dieser Eisbrocken hatte die Größe eines Fußballs.




4) Planet Jupiter
Der Planet Jupiter hat, aus heutiger Sicht der Wissenschaft, ein Gasriese zu sein.  Doch gab es in den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts von der Wissenschaft  eine andere Sichtweise zum Jupiter, nämlich die Sichtweise, die auch die Welteislehre vertritt.

a) Sir James Jeans, Professor an der Universität in Cambrigde, teilte im Jahr 1931 folgende Ergebnisse bezüglich Jupiter fest:
"In jüngster Zeit vorgenommene Messungen haben ergeben, daß die Oberfläche des Juüiter eine Temperatur von etwa -150° C hat, ungefähr gerade die Temperatur, die die Wärme der Sonne allein erzeugen würde.  Andererseits weisen ähnliche Messungen bei Saturn und Uranus Temperaturen von -150° C, bzw. -170° C auf, welche beide etwas höher sind, als man erwarten würde, wenn diese beiden Planeten keine andere Wärmequellen hätten als die Strahlungen der Sonne.  Aber wahrscheinlich sind die anderen Wärmequellen ganz gering, und alle großen Planeten sind in der Tat sehr kalt.  Auf ihrer Oberfläche kann es weder Meere noch Flüsse geben, da alles Wasser zu Eis gefroren sein muß, noch kann es dort regnen oder die Atmosphäre Wasserdampf enthalten.  Man hat angenommen, daß die Wolken, die uns den Anblick der Oberfläche des Jupiter entziehen, kondensierte Teilchen von Kohlendioxyd  oder von irgendeinem anderen Gase sind, das bei weit unter dem Gefrierpunkt des Wassers liegenden Temperaturen kocht." (23)


b) Am 4. Dezember 1939 konnte man in den "Wiener Neuesten Nachrichten" anläßlich der größten Erdnähe des Planeten Jupiter u.a. lesen:
"Man ist aber hinsichtlich der Temperatur, die auf der Jupiteroberfläche herrscht, seit kurzem zu ganz anderen Schlüssen gekommen, und zwar zu Resultaten, die das größte Erstaunen der Gelehrtenwelt auslösten.
Durch die Einrichtung eines sehr feinfühligen Meßgerätes ist es uns möglich geworden, die physikalische Beschaffenheit der Sterne und Nachbarplaneten, die Strahlungsstärke und ihre Oberflächentemperatur ziemlich genau festzustellen. Diese neue Meßmethode hat uns bei dem Riesenplaneten Jupiter vor ganz neue Rätsel gestellt, denn man kam zu dem ganz unerwarteten Resultat, daß die Temperatur dieses vermeintlich noch in Rotglut befindlichen Planeten mindestens 160° unter dem Gefrierpunkt liegt, und daß seine Wolken nicht aus Wasserdunst gebildet werden, sondern aus Gas bestehen.
Zusammenfassend ist man über die Beschaffenheit des Jupiter heute zu folgender Ansicht gelangt: Der Jupiter besitzt einen festen Kern, wie die Erde.
Der Durchmesser dieses Kernes, dessen Stoffe dreimal schwerer als Wasser sind, beträgt ca. 90 000 km.  Seine Oberfläche ist von einem gewaltigen Ozean überflutet, dessen Tiefe auf 10 000 km geschätzt wird!  Es wird als sehr wahrscheinlich angenommen, daß dieser gewaltige Wassergürtel ständig zugefroren ist und von einer eisigen Atmosphäre von 5000 bis 6000 km Lufthöhe umlagert wird.  Wir erblicken also in Jupiter keine glühende Kugel, sondern einen eisumpanzerten Koloß."
Soweit der Zeitungsbericht, dem auch entnommen werden konnte, daß diese Messungen von dem amerikanischen Astronom Russel vorgenommen und von seinem englischen Berufskollegen Jeffries bestätigt wurden.  Daß es sich hier um keine Zeitungsente handeln könne, wird in dem Buch "Sterne, Welten und Atome" bestätigt, denn hier hat der amerikanische Gelehrte Sir James Jeans schon im Jahre 1931 derartige Behauptungen veröffentlicht.
Das geschah also 1931, im Sterbejahr des Schöpfers der Welteislehre, der dieselben Behauptungen schon neunzehn Jahre vorher veröffentlichte.
Aber damals, 1912, wurden solche Gedanken noch als indiskutable Absurditäten angesehen. (3)


c) Am 17.11.2011 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war dem Bericht "NASA-Sonde findet erstmals konkrete Hinweise auf flüssiges Wasser auf Jupitermond Europa" folgendes zu entnehmen: "Washington/USA - Anhand von Daten der NASA-Sonde Galileo haben US-Wissenschaftler erstmals konkrete Hinweise, wenn nicht sogar Beweise, für einen innerhalb der kilometerdicken Eiskruste des Jupitermonds Europa eingeschlossenen gewaltigen flüssigen Wassersee mit einem Volumen, das dem der Großen Seen Nordamerikas entspricht, entdeckt.  Des Weiteren deuten die Daten auf einen signifikanten Austausch zwischen dem Eispanzer und einem darunter verborgenen globalen Ozean hin, in dem dann möglicherweise auch Leben entstanden sein könnte."  Diese Hinweise "Eispanzer + Eisozean" muß man nur noch auf alle anderen Planeten in unserem Sonnensystem übernehmen und schon klingt alles "Welteislich"....
--- Am 29.05.2012 war auf "grenzwissenschaft-aktuell.de" zu lesen: "Jupitermond Europa hat mehr Wasser als die Erde".  Die USGS (US Geological Survey) haben dies durch eine Illustration der Wassermenge des Jupitermondes Europa herausgefunden.  Da heißt es dann: "Die der neuen Grafik für Europa zugrunde liegenden Daten stammen von Messungen der Galileo-Sonde aus den Jahren 1995 bis 2003.  Demnach besitzt der Jupitermond unter seiner Eisdecke einen globalen und 80 bis 170 Kilometer tiefen Ozean."  Hörbiger hätte sich gefreut.
--- Am 26.09.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war zum Thema Jupitermond Europa, folgende Überschrift zu lesen: "Lebensfreundlicher Jupitermond? Europas Eispanzer könnte tiefer sein als gedacht" - "Prag (Tschechien) - Eine aktuelle Studie tschechischer Wissenschaftler legt nahe, dass flüssiges Wasser direkt unterhalb des kilometerdicken Eispanzers des Jupitermond Europa vergleichsweise schnell gefriert.  Unter dem Eis vermuten viele Planetenwissenschaftler dennoch einen gewaltigen Wasserozean."  Weiter unten heißt es dann: "Wie die Forscherin gestern (25.09.2012) auf dem 'European Planetary Science Congress' in Madrid berichtete, sei der vermutete Ozean war rund 100 Kilometer tief und werde von den Gezeitenkräften des Jupiter, die an Europa ziehen erwärmt und so in flüssiger Form gehalten, doch gefriere das Wasser an der Grenze zum äußeren Eispanzer des Mondes vergleichsweise schnell bzw. bilde eine zähflüssige Mischschicht aus Eis und Wasser.  Der wirklich flüssige Ozean liege also tiefer als bislang vermutet und beginne wahrscheinlich erst ab einer Tiefe von 25 bis 50 Kilometer." ....  Willkommen bei Hörbigers Welteislehre!


d) Am 28.2.2013 war auf der Netzseite von "Stimme Russlands" folgende Meldung zu lesen: "Mars in Gefahr?" - "Eine sensationelle Meldung hat viel Aufsehen erregt.  Ein Komet soll bald mit dem Mars kollidieren und einen 500 Kilometer großen Kater hinterlassen.".... 
Was hat dies nun mit dem Jupiter zu tun? Dies erfahren wir im 3ten Absatz der obigen Meldung: "Ein ähnliches Phänomen wurde im Jahr 1994 beobachtet, als sich der Komet Shoemaker-Levy dem Jupiter näherte und durch dessen Anziehungskraft zerstört wurde.  Die im Voraus kalkulierte Explosion wurde von der NASA-Raumsonde Galileo gefilmt.  Die Kollision hinterließ dunkelrote Narben auf dem Jupiter, die erst einige Wochen später verschwanden (das verdutzte übrigens Forscher, denn dieser Planet hat keine feste Oberfläche)."
Bei den dunkelroten Narben handelt es sich um den Kern des Kometen, der u.a. aus oxidiertem Eisen bestand.  Dieser Kern hat sich dann durch die Zerreißungsschwerkraft des Jupiter - auf dem uferlosen Eisozean des Jupiter - verteilt.  Diese Kometenkernstücke sind also die "dunkelroten Narben", die sich mit dem Eis vermischten und später verschwanden. Einen Welteiskenner verdutzen solche kosmischen Erscheinungen nicht.




5) Saturn/Saturnring
a) Dr. phil. Joseph Hoelling, Studienrat a. d. Techn. Staatslehranstalten, schreibt im Jahr 1929 folgendes über den Saturn:
"Saturn ist zwar ein Bruder der Erde, er muß aber doch gänzlich verschieden von unserem Planeten sein.  Die Erde ist ein fest Körper und besteht aus Teilen deren Gewicht im Durchschnitt fünfeinhalbmal so groß ist als der gleiche Teil Wasser.  Beim Saturn ist dagegen die mittlere Dichte nur ¾ derjenigen des Wassers. Man könnte daher geneigt sein, ihn als 'flüssigen' Körper zu bezeichnen.  Früher glaubte man, daß seine Oberfläche noch ziemlich heiß sei.  Seit einigen Jahren aber hat man gelernt, die Wärmestrahlung, die von den Planetenoberflächen ausgeht, zu messen, und dabei hat sich herausgestellt, daß die Temperatur der sichtbaren Oberfläche des Saturns, (wie auch des Jupiters) mehr als hundert Grad, vielleicht 150° unter dem Gefrierpunkt des Wassers liegen muß.  Soweit unsere geringen Kenntnisse augenblicklich reichen, kann man Saturn für einen festen Körper von etwa 50 000 km Durchmesser halten.  Dieser ist bedeckt mit einem Ozean gefrorenen Wassers, 15 000 - 18 000 km tief.  Darum lagert sich eine riesige eiskalte Atmosphäre von einer unglaublichen Höhe (10 000 - 15 000 km), die vielleicht aus Sauerstoff und Helium besteht.  Ähnlich mag es auf Jupiter, Uranus und Neptun aussehen." (24)
Dies sind keine Welteislehre-Ansichten, sondern rein korrekte wissenschaftliche Ansichten. 


b)
Auf dem Saturn wurde am 3. August 1933 ein großer weißer Fleck beobachtet, der wie ähnliche Erscheinungen auf andern Planeten, besonders wie der rote Fleck auf dem Jupiter nach alter Gepflogenheit auf vulkanische Ausbrücke zurückgeführt wird. .....
Beim Saturn liegt das spezifische Gewicht sogar unter dem des Wasser, was darauf zurückzuführen ist, daß er eine starke Gashülle, wahrscheinlich aus Wasserstoff besitzt, die ihn größer erscheinen läßt, als er ist, gleich wie auch Mond und Sonne beim Auf- und Untergang größer aussehen, weil wir sie durch eine stärkere Lufthülle erblicken.  Infolgedessen ist sein Volumen zu hoch und seine Dichte zu niedrig berechnet worden.  Der nur dem Saturn eigentümliche Ring besteht nach neueren Anschauungen aus Anhäufungen unzähliger kleiner und großer Eiskörper, die aus einem zerstörten, früher außerhalb des Saturn vorhanden gewesenen Planeten, dem Intrauranus entstanden sind.  Diese nähern sich infolge des Schrumpfungsgesetzes allmählich dem Zentralkörper, und wenn ein großer Eiskörper oder viele kleine auf einmal auf den Saturn in mehr oder minder flachem Winkel stürzen, kann man sich unschwer vorstellen, daß (einschließlich der Begleiterscheinungen) die frisch von zerkleinertem Eis bestreute Fläche das Aussehen eines weißen Fleckes annehmen muß und von vulkanischen Erscheinungen auf diesem vereisten Wasserplaneten keine Rede sein kann. 
Auch der berühmte rote Fleck auf dem Jupiter sowie die rötlich aussehende Oberfläche des Mars ist auf eine ähnliche Bestreuung zurückzuführen.  Nur war es hier natürlich kein Eis, sondern ein Schwarm von Eisenmeteoren bzw, eisenhaltiger Meteorstaub, der oxydiert zu Eisenrost wurde.  Heute ist der rote Fleck des Jupiters grau geworden, wahrscheinlich durch darübergeflossenes und gefrorenes Wasser, das die rostroten Meteormassen bedeckt hat.  Von vulkanischen Erscheinungen kann auch hier keine Rede sein, denn schon die darauffallenden Sonnenstrahlen würden einen etwaigen Feuerschein unsichtbar machen. (33)

Ergänzung: Berlin: Am 19. Oktober 1933 hatte die Ortgruppe Berlin ihre Mitglieder und Freunde zu einem Lichtbildervortrag eingeladen, welcher das aktuelle Thema des neuen Saturnrätsels - des letzthin verschiedentlich beobachteten weißen Flecks - behandelte.  Der Vortragende, der Schriftleiter der Z. WEL, Fritz Henning, wies darauf hin, daß dieses letzthin beobachtete Phänomen bereits in zeitlichen Zwischenräumen wiederholt beobachtet worden sei und ausreichend nur gedeutet werden könne, wenn man sich die Entstehungsgeschichte der äußeren Planeten im Sinne Hörbigers vergegenwärtige, um dann aus dieser entsprechende Konsequenzen zu ziehen.  .......
Er wies abschließend darauf hin, daß bei dem beobachteten "weißen Fleck" es sich nie und nimmer um einen Vulkanausbruch handeln könne, wie verschiedentlich zu lesen war, da für diese Annahme alle Voraussetzungen fehlten.  Es handele sich vielmehr um einen "Eisniederschlag" im wörtlichsten Sinne, indem nämlich - höchst wahrscheinlich aus dem Ringe - ein Niederbruch von Eis stattgefunden hätte, der als blendend weißes, pulverisiertes Eis die von Meteorstaub angegraute Oberfläche des Planeten bedecke, resp. dessen dunkleres Scholleneis weiß zerpulvert habe.  Vulkanische Eruptionen seien auf einem Planeten von -150°C ausgeschlossen, der außerdem, wie Vertreter der offiziellen Fachastronomie bereits zugeben, mit "einem Ozean von gefrorenem Wasser, 15 000 - 18 000 km tief" bedeckt sei (Angabe von Dr. J. Hoelling) siehe a). ...." (34)


b) Saturn-Ringe: Identifikation mit Wasser-Eis (Science 167, 1372) im Jahr 1970 von Carl. B. Pilcher, Carl R. Chapman, Larry A. Lebovsky und Hugh H. Kieffer.
Abstrakt - Ein kürzlich veröffentlichtes Infrarot-Spektrum der Saturnringe ähnelt unseren Laboratoriums-Spektren von Wasser-Eis.  Außerdem sind Unstimmigkeiten zwischen dem Ringspektrum und den Spektren von Ammonium-Eis in der 2,5 µ Region vorhanden.  Diese Unstimmigkeiten widerlegen frühere Berichte über die Auffindung von Ammonium-Eis-Linien im Ring-Spektrum.
Keuiper, Cruikshank und Fink (1) berichteten über eine überzeugende Feststellung von Ammonium-Eis in den Saturnringen.  Sie erhielten ein neues Reflexionsspektrum mit einem Fourier-Sepktrometer. Indem sie das Ring-Spektrum mit einem unveröffentlichten Laboratoriums-Spektrum von NH3-Eis in der 1,2 - 2,6 µ Region verglichen, identifizierten sie 8 Spektrallinien des Ringes als von gefrorenem Ammonium herrührend.  Schon früher hatte Cruikshank (2) eine versuchsweise Identifikation von Ammonium-Eis gemacht, die hauptsächlich auf einer "1,66 µ Linie" in einem Ringspektrum von Mertz und Coleman (3) beruhte.  Das neue Ringspektrum von Kuiper et al. zeigt einige neue hervorstechende Linien (besonders nahe 1,5 µ und zwischen 2,0 und 2,5 µ), die mit Ammonium-Linien übereinstimmen sollen.  Ebenfalls auf Ammonium-Eis zurückgeführt wird eine schwache Linie nahe 1,26 µ und ein breites Band unterhalb 3 µ.
Jedoch zeigen unsere Laboratoriumsergebnisse, daß Wasser-Eis-Spektren auch dem Spektrum der Saturnringe ähnlich sind und in der Tat eine bessere Übereinstimmung mit dem Ring-Spektrum geben als NH3-Eis.  Aber eine entscheidende Identifikation von Wasser-Eis auf den Ringen ist noch verfrüht. 


Fig. 1 Vergleich der Reflexions-Spektrn von H2O und NH3-Eis mit dem der Saturn-Ringe.

Die Gegend der Nicht-Übereinstimmung zwischen dem Ring-Spektrum und dem
NH3-Eis-Spektrum ist durch eine vertikale Linie bei 2,22 µ (4500 cm-¹) eingezeichnet.
Mit Ausnahme der Kurve III ist die vertikale Achse nicht maßgerecht und Neigungstendenzen
können beim Vergleich unbeachtet gelassen werden.  Die vertikale Kalibrierung für Kurve III
ist am linken Rand der Figur angegeben.
Kurve Ia: Das neue Saturn-Ring-Spektrum von Kuiper et al. (1).
Kurve I b: Vergleichs-Spektrum vom Mond.
Kurve II: Feinkörniges H2O-Eis-Spektrum von Kieffer (4).
Kurve III: Normalisiertes Ring-Spektrum, Ia dividiert durch Ib.
Die gestrichelten Teile der Kurve geben Störungen durch die atmosphärische
Absorption an.  Eine Lücke in der Kurve ist bei 2,7 µ.
Kurve IVa: Kieffer's frühere NH3-Eis-Spektren: feines Korn.
Kurve IVb: Kieffer's frühere NH3-Eis-Spektren: grobes Korn.

Dieselbe Auflsöung wie in Kurve II.


Zum Vergleich mit den Laboratoriumswerten zeigen wir in Fig 1. (Kurve III) das Verhältnis des Saturnring-Spektrums zu dem Vergleichsspektrum des Mondes, das auch von Kuiper et al. beigebracht wurde.  Kurve III zeigt ein Ring-Spektrum, das für atmosphärische Absorption korrigiert ist und wobei beide Spektren mit dem gleichen Instrument gemessen worden sind.  Wenn wir voraussetzen, daß der Mond in dieser Gegend keine Reflexionslinien hat, die in ihrer Stärke den beobachteten Linien des Ring-Spektrums gleichkommen, dann sind die Linien in Kurve III dem Ringe zuzuschreiben.
Im oberen Teil der Fig. I vergleichen wir das neue Saturnring-Spektrum (Kurven I und III) mit einem Reflexions-Spektrum für feinkörniges Wasser-Eis (Kurve II), das im Laboratorium eines von uns (H. H. Kieffer) beobachtet worden ist.  Viele verschiedene Wasser-Eis-Sorten wurden studiert, sowohl grobkörnige als auch feinkörnige, und die folgend beschriebenen Merkmale gelten für alle Sorten.
Eine breite Absorptionslinie im Reflexions-Spektrum von Wasser-Eis zwischen 1,45 und 1,6 µ stimmt mit einer Ring-Linie zwischen 1,47 und 1,59 µ  überein.  Ebenso eine schmale Wasser-Eis-Linie nahe 1,64 µ mit der Ring-Linie 1,65 µ (der "1,66 µ Linie").  Die breite hervorragende Wasser-Eis- Linie zwischen 1,95 und 2,15 µ, Mitte bei 2,02 µ, stimmt mit der breiten Ring-Absorption nahe 2,03 µ überein, obgleich irdische Absorption den kurzwelligen Rand der Linie beeinträchtigt.  Das Wasser-Eis-Reflexions-Maximum bei 2,24 µ fällt mit dem Ring-Maximum von 2,23 µ zusammen.  Das Zentrum der kräftigen Ring-Absorptionslinie unterhalb des Maximums bei 2,23 µ kann wegen einer atmosphärischen Absorption nicht bestimmt werden, aber eine deutlich erkennbare Stufe nahe 2,36 µ wird auch im Wasser-Eis-Spektrum nahe 2,37 µ gefunden.  Die niedrige Ring-Reflexion in der 2,9 - 3,2 µ-Region stimmt mit der völligen Wasser-Eis-Absorption in dieser Gegend überein.  So kann man sagen, daß zwischen den Laboratoriums- Spektren von Wasser-Eis und dem beobachteten Saturnring-Spektrum eine gute Übereinstimmung besteht.
Abschließend ergibt sich, daß Wasser-Eis, welches schon von Kuiper (5) als auf dem Saturnring vorhanden vermutet wurde, in einer besseren Übereinstimmung mit dem Ring-Spektrum ist als Ammonium-Eis. (35)

Literatur:
(1) G. P. Kuiper, D.P. Cruikshank, U. Fink, as reported in Sky Telescope 39, 14 (1970); News Release, Lunar and Planetary Laboratory, University of Arizona, 28 November 1969.
(2) D.P. Cruikshank, presented at International Astronomical Union, 40th Symposium, Marfa, Texas, October 1969.
(3) L.Mertz and I. Coleman, Astron. J. 71, 747 (1966)
(4) H. H. Kieffer, thesis, California Institute of Technology (1968); J. Geophys. Res 75, 501 (1970).
(5) G. P. Kuiper, in Atmosphere of the Earth and Planets (Univ. of Chicago Press, Chicago, 1949), p. 340.
(6) A prepublication draft of this report was made available to Kuiper, Cruikshank, and Fink on 28 December 1969. Kuiper et al. then initiated laboratory measurements of H2O frosts for comparison with their ring spectrum and confirmed our results.



c)
Am 01.02.2010 war auf der Internetseite "www.astronomie-heute.de" unter der Rubrik "Astronews" folgende Überschrift eines Berichts zu lesen: "Saturn - Speichen in den Ringen entstehen durch Wassereis".  Bereits die Überschrift ist eine Bestätigung für Hörbigers Erklärungen zu den Saturnringen, nur daß er von kristallinischem und amorphen Eis, und nicht von Wassereis, sprach.  Unter anderem heißt es in dem Bericht:
"Die Messdaten belegen, daß die Speichen offenbar ausschließlich aus Wassereis bestehen.  Nach wie vor ist aber unklar, welcher Prozess zu ihrer Bildung führt.  Frühere Theorien spekulierten, daß Schwerkrafteffekte in Zusammenhang mit elektrostatischer Aufladung von feinsten Ringpartikeln für die Speichen verantwortlich sein könnten."  Unter diesen Theorien wurde sicherlich nicht die von Hanns Hörbiger mit in Erwägung gezogen, ansonsten wüßte man, wie sich einst der Ring aufgebaut hat.  Weiter heißt es: "Die neuen Daten zeigen aber, daß die Ringpartikel in den Speichen nicht so fein sind, wie man es bei elektrostatischer Aufladung erwarten würde.  Sie sind im Mittel etwa 1,9 Mikrometer groß und je ein Kubikzentimeter Ringspeiche enthält statistisch gesehen 0,01 bis 0,1 Teilchen.  Nun sind die Theoretiker gefragt, um eine schlüssige Theorie der Ringspeichen zu entwickeln."  Man gibt in diesem Satz zu, daß das Eis doch "grober" sein muß, also kein Wassereis.  Liebe Theoretiker der Wissenschaft, wie wäre es denn mit kristallinischem und amorphen Eis!


d) Eine weitere Meldung zum Saturnring vom 6.10.2010.  Auf der Netzseite "www.astronomie.heute.de" war die Meldung "Neue Theorie zur Entstehung der Saturnringe" folgendes zu entnehmen: "Der Planetenforscher Robin Canup vom 'Southwest Research Institute' in Boulder, Colorado stellt folgende neue Theorie vor.  Laut Carup könnten die Ringe im frühen Sonnensystem durch den Sturz eines Titan-großen Mondes in den Saturn entstanden sein.  Dieser Mond war gemäß der Theorie im Inneren felsig und hatte außen einen Mantel aus Eis.  Während der Radius seiner Umlaufbahn unter dem Einfluß der Gezeitenreibung allmählich immer kleiner wurde, könnten Gezeitenkräfte Teile seines eisigen Mantels abgelöst haben, aus dem sich im Verlauf der Zeit dann die Ringe des Saturns gebildet hätten. ..... Damit begründet Canups Theorie vor allem, warum die heutigen Saturnringe zu 90 bis 95 Prozent aus Eis bestehen."
Uns dünkt es, als habe sich der Planetenforscher Canup ein wenig mit der Welteislehre beschäftigt.  Denn seine Theorie deckt sich zu 90 Prozent mit der welteislichen Theorie von Hanns Hörbiger.  Sicherlich reiner Zufall?


e) Am 31.7.2011 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war die Meldung "Ozeanwasser von Enceladus regnet auf Saturn": "Mit dem ESA-Infrarotweltraumteleskop "Herschel" haben Wissenschaftler des "Max-Plank-Instituts für Sonnensystemforschung" (MPS) nachgewiesen, dass Wasser, das vom Mond Enceladus ausgestoßen wird, einen gigantischen Ring aus Wasserdampf um den Saturn bildet und damit auch den atmosphärischen Wasserdampfgehalt des Ringplaneten speist."
Für uns ist noch interessant, daß es sich bei Enceladus um einen Mond mit einem Eispanzer handelt - wie beim Erdenmond, denn "Aus Furchen und Rissen im Eispanzer der südlichen Polarregionen des Mondes, die wegen ihrer charakteristischen Zeichnung als "Tiger Stripes" (Tigerstreifen) bezeichnet werden, stößt Enceladus in Fontänen etwa 250 Kilogramm Wasserdampf und Eispartikel pro Sekunde aus." 
Da auch der Mars über einen Eispanzer verfügt und rotiert, kommt wie bei Enceladus das Wasser unter dem Eispanzer nie zur Ruhe, bricht auf und stößt Wasserdampf und Eispartikel heraus.


f) Am 26.4.2013 war auf ASTROnews folgende Meldung: "Cassini beobachtet Meteoriteneinschläge in die Saturnringe - In den unzähligen Aufnahmen der Saturnsonde Cassini fanden sich direkte Hinweise auf Meteoriteneinschläge in die Saturnringe. Aufnahmen aus den Jahren 2005, 2009 und 2012 zeigen neun Einschlagwolken." Was sagt uns diese Meldung? Wird Hanns Hörbiger mit seiner Ansicht bestätigt, die da lautet: bei dem Saturnringe handelt es sich zum größtenteils um einen festen Körper? (s. Saturringaufbau).  Selbstverständlich können auch auf fliegende Körper Einschläge erfolgen. Doch wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines Treffers?




6) Eis auf dem Mond
a) Der Philosoph, Arthur Schopenhauer, schreibt in seiner Abhandlung "Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur" über "Eis auf dem Mond", im Jahre 1854 (!), folgendes:
"§ 84 - Hier mag nun noch eine Hypothese über die Mondoberfläche eine Stelle finden, da ich sie zu verwerfen mich nicht entschließen kann, es ist diese, daß das Wasser des Mondes nicht abwesend, sondern gefroren sei, indem der Mangel einer Atmosphäre eine fast absolute Kälte herbeiführt, welche sogar die durch denselben begünstigte Verdünstung des Eises nicht zuläßt."  Weiter schreibt er dann: "Allein jetzt entsteht die Schwierigkeit, daß, wie die Verdünnung der Atmosphäre das Kochen befördert und den Siedepunkt erniedrigt, die gänzliche Abwesenheit derselben den Verdünstungs- prozeß überhaupt sehr beschleunigen muß, wonach das gefrorene Wasser des Mondes längst hätte verdünstet sein müssen.  Dieser Schwierigkeit nun begegnet die Erwägung, daß jede Verdünstung, selbst die im luftleeren Raum, nur vermöge einer sehr bedeutenden, eben durch sie latent werdenden Quantität Wärme vor sich geht.  Diese Wärme nur aber fehlt auf dem Mond, als wo die Kälte beinahe eine absolute seyn muß; weil die durch die unmittelbare Einwirkung der Sonnenstrahlen entwickelte Wärme augenblicklich verfliegt und die geringe Verdünstung, die sie etwa dabei dennoch bewirkt, alsbald durch die Kälte wieder niedergeschlagen wird, gleich dem Reif."  Hierzu bemerkt Schopenhauer einer Anmerkung: "Dieser Hypothese ist das Lesliesche Experiment vorgetragen von Pouillet, durchaus günstig.  Wir sehn nämlich das Wasser im Luftleeren gefrieren, weil die Verdünstung ihm selbst die Wärme geraubt hat, die nöthig war, um es flüssig zu erhalten."  Schopenhauer fährt fort: "Daß die Verdünnung der Luft, so sehr sie, an sich selbst, die Verdünstung befördert, diese noch mehr dadurch verhindert, daß sie die dazu nötige Wärme entweichen läßt, sehn wir auch am Alpenschnee, der so wenig durch Verdünstung wie durch Schmelzung verschwindet.  Bei gänzlicher Abwesenheit der Luft nun wird, in gleichem Verhältnis, das augenblickliche Entweichen der sich entwickelnden Wärme der Verdunstung ungünstiger seyn, als der Mangel des Luftdrucks, an sich selbst, ihr günstig ist. - Dieser Hypothese zufolge hätten wir alles Wasser auf dem Mond als in Eis verwandelt und namentlich den ganzen, so rätselhaften, grauen Teil seiner Oberfläche, den man allzeit als Maria bezeichnet hat, als gefrorenes Wasser anzusehen, wo alsdann seine vielen Unebenheiten keine Schwierigkeiten mehr machen und die so auffallend, tiefen und meist geraden Rillen, die ihn durchschneiden, als Spalten im geborstenen Eise zu erklären wären, welcher Auslegung ihre Gestalt sehr günstig ist."  Dazu zwei Anmerkungen Schopenhauers.  Die eine bezieht sich auf eine Äußerung des berühmten Jesuiten-Astronomen Pater Secchi in Rom, der eine Übersendung einer Mondphotographie mit den Worten begleitet (Französisch, ins Deutsche übersetzt): "Sehr bemerkenswert bei Vollmond ist der dunkle Grund der glatten Partien und der große Glanz der höckerigen - sollten sie nicht mit Eis oder Schnee bedeckt sein?"  Im Anschluß daran führt Schopenhauer eine Stelle aus einem "ganz neuen Drama" an: "O könnt' ich doch klimmen zum gefrorenen Mond, Und werfen die Leiter hinter mich!"  Dazu die Bemerkung Schopenhauers: "Ist Dichter Instinkt!"  Man erkennt es nun schon klar: zu Schopenhauers Zeiten war die Lehre von der Eisnatur des Mondes weit verbreitet, Astronomen ersten Ranges zogen sie in den Kreis ihrer Erwägungen, Dichter nahmen sie als etwas ganz Bekanntes, Philosophen stimmten ihr bei, suchten sogar die dazu nötigen physikalischen Ausdeutungen - heute will man sie vielfach als das Erzeugnis phantastischer Ideen abtun." (11)


b)
Überhaupt scheint bei den Zeitgenossen Schopenhauers die Lehre von der Eisnatur des Mondes sich allgemeiner Verbreitung erfreut zu haben.  Sichere Spuren von alten Gletschern glaubt Frankland auf dem Monde entdeckt zu haben.  Er sagt - "eine sorgfältige, länger als ein Jahr fortgesetzte Beobachtung der Mondoberfläche hat auf mich den Eindruck gemacht, daß unser Satellit, wie sein Hauptplanet, eine Eiszeit durchgemacht hat, und daß wenigstens mehrere der Täler, Furchen und Striche auf seiner Oberfläche nicht unwahrscheinlich von seiner früheren Eiswirkung herstammen" (aus seinem Buch "Annalen für Physik und Chemie, herausgegeben von Poggendorf, Bd. 123, S. 445, Leipzig 1864).
Frankland nimmt weiter an, daß der Mond infolge der Kleinheit rascher erkalten mußte, als die Erde.  Diese Kontraktion habe bewirkt, daß sich im Mondinnern Höhlen gebildet hätten, welche durch Risse mit der Oberfläche kommunizierten.  Diese Höhlen hätten aber den Mondozean aufgenommen, "aus dessen Tiefen selbst die brennende Sonne der langen Mondtage ganz unfähig ist, mehr als Spuren von Wasserdampf zu entwickeln" (aus dem Buch "Annalen für Physik und Chemie, herausgegeben von Poggendorf, Bd. 123, S. 446 f., Leipzig 1864). (17)


c)
Die Existenz von Eis- und Schneemassen auf dem Monde hält J. C. Zöllner auch bei Abwesenheit einer Atmosphäre für möglich; denn "die Oberfläche eines Himmelskörpers kann mit flüssigem oder gefrorenem Wasser bedeckt sein, ohne daß die gleichzeitige Annahme einer aus permanenten Gasen bestehenden Atmosphäre für die Existenz des Wassers erforderlich wäre.  Ein solcher Körper wird alsdann lediglich von einer Wasserdampfatmosphäre umgeben sein, welche sich stets im Maximum ihrer Spannkraft befindet" (aus seinem Buch "Photometrische Untersuchungen", S. 284, Leipzig 1865).  Dieses Maximum ihrer Spannkraft betrachtet er als eine "Funktion der Temperatur und nicht der Schwerkraft".  Zöllner untersucht dann, bei welcher Temperatur Eis auf dem Mond existieren könnte und kommt zu dem Ergebnis "daß allerdings flüssiges Wasser auf der uns zugekehrten Mondhälfte nicht vorhanden sein kann, daß dagegen die Annahme von Schnee und Eismassen keiner der bis jetzt bekannten Beobachtungen widerstreitet, wenn man diesen Massen eine mittlere Temperatur von -20°C beilegt" (aus seinem Buch "Photometrische Untersuchungen", S. 285, Leipzig 1865). (17)


d)
"George Forbes über die Eisnatur des Mondes - In the 'The Daily Mail', London, vom 27. Juli 1926, wird über die Anschauung des englischen Universitätsprofessors George Forbes über den Mond unter dem Titel 'The Moon made of Ice' (der Mond aus Eis bestehend) berichtet.  Wir geben das Wesentlichste dieses Artikels, ins Deutsche übertragen, wieder:
Professor Forbes, ein Astronom von Autorität, bringt eine verblüffende Theorie zur Erklärung der sonderbaren Erscheinungen auf dem Monde.  Drei Dinge sind es (so sagt er), die uns bei teleskopischer Betrachtung des Vollmondes beim ersten Blick in die Augen springen: Die großen Flächen weiß wie Schnee, der schwarze Gürtel gleich dem reinen Eise und die Striche gleich den Eissprüngen. - Das Ganze der weißen Gebiete erscheint aufge- brochen und gestört und mit Mondkratern bedeckt....  Das allgemeinste Bild dieser Krater ist das einer flachen Tenne (Schüssel), in gleicher Ebene mit der generellen Oberfläche des Mondes, umgeben von einem Klippenring, aus dessen Mittel sich meist ein Hügel oder Kegel über den Kraterboden erhebt.
In seinem soeben bei Ernst Bonn (London 1926) erschienenen, unter Vermeidung von Fachausdrücken energisch und bezaubernd geschriebenen Buche 'The Wonder, the Glory of the Stars' (Das Wunder und Herrlichkeiten der Sterne), das einen großen Leserkreis anziehen wird, meint er, daß der Mond ein Ball aus Schnee und Eis mit einem kleinen felsigen (mineralischen) Kern ist.  Die Theorie, daß die Krater durch fallende Meteoriten ge- bildet seien, ist also vollständig verfehlt. - Denn sie erklärt nicht 'die weißen Radialstreifen, die vom Tycho (einem der Krater) über den Mond hinziehen', die doch nach seiner Meinung 'den Schlüssel des Problems beinhalten müssen'. - Besteht aber der Mond aus Eis und Schnee, so wird alles leicht erklärbar.
Indische Reisende, die den Vollmond über die schneebedeckten Himalayaketten aufsteigen gesehen haben, erzählten, daß die Gleichheit der Weiße sie für einen Augenblick im Zweifel ließ, ob der Mond nicht ein Teil der Schneebergkette ist. - Übrigens haben Experimente in den Hochländern mit Schnee gezeigt, daß 'jede Art von Mondkrater nachgebildet werden kann, wenn man Schneebälle auf Schnee fallen läßt'.
Denkt man sich den Mond aus Wasser mit einem kleinen Felsenkern bestehend, und ihn so der in der Mondatmosphäre herrschenden fürchterlichen Kälte ausgesetzt, so muß sich die ganze Oberfläche mit einer Eiskruste bedecken.  Diese Eiskruste wird sich allmählich bis zu einer Tiefe von 100 Meilen oder mehr verstärken, denn gefrierendes Wasser dehnt sich aus. - Indem sich nun diese Kruste innen durch Frost um eine neue Schicht verstärkt, muß sie sich ausdehnen. - Dieser Vorgang muß nun entweder die Kruste zum Bersten bringen, oder das übrigbleibende Innen-Wasser zusammendrücken, bis schließlich der solcherart sich erhöhende Wasserdruck unerträglich wird. - Dann kommt die Überschwemmung: Der Eispanzer gibt an seiner schwächsten Stelle nach.  Solches geschah auch an der Stelle des heutigen Kraters 'Tycho'.
Riesige Wassermengen werden hinausgetrieben, 'tausende Meilen hoch gegen den Himmel' geschossen, wo sie sofort gefrieren zu Objekten, 'die zwischen der Größe eines Regentropfens und eines Berges wechseln', und diese fallen dann zurück auf die Oberfläche, die mit Schnee aus den kleinsten Fragmenten dieses ausgespritzten Wassers bedeckt ist. - Auf diese Weise dürften sich die Mondkrater gebildet haben.
Diese Theorie erklärt alle Tatsachen. - Aber wenn der Mond aus Schnee und Eis gebildet ist, sollte das nicht schmelzen? so wird der Leser fragen. - Es mag vielleicht schmelzen, ohne auffällig sichtbares Ergebnis:
In einer dünnen Atmosphäre (wie z. B. die am Himalaya) schmilzt Schnee nicht zu Wasser, sondern verdampft zu Dunst, wie es auch Kampfer tut.  Und dieser Dunst muß sich wieder auf den Mondbergen niederschlagen, ähnlich dem Schnee auf den Alpengipfeln. - Aber was sehr wichtig: Das Ver- schwinden irgendeiner solchen verdunsteten Eismasse könnte durch unsere Beobachtung nicht entdeckt werden, solange eine solche Eismasse nicht einen Durchmesser von einigen Meilen hatte. -
Soweit Forbes!  Und somit ist Hörbiger nicht der vereinsamte Außenseiter mit seiner Behauptung von der Eisnatur des Mondes!  Sagt doch Forbes im wesentlichen dasselbe, was schon vor ihm Hörbiger im Rahmen seiner Welteislehre forderte.  Nur scheint Forbes Gebirgsbildungshypothese vom Monde nicht ganz zu stimmen.  Nicht zufolge Frostspannung einer Kruste spritzt das Wasser "Tausende von Meilen gegen den Himmel", sondern durch ganz allmählichen Saug- und Druckwechsel atmet das Wasser aus Spalten und Meteoröffnungen im monatlichen Rhythmus aus und ein.  Sp. (12)


e)
Der Chemiker zum Mondeis - Nach der heute allgemein verbreiteten Ansicht - so führen die "Münchner Neuesten Nachrichten" vom 4. 9. 1926 aus - ist der Mond vulkanischen Ursprungs, doch hat die Annahme Hörbigers, wonach der Mond ein uferloser Eisozean ist, vieles für sich, wie in der "Naturwissenschaftlichen Umschau" von Dr. Lösner auseinandergesetzt wird.  Da der Mond beim Anblick durch ein gutes Fernrohr den Eindruck einer teilweise spiegelnden Fläche von bläulichweißer Beschaffenheit macht, muß demnach die oberste für uns sichtbare Schicht des Mondes aus Körpern bestehen, welche man von bläulichweißer Farbe und glasartiger, spiegelnder Natur sind. Die auf der Erde vorkommenden weißen Mineralien sind meist durch irgendeinen Stoff, meist Eisen, mehr oder weniger stark verfärbt.  Die Annahme, daß die Oberfläche des Mondes ein ungefärbtes, eisenfreies Silikat, also eine Art Glas sei, ist unwahrscheinlich, schon weil eisenfreie Körper in derartigen Massen überhaupt nicht angetroffen werden, ganz abgesehen davon, daß die Gebirgsbildung auf dem Monde sich dann noch schwerer erklären lassen würde, als es schon jetzt der Fall ist.  Der einzige Körper, welcher auch auf der Erde in sehr großen Massen vorkommt, und vollkommen eisenfrei und farblos angetroffen wird, ist Wasser bzw. Eis.  Wasser bedeckt zur Zeit fast zwei Drittel unserer Erdoberfläche.  Die äußeren Merkmale, welche man auf dem Mond oberflächlich feststellen kann, die spiegelnde Oberfläche, die bläulichweiße Farbe, stimmen mit den Merkmalen, welche eine Eisfläche aufweist, genau überein.  Wenn die Erde einem Erkaltungstod entgegengeht, so nimmt man es als ganz selbstverständlich an, daß sie dann gleichzeitig vereist, und wenn der Mond ein erkalteter Weltkörper sein soll, warum soll es dann unmöglich sein, daß er vereist ist? 
Lösner als Chemiker kommt zu dem Schluß, daß vom Standpunkt des Chemikers aus der Mond ein Weltkörper ist, dessen Oberfläche sicher aus Eis besteht.  Sp. (27)


f)
Sinnfälliges für die Eisnatur der Mondoberfläche von E. v. der Lage - Die Eisnatur des Mondes ist für die Freunde der WEL zwar ohne jeden Zweifel, trotzdem aber erscheint es beachtenswert, die Albedo des Mondes am Tage einmal in Vergleich mit der unserer hohen Erdwolken zu setzen.  Stellt man an einem geeigneten Tage diesen Vergleich an, so sieht man, daß bei diesen hohen Wolken (Cirruswolken usw.) genau die gleiche reinweiße Farbe vorhanden ist wie bei dem Mond.  Dieser ist als solcher nur durch seine scharf umrissene Form erkennbar, könnte sonst aber ebensogut für eine recht kleine, absonderlicheWolke gehalten werden.  Dieser Vergleich ist bei unbewaffnetem Auge gemacht.  Auch die zünftige Wissenschaft erkennt an, daß unsere hohen Wolken nur aus Wasser in fester Form (Eiskristalle - Eisnadeln) bestehen.  Ist somit die Reflexwirkung bei Mond und hohen Wolken die gleiche, muß auch ihre reflektierende Masse - bei dem Mond die äußere Hülle, da das Fehlen eines Luftmantels bei ihm außer Zweifel steht - aus gleicher Materie sein, d. h. auch die äußere Hülle des Mondes besteht aus Wasser in fester Form.  In diesem Zusammenhange läßt sich auch dem Einwand begegnen, daß ja der Mond dunkle Flecken auf seiner Oberfläche aufweist.  An diesen Stellen liegen nämlich feste Eismassen frei ohne Bedeckung in kristallinischer Form.  Die gleichen Unterschiede zeigen sich in derselben Weise auch bei der Erdoberfläche im Winter bei Schnee und Eis, wenn man sie von einem hohen Standpunkte aus betrachtet.  Bestände aber die Mondoberfläche aus wasserloser Sternmasse, so könnte die Reflexwirkung des Mondes nicht diese völlige Übereinstimmung in der Farbe mit der unserer hohen Wolken aufzeigen, selbst wenn man die schon an sich unwahr- scheinliche Annahme einer Bimssteinmasse als Mondoberfläche machen wollte.  Zweifelsohne müßte dann die Albedo des Mondes am Tage insgesamt wesentlich dunkler scheinen. (26)


g)
Es gab bereits in der Vergangenheit viele Gelehrte und Forscher (z. B. Schopenhauer, Prof. Dr. Forbes), die davon überzeugt waren, daß der Mond einen dicken Eispanzer haben müsste.
Professor Wernher von Braun sprach anläßlich der Weltraumkonferenz in Salzburg im Juni 1969 wie folgt:
"In gewissen Gegenden des Mondes, etwa 20 oder 30 Meter unter dessen Oberfläche befindet sich Permafrost, also ständiges Eis.  Unter diesem Eis, das viele Meter dick sein kann, gibt es Wasser, das durch die darüber gelagerten Schichten unter Druck steht.  Schlägt ein starker Meteor in einer solchen Permafrostgegend ein, dann quillt das Wasser an die Oberfläche, wie etwa bei einem angebohrten Erdöllager.  Kommt das Wasser plötzlich nach oben in das Vakuum, beginnt es wild zu sieden...."
Die Frage, ob auf dem Monde 'Wasser vorhanden ist' ist unrichtig gestellt - man sollte besser fragen, ob 'gelegentlich Oberflächenwasser' auf dem Monde festgestellt wurde.  Die Astronauten Armstrong und Aldrin entdeckten Wasser nicht weit unter der Oberfläche des Mondes: "Der Mondboden sieht naß aus", berichteten sie, als sie mit ihren Geräten etwa 5 Zoll (12,5 Zentimeter) tief in den Mondboden eingedrungen waren und außerdem berichteten sie noch, daß 'die größeren Steine auf dem Monde sich schlüpfrig anfühlten'. 
Professor Küpper, ehem. Direktor der Geologischen Bundesanstalt Wien, nahm hierzu nach einem Bericht vom 22. Juli 1969 wie folgt Stellung:
"Das Wasser, das die amerikanischen Astronauten knapp unter der Oberfläche des Mondes beobachten konnten, sowie die Kristalle, von denen sie berichteten, sind vorläufig noch Angaben, welche die Geologen auf der Erde nicht weiter erklären können." (1)
Merkwürdigerweise ist die von den Astronauten Armstrong und Aldrin gemachte Entdeckung (Wasser auf dem Mond) völlig totgeschwiegen worden.


h) Noch merkwürdiger ist, daß in den letzten 15 Jahren immer wieder Berichte von der NASA herausgegeben werden, die von der Sensation: "Eis/Wasser auf dem Mond entdeckt" berichten.  Vier Beispiele:
1) Im Jahre 1994/96 entdeckte die Mondsonde 'Clementine' Milliarden Tonnen von (Wasser) Eis am Mond-Südpol.
2) Im Jahre 1998 (Januar) startete die NASA den unbemannten Lunar Prospector u.a. mit dem Auftrag nach weiteren Beweisen für Wasservorkommen zu suchen.  Zwei Monate später verkündete die NASA voller Stolz, daß an beiden Polen Wasserstoff im Gestein vorkommt und daß dieser Wasserstoff in Form von gefrorenem Wasser gebunden sei.
3) Am 22.5.2009 berichtete das Nachrichtenmagazin 'Focus': "NASA sucht Eis auf dem Mond" - u.a. "Mit einer neuen Monderkundungsmission will sich die NASA auf die Suche nach Eis machen.  Die Mission werde sich auf die bislang unbekannten Pole des Mondes konzentrieren.  Bisherige Expeditionen hatten sich hauptsächlich auf das Gebiet um den Mondäquator konzentriert".
4) Am 24.9.2009 war auf der Netzseite 'Finanztreff.de' u.a. zu lesen, daß 40 Jahre nach der Mondlandung Wasser auf dem Mond entdeckt wurde.


i) In der Internetausgabe des US-Wissenschaftsmagazins "Science", wie auch auf deutschen Wissenschaftsseiten, war am 27.05.2011 folgende Meldung: "Studie: Womöglich mehr Wasser aus dem Mond als gedacht - Auf dem Mond könnte es viel mehr Wasser geben als bisher angenommen.  Laut einer neuen Studie sind die Wasservorkommen im Inneren des Erdtrabanten sogar hundert Mal größer als gedacht. .... Die neue Studie zu den Wasservorkommen des Mondes untermauert den Forschern zufolge die These, dass Erde und Mond gleichen Ursprungs sind.  Zugleich stellt sie aber die bis heute gängige Vorstellung von der Entstehung des Mondes in Frage.  Nach der Theorie aus den 70er Jahren wurde der Mond vor 4,5 Milliarden Jahren aus der Erde herausgeschlagen, als diese mit einem anderen Himmelskörper kollidierte.  Durch die dabei entstandene gewaltige Hitze wäre das gesamte Wasser des Mondes verdampft.  Die neuen Forschungsergebnisse zeigten, dass Teile dieser Theorie neu bewertet werden müssen...."
Langsam fruchten die Erkenntnisse Hanns Hörbigers in den wissenschaftlichen Reihen.  Über eine Aussage sind wir doch etwas verwundert: die Entstehungstheorie des Mondes stamme aus den 70iger Jahren.  Die Frage ist aus welchem Jahrhundert?  Denn bereits zu Hörbigers Lebzeiten (1860-1931) wurde heftigst über diese Theorie gestritten.  Philipp Fauth (Mondforscher) führt in seinem Buch "Mondesschicksal", Jahrg. 1925, Seite 68/69, diese Theorie kurz an: "Pickering (Cambridge, N.-A.) gehört nicht bloß zu den glaubensstarken Forschern, die den Mond aus dem Schoße der Erde geboren sein lassen, was man ja den Laplaceanern nach den Bemühungen des mathematischen Himmelsmechanikers G. H. Darwin (Gezeitentheorie) nicht allzu hoch anrechnen sollte, sondern 'er geht indessen weiter und wagt sich kühn an die Lösung der Aufgabe, die Erdgegend nachzuweisen, welche dem Monde zum Leben verhalf und somit durch einen beträchtlichen Substanzverlust gekennzeichnet sein muß.  Das ehemalige Erdrindenstück, welches heute als Mond mit erborgtem Sonnenlichte unsere Nächte erleuchtet, soll voreinst an dem Orte eingesetzt gewesen sein, welcher nachmals durch den Großen Ozean eingenommen wurde' ".  Fauth widerlegt dann gründlichst diese Hypothese der Mondentstehung.  Wir sehen also, die offizielle Entstehungstheorie des Mondes ist viel älter!


j) Am 17.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war dem Bericht "Sonde blickt erstmals in immerdunkle Mondkrater und findet Wasserfrost" folgendes zu entnehmen: "San Antonio/USA - Neue der NASA-Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) ermöglichen Wissenschaftlern erstmals ein direkter Blick ins Innere von Kratern und Geländemerkmalen der Polregionen, die in ständiger Finsternis liegen.  Schon die ersten Ergebnisse belegen Wasserfrost, also Rauhreif, an der Mondoberfläche."


k) Die (überholte) Mond-Entstehungs-Theorie wurde am 26.03.2012 zum ersten Mal offiziell in Frage gestellt.  Auf Spiegel-Online war zu lesen: "Gesteinsanalyse stellt Crash-Theorie in Frage" - "Der Mond soll durch die gewaltige Kollision zwischen der jungen Erde und einem marsgroßen Himmelskörper entstanden sein.  Doch neue Gesteinsanalysen passen nicht zu diesem Modell: Die Mondbrocken sind dem Untergrund der Erde zu ähnlich."  Nachdem man feststellt, daß die bekannte Theorie nicht passt, kommt man zu dem Schluß: "Modelle zur Mondentstehung müssten in Betracht ziehen, warum das Gestein des Trabanten dem der Erde so stark ähnelt, schreibt Meier.  Dabei sollte sich klären, ob die Theorie der Kollision mit Theia entsprechend angepasst werden kann, oder ob ein alternatives Modell die Beobachtungen besser erklärt."  Das alternative Modell heißt: "Mondeinfang", nachzulesen in der Lehre vom Welteneis.  Warum nun das Mondgestein dem Erdengestein ähnelt, hängt damit zusammen, daß beide Planeten zur gleichen Zeit entstanden sind und daher den gleichen "Baustoff" aufweisen.


l) Am 2.6.2012 war auf der Netzseite: grenzwissenschaft-aktuell.de zu lesen: "Von westlichen Wissenschaftlern ignoriert: Sowjetische Mond- sonde entdeckte schon 1976 Wasser auf dem Mond".
New York (USA) - Der Nachweis von Wasser, gebunden im Mondboden und als Eislager am Grund von immerdunklen Kratern an den Polen des Erdtrabanten, kam einem Paradigmenwechsel in den Vorstellungen vom Erdenmond als kalte und staubtrockene Ödnis gleich.  Mittlerweile ist das Mondwasser schon zu einem begehrten Rohstoff für zukünftige bemannte Stationen und angedachte Missionen zum Mars und erdnahen Asteroiden geworden.  Allerdings brachte schon eine der letzten Mondmissionen der Sowjets wasserreiches Gestein vom Mond zurück zur Erde - ein Umstand, der von westlichen Wissenschaftlern damals und bis heute ignoriert wurde."  Mehr dazu unter grenzwissenschaft-aktuell.
Da die US-Amerikaner bereits 1969 Wasser (Eis) auf dem Mond gefunden hatten, wundert es nicht, daß sie keinerlei Interesse an den sowjetischen Entdeckungen mehr zeigten.  Siehe hier auch unseren obigen Punkt 6a!


m) Am 21.6.2012 war auf: grenzwissenschaft-aktuell.com zu lesen: "Sonde quantifiziert Wassereis in immerdunklem Mondkrater".  Aus dem Bericht entnehmen wir für uns folgende wichtige Sätze: "......, dass nicht nur der Kraterboden heller war als unter normalen Mond-Umständen zu erwarten gewesen wäre - ein Umstand der unter den gegebenen Bedingungen auf Wassereis verweist - sondern, dass Teile der Kraterwände selbst nochmals heller waren als der Kraterboden.  Während die Forscher zunächst vermutet hatten, dass es sich hierbei um durch Mondbeben aufgedeckten hellen Untergrundboden handeln könnte, belegen die LRO-Daten nun, dass es sich auch hier um Eis zu handeln scheint."  Die Forscher wundern sich nun, warum das Eis, das immer wieder vom Sonnenlicht erhellt wird, nicht verdampft.  Um Antworten zu finden, empfehlen wir das Buch: "Mondesschicksal - Wie er ward und untergeht" von Philipp Fauth.


n) Am 15.10.2012 war auf "spiegel-online" zu lesen: "Sonnenstürme erzeugen Wasser auf dem Mond" - "In Glaspartikeln auf dem Mond steckt Wasser.  Es stamme von Meteoriten, glaubten Forscher.  Doch nun zeigt die Analyse von Bodenproben, das offenbar Partikelstürme von der Sonne das Wasser erzeugen."   Solche Erkenntnisse sind selbstverständlich für die Wissenschaft neu; doch für die Welteislehre ist dies ein "alter Hut".


o) Am 19.2.2013 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" folgende Überschrift zu lesen: "Entdeckung von Wasserspuren im ältesten Mondgestein stellt populäre Theorie zur Mondentstehung in Frage".  Da heißt es u.a. in der Einleitung: "Notre Dame (USA) - US-Wissenschaftler haben Spuren von Wasser im innern von kristallinen Strukturen von Mineralproben aus der oberen und zugleich urzeitlichen Mondkruste entdeckt. die schon in den 1970er Jahren von den Apollo-Missionen zur Erde gebracht wurden. ... "Die Entdeckung der Forscher legen nahe, daß schon das Innere de frühen Mondes feucht war und daß dieses Wasser nicht - wie bislang vermutet - im Verlauf der Mondentwicklung verloren ging.  Die Ergebnisse scheinen damit der bislang vorherrschenden Erklärungstheorie zur Entstehung des Mondes zu widersprechen."  Jetzt müßte man sich nur noch dazu durchringen und dem Mond einen Eispanzer zugestehen.....




7) Leben aus dem All
a) Hörbiger ging davon aus, daß das Leben (Lebenskeime) durch sogenanntes Protoplasma, mit Hilfe von Sternschnuppen, einst zur Erde gelangte.
In seinem Hauptwerk "Glazial-Kosmogonie"  ist u.a. zu lesen: "... diesem Biologen fehlte jetzt nur noch das Urprotoplasma zur ersten Zeugung des einzelligen Urwesens, um die biologischen Gedankenkette auf Erden geschlossen zu sehen: So könnte ihm die Glacialkosmogonie auch darinnen helfen, indem sie einen Zufluß von Protoplasma aus dem Kosmos plausibel und möglich erscheinen läßt.  Man hat schon von der Übertragung von Lebenskeimen aus dem Kosmos zur Erde durch Meteore gesprochen.  Nach unserer glacialkosmogonischen Meteorgenesis können aber Meteore im Inneren keine Lebenskeime bergen, weil sie ja erkaltete Glutexplosions-Projektile darstellen.  Wir wissen aber, daß Meteore und Sternschnuppen grundverschiedene Dinge sind und daß letztere aus Eis bestehen.  Wenn wir nun kosmisches Eis als guten Konservator lebensfähiges Protoplasmas gelten lassen wollten und vorläufig nicht weiter fragen, woher kosmisches Protoplasma in kosmisches bezw. galaktisches Eis gelangt, ... so wären wir einer möglichen Lösung der Urzeugungsfrage auf die Spur gekommen."(4)


b) Der ehemalige Biologe, Hans Wolfgang Behm, schreibt im "Schlüssel zum Weltgeschehen" (1926): "Kosmisches Protoplasma? - Solange es eine Wissenschaft vom Leben gibt, zählt die Frage nach der Entstehung erster Lebewesen, nach dem Ursprung des Lebens oder der Urzeugung zu einer der heißumstrittendsten und bemerkenswertesten der Lebenskunde überhaupt.  Schon die Weltweisen des klassischen Altertums haben über den Ursprung des Lebens nachgedacht, und würde man all das zusammentragen, was an Ansichten über die Entstehung der Lebewesen im Laufe von Jahrhunderten geäußert worden ist, so würde ein stattlicher Band hierzu kaum ausreichen.  Nachdem wir heute das Protoplasma oder den Urbildungsstoff als den eigentlichen Träger des Lebens erkannt haben, hängt naturgemäß die ganze Fragestellung über den Ursprung des Lebendigen in erster Linie von den stetigen Fortschritten unserer Plasmaforschung ab.  Und wer nur einigermaßen mit dieser Forschung vertraut ist, weiß zur Genüge, daß mit der Deutung des Plasmas als eiweißartige Kohlenstoffverbindung leichthin noch lange nicht über die tiefere Wesensart auch des kleinsten Plasmatröpfchens ausgesagt ist."  .......  "Angesichts der sich ergebenden Schwierigkeiten bei allen Versuchen, Plasma künstlich zu erzeugen oder eine Urzeugung unter dereinst besonderen Verhältnissen in Jahrmillionenfernen plausibel zu machen, sind eine Reihe von Forschern wiederholt für eine außerirdische Herkunft unseres Planetenlebens eingetreten.  So verschieden die Wege sind, die sie hierbei begehen, so verschieden sind folgerichtig ihre Spekulationen darüber.  Überraschend merkwürdig bleibt es auf jeden Fall, daß wir beispielsweise heute noch Spaltpilzsporen kennen, die Kältegrade, ähnlich der vermuteten Weltraumkälte ertragen und damit außerirdische Anpassungsmöglichkeiten verraten.  Auch Hörbiger-Fauth halten einen Zufluß von Protoplasma aus dem Kosmos für möglich.  Als Träger solch kosmischen Plasmas wären Sternschnuppen, die, im Gegensatz zu den eigentlichen Meteoren, Eiskörper sind, anzusprechen.  Vielleicht entspricht das, was der Indianer mit richtigem Instinkt als "Speichel der Sterne" bezeichnet, tatsächlicher Sternschnuppengallerte, kosmischem, mit Lebenskeimen durchsetzten Plasma, das bei Eiseinschüssen in die Lufthülle der Erde gelangen kann." (8)


c) Auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" war am 24.11.2010 ein Artikel mit folgender Überschrift "Privatforscher will außerirdische Lebensform in Eis-Meteoriten gefunden haben".  Im Artikels steht u.a.:
"South Haven/USA - Am 12. März 2000 entdeckte Duane P. Snyder Fragmente eines Eisblocks, wie er offenbar nur wenige Momente zuvor vom Himmel gestürzt war.  Im Innern dieses Eisblocks, den Snyder für einen Eismeteoriten hält, konnten Strukturen entdeckt werden, von welchen Snyder glaubt, daß es sich um außerirdische Kleinstlebewesen handeln muß." .... " 'Obwohl die Fragmente des Eismeteoriten mit irdischen Lebensformen kontaminiert sein könnte (schließlich schlug der Eisbrocken auf der Erde auf) kann jedoch auf unterschiedliche Weise nachgewiesen werden, daß die Lebensformen im Schmelzwasser aus den Fragmenten außerirdischer Herkunft sind', zeigt sich Snyder in einer Presseerklärung überzeugt."


d) Am 10.08.2011 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" der Aufsatz "NASA-Studie: Bausteine des Lebens können im All entstehen", dem wir folgende Sätze entnehmen: "Greenbelt/USA - Eine von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA finanzierte Studie hat Beweise dafür gefunden, dass einige der Bausteine irdischer DNA und RNA, jene Moleküle also, die den genetischen Bauplan des Lebens tragen, wie sie jedoch in früheren Untersuchungen auch schon im Inneren von Meteoriten gefunden wurden, tatsächlich auch im All entstanden sind. 
Damit stützt auch die aktuelle Studie die Theorie, nach der die grundlegenden Bausteine des Lebens aus dem All stammen, mit Meteoriten und Kometen zur Erde kamen (Panspermie) und hier auf ideale Bedingungen stießen, um jene Kettenreaktion anzustoßen, die als angeblichen Höhepunkt schlussendlich auch zu uns Menschen führte."


e) Am 12.03.2012 gab es von der NASA wieder eine Bestätigung, daß einst das Leben aus dem All zur Erde kam.  Auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" war in dem Aufsatz "Meteoriten offenbaren alternativen Weg der Entstehung der Bausteine des Lebens" u.a. zu lesen: "Greenbelt/USA - Eine neue NASA-Studie offenbart, dass einige der Grundbausteine des Lebens im All auf gleich zwei und damit nicht nur wie bislang bekannt, auf eine Art entstehen können.  Der Nachweis dafür, dass es mehr als eine Art und Weise gibt, wie die wichtigsten Bausteine des Lebens im All entstehen können, erhöht zugleich nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass Leben auch an anderen Orten im Universum entstanden ist sondern auch, dass das irdische Leben selbst möglicherweise durch Meteoriten und Kometeneinschläge auf die Erde gelangte - ursprünglich also außerirdischen Ursprungs ist." 


f) Am 3.04.2012 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" zu lesen: "Bausteine des Lebens können sich schon in frühen Sonnensystemen bilden" - "Moffet Field/USA - Komplexe organische Verbindungen , darunter auch die Bausteine des irdischen Lebens, konnten schon vor den Planeten im noch jungen Sonnensystem entstehen - und dies auf vergleichsweise einfache Art und Weise.  Zu dieser Schlussfolgerung kommen Wissenschaftler der University of Chicago und der NASA anhand neuer Verbindungen zwischen Computersimulationen und Laborexperimenten."  Mehr dazu in dem Aufsatz, der auf der obigen Netzseite zu finden ist.  Es bestätigt sich immer mehr, daß das irdische Leben gleichzeitig mit einer Sonnensystemgeburt "entsteht und freigesetzt" wird.


g) Am 14.1.2013 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" zu lesen: "Astronomen finden Hinweise auf Vorläufer des Lebens in Sternenwiege" - "Charlottesville (USA) - Astronomen glauben, in dem rund 1000 Lichtjahre entfernten Sternentstehungsgebiet 'L1157-B1' einen Vorläufer jener chemischen Bausteine gefunden zu haben, die auch auf der Erde die Grundlage des Lebens bilden."  Und weiter unten: "Einige Astronomen und Astrobiologen sind davon überzeugt, daß die Vorläufer und Zutaten des Lebens in genau solche Sternentstehungswolken aus Gas-, Staub-, und Plasma entstanden sind und mit Kometen und Asteroiden auf die Planeten gelangen." .... "Um genau diese Theorie der sogenannten 'Panspermie' zu überprüfen, fahnden Astrobiologen schon lange sozusagen nach den Fingerabdrücken von einfachen, anorganischen Verbindungen in interstellaren Wolken."  Zwar ist dies noch nicht das 'Leben', doch können sich diese Moleküle mit anderen Molekülen verbinden.  Und damit setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, daß einst bei der Entstehung unseres Sonnensytems (oder einer Sternentstehung, wie es in dem Bericht heißt) gleichzeitig auch die Lebenskeime mitgeliefert wurden.  Hanns Hörbiger nannte es Protoplasma.  Heute nennt man es Panspermie.


h) Am 1.3.2013 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" zu lesen: "Grundlagen des Lebens im interstellaren Raum entdeckt" - "Charlottesville (USA) - Im Innern einer Gaswolke im interstellaren Raum in der Nähe des Zentrums unserer Galaxie haben US-Astronomen wichtige präbiotische Moleküle entdeckt.  Einmal mehr deutet die Entdeckung daraufhin, daß die Grundlagen des Lebens im All entstanden sind und so junge Planeten befruchten können."  Im letzten Absatz kommt für uns die wichtige Erkenntnis: "Zuvor gingen Wissenschaftler davon aus, daß derartige Prozesse im spärlich zwischen den Sternen vorhandenen Gas stattfinden.  Die neue Entdeckung legt nun jedoch nahe, daß sich die chemische Entstehungssequenz für diese Moleküle nicht in Gasen, sondern auf der Oberfläche von eisigen Staubkörnern im interstellaren Raum ereignet."
Da im Weltall weder Gaswolken entstehen noch bestehen können, bleibt uns nur der sogenannte Nebel.  Doch dieser besteht nicht aus Gasen, sondern aus Eisstaub in denkbar feinster Verteilung.  Hier haben wir unsere eisigen "Staubkörner".....


i) Am 6.3.2013 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuelle.de" zu lesen: "Neue Beweise dafür, daß Kometen das Leben auf die Erde gebracht haben könnten".  Dazu heißt es dann in der Einführung: "Berkeley (USA) - In aktuellen Experimenten haben US-Forscher die Bedingungen des tiefen Weltraums simuliert und dabei erneut bestätigt, daß auch die komplexen Bausteine des Lebens auf eisigen Staubpartikeln im interstellaren Raum entstanden und mit Kometen zur Erde gelangt sein könnten." 




8) Mondannäherung
a) Die Welteislehre geht von einer Mondannäherung aus.  Diese beschleunigte Schrumpfung der Mondbahn findet weiterhin statt. 
"So schrieb der Astronom A. v. Brunn in seinem Werke 'Die Säkularbeschleunigung des Mondes': 'Als Halley die Beobachtungen des arabischen Astronomen Mohammed Abdallah Al-Batani (Albategnius) diskutierte, bemerkte er, daß dessen Mondpositionen mit der bis dahin als selbstverständlich angesehenen Voraussetzung unvereinbar wären, daß der Mond seit Hipparchos und Ptolemaios Zeiten mit konstanter mittlerer Bewegung gelaufen sei.  Vielmehr wiesen die Beobachtungen des Albategnius deutlich auf ein Schnellerwerden der mittleren Bewegung hin.' - 'Es bestätigt sich also von neuem, daß die beobachtete Säkularbeschleunigung von etwa 10 Sekunden durch die Sonnenstörungen allein nicht erklärt werden kann.'"(5)


b) Forschungen in den 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts von R. T. Innes (Leiter der südafrikanischen Sternwarte Johannesburg) bestätigten die Annäherung des Mondes an die Erde.  Er hatte festgestellt, daß das 1800-1900 Jahrhundert 30 Sekunden kürzer gewesen ist.   Einmal beobachtete er, daß die Umlaufszeit des Merkur sich verkürzte, sodann stellte er erneut fest, daß der Mond seinen Umschwung um die Erde beschleunigte, zum dritten ergab sich ihm, daß eine ähnliche Verringerung der Umlaufzeit bei den innersten Monden des Jupiter vorhanden sei, was aus dem gegen die Berechnungen zu früh erfolgten Eintritt der Verfinsterungen hervorgehe.  Diesen Behauptungen ist nie widersprochen worden.(6)


c) "Über Unregelmäßigkeiten der Mondbewegung" bringt eine amerikanische Zeitschrift folgende immerhin bemerkenswerte Notiz (aus dem Jahr 1932): Der berühmte Astronom Sir Frank Dysen wies kürzlich darauf hin, daß nach während der letzten drei Jahre in Greenwich angestellten Beobachtungen der Mond gegenüber den in den Mondstandstabellen errechneten Positionen um 6 Meilen voraus sei.  Aber der Mond ist im Begriffe, diesen 6-Meilen-Vorsprung einzubüßen, "und", so sagte Sir Frank Dysen, "wir müssen herausfinden, welche Gründe da mitspielen".
Die Mondbewegung ist bekanntlich eine außerordentlich komplizierte, weil die Erde keine vollkommene Kugel ist und überdies auf das Konto der Sonne wie der Planeten zu setzende Störungen mit im Spiel sind.  Trotz sorgfältigster Beobachtungen und Berechnungen stimmen die in den Tabellen vorausberechneten Mondstellungen nicht mit den dann tatsächlich beobachteten Mondständen überein, wenn auch der Unterschied niemals mehr als den 100. bis 200. Teil des Monddurchmessers ausmacht.
Ein Erdentag entspricht der Zeit, die die Erde zu einer Drehung um ihre Achse braucht.  Brauchte nun die Erde zu solch einer Umdrehung ein wenig länger, dann würden sich die anderen Himmelskörper, der Mond beispielsweise, schneller zu bewegen scheinen.  Wenn aber die Erde sich schneller bewegte, dann wieder würde sich der Mond scheinbar langsamer bewegen.
Der Mond soll nun den berechneten Positionen um folgende Distanzen voraus gewesen sein:

1928: um 6,8 Meilen
1929: um 6,6 Meilen
1930: um 6,3 Meilen

Man kann voraussagen, daß der Mond gegenwärtig den berechneten Mondständen gegenüber um etwa 6 Meilen voraus sein wird.  Liebhaber- astronomen, so fügt der Berichterstatter hinzu, können Frank Dysen unterstützen, indem sie den genauen Zeitpunkt notieren, da die Sterne hinter der Mondscheibe verschwinden.  Zu diesem Zweck benötigen sie nur eines guten Fernrohres und genauester, ihnen drahtlos übermittelter Zeitangaben.(22)


d) Unter der Überschrift: Geht es mit dem Mond zu Ende? erschienen in der Wiener Illustrierten Wochenschau Folge 48/1935 (Wien VII, Apollogasse II) folgende Ausführungen:
"Wenn man Sir James Jeans, Präsident der britischen astronomischen Gesellschaft, Glauben schenken darf, so muß die Menschheit bald Abschied vom Mond nehmen.  Wie der Gelehrte kürzlich in einem Vortrag in London erklärte, gehen auf dem Mond gegenwärtig allerlei bedrohliche Dinge vor, die die Annahme nicht unbegründet erscheinen lassen, daß es mit dem magischen Himmelskörper rasch zu Ende geht.  Er nähert sich, führt Sir Jeans aus, einer Gefahrenzone und wird in absehbarer Zeit in riesige Trümmer zerfallen.
Der Teilungsprozeß wird sich voraussichtlich in der Weise vollziehen, daß sich der Mond zunächst in zwei Hälften gliedern wird, von denen jede wieder in zwei Hälften zerfallen wird.  Diese Teilung wird rasch fortschreiten und bedeutet den völligen Zerfall des Mondes.  In einem bestimmten Stadium des Zerfalles wird der von den abgetrennten Teilen umgebene Kern des Mondes eine gewisse Ähnlichkeit mit dem von einem Ring umgebenen Saturn aufweisen.
Ein italienischer Kollege ist sogar der Ansicht, daß dieses Ereignis erst in vielen Millionen Jahren eintreten wird, nämlich erst dann, wenn die Drehge- schwindigkeit unserer Erde sich so verlangsamt hat, daß sie nicht mehr ausreicht, den Mond in respektvoller Entfernung zu halten.  Zu dieser Zeit wird sich der Mond immer mehr der Erde nähern, auf der es dann auch zu einer großen Naturkatastrophe kommen wird.  Infolge seiner Anziehungskraft wird nämlich der Mond die Ozeane der Erde sozusagen aus ihren Angeln heben, es werden riesige, berghohe Springfluten entstehen, und eine neue Sintflut wird über die Welt hereinbrechen.  Hat sich dann unser Trabant bis auf eine Entfernung von etwa 20 000 Kilometer der Erde genähert, dann wird er aber auch seine Unvorsichtigkeit schwer büßen müssen.  Unser Erdball wird nämlich durch seine Anziehungskraft die Oberfläche des Mondes zerreißen, seine Gebirge zum Bersten bringen, bis schließlich der aus den Fugen gegangene Mond völlig zerspringt.  Einzelne Trümmer des geborstenen Mondes werden zweifellos auf die Erde niederstürzen, aber wie groß auch der Schaden sein wird, der dabei entsteht, das Leben selbst wird nicht ausgelöscht werden
Beide Astronomen prophezeien also das Ende des Mondes, der eine für absehbare Zeit, der andere erst nach Millionen Jahren.  Jedenfalls eilt es nicht, Abschied von dem Mond zu nehmen."
Der Engländer James Jeans und der italienische Kollege scheinen unheilbar welteislich infiziert zu sein; denn ihre Hypothese stimmt grundsätzlich mit Hörbigers Welteislehre überein, nur, daß er der erste war, der sie aufgestellt hat.  Werden die zwei Wissenschaftler ebenso als "unwissenschaftliche Narren" wissenschaftlich bekämpft? - Es nützt eben nicht, "Vogel-Strauß-Politik" zu treiben!  Die Wahrheit bricht sich Bahn!  Von Ing. Löffler.(19)


e) Am 16.03.2011 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" in einem Bericht mit der Überschrift "Forscher rätseln über Bahnveränderung des Mondes" u.a. folgendes zu lesen: "Bari/Italien - Aktuelle Vermessungsdaten mittels Lasermessungen des Mondabstandes mit dem "lunar Laser Ranging"-Verfahren (LLR) offenbaren eine zwar minimale aber anormale Zunahme der Exzentrizität der Umlaufbahn des Mondes.  Trotz intensiver Bemühungen diese Anomalie mit Hilfe der physikalischer Standardmodelle zu erklären, gesteht ein Wissenschaftler vom italienischen Ministerium für Unterricht, Universitäten und Forschung (M.I.U.R.) in einer aktuellen Studie ein, daß die Bahnveränderungen offenbar derzeit nicht erklärt werden kann."
Weiter heißt es: "Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" erklärte Iorio, daß es sich um einen extrem niedrigen Wert von gerade einmal
3 Millimetern pro Jahr handele und daß eine solche Veränderung der Exzentrizität selbst langfristig keine Bedrohung für die Erde darstelle.  Dennoch handelt es sich um eine gemessene Anomalie von wissenschaftlicher Bedeutung.  Gerade, weil diese Anomalie - einmal verstanden - ein Fenster zu neuen physikalischen Entdeckungen oder einem besseren Verständnis bisheriger Physik öffnen könnte."
Was bereits von Halley, wie auch dem Leiter der südafrikanischen Sternwarte, R. T. Innes, festgestellt und gemessen wurde, wird nun ebenfalls von italienischen Wissenschaftlern bestätigt - der Mond kommt näher!  Ob dies nun 3 Millimeter pro Jahr sind oder mehr, spielt keine Rolle; denn gäbe es keine Annäherung, dann müßte man nicht die Beschwichtigung "langfristig keine Bedrohung für die Erde" aussprechen.  Natürlich sind die physikalischen "Anomalien" nun andere, vorallem dann, wenn man, gefangen, in einem alten darwinistischen Weltbild denkt, das die Wegbewegung des Mondes von Erde einst annahm.  Es ist daher höchste Zeit sich mit dem natürlichen Hörbigerschen Weltbild zu befassen, um Antworten zu erhalten!


f) Nicht nur unser Mond schraubt sich an die Erde heran, auch die Monde anderer Planeten zeigen dasselbe Verhalten.
Am 20.09.2012 war auf der Netzseite: "spiegel-online", unter der Überschrift: "Rover knipst Sonnenfinsternis auf dem Mars" - "Schauspiel am Himmel über dem Mars: Das Weltraum-Auto 'Curiositiy' hat auf dem Roten Planeten eine Sonnenfinsternis fotografiert, ein Mond schob sich vor die Sonne.  Der Trabant befindet sich auf fatalem Kurs."  Weiter unten heißt es dann mit der Absatzüberschrift: "Wenn der Mond zerreißt" - Die Anziehungskraft des Mars verändert die Umlaufbahn der beiden Monde: Phobos wird langsamer, Deimos beschleunigt allmählich.  In etwa 10 bis 15 Millionen Jahren werde Phobos dem Mars so nahe gekommen sein, dass der Mond von der Schwerkraft zerrissen werde, sagt Mark Lemmon von der Texas A&M University in den USA."
Ob nun die angegebenen Zeiträume von 10 bis 15 Millionen Jahre stimmen, sei dahingestellt.  Immerhin gesteht man hier zu, daß eine Mondheran- schraubung - bis zur Zerreißung des Mondes - an einen größeren Planeten möglich ist.  Warum sollen diese logischen und natürlichen Gesetz- mäßigkeiten für unseren Erdenmond nicht auch Geltung besitzen?




9) Sonnenauswirkungen
a) Am 23.07.2009 (RIA Novosti) war in einem Bericht folgende Überschrift "Sonnenfinsternis am Mittwoch von starkem Magnetsturm begleitet". 
Der erste für uns interessante Satz ist: "Zudem sei in den letzten Tagen kein Ausbruch oder Auswurf von Masse registriert worden, heißt es".
Um was für Masse handelt es sich?   Des Rätselslösung finden wir in der Welteislehre.  In den Monatsheften "Der Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 3, 1930, benutzt der Autor, Helmut Mosaner, auf Seite 92-94 unter der Überschrift "Korpuskulare Sonnenstrahlung", ebenfalls den Begriff Auswurf von Masse.  Für den Autoren ist diese Masse = Strahlungsteilchen, daher feinster Eisstaub.

Der zweite Satz aus dem obigen Artikel (von RIA Novosti) beschreibt, daß der Mond die Feineisanblassung von der Sonne noch verstärkt, denn es heißt: "Es kann vermutet werden, daß sich auf der Mondoberfläche unter der Einwirkung ionisierenden Sonnenstrahlung elektrische Ladung ansammelt, die dann auf die Erde 'angeworfen' wird, und zwar unter gewissen Bedingungen."


b) Anscheinend beschäftigen sich wissenschaftliche Stellen mit der Welteislehre, denn es war auf der Netzseite von EIKE (im Jahre 2010) zu lesen, daß sich das "Space and Science Research Center (SSRC)" darüber Gedanken mache, ob es einen Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und starken Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen gäbe.


c) Hörbigers Polarlicht-Entstehungsgedanken bestätigt: am 8. August 2011 (Quelle: www.scilogs.de von J. Hattenbach) war dem Bericht "Polarlichter über Deutschland" folgendes zu entnehmen: "Ausgelöst hatte die Aurora eine Serie von starken Ausbrüchen auf der Sonne, die am 2. und 3. August gesichtet wurde.  Begleitet waren die Flares von mehreren koronalen Massenauswürfen.  Die Ausbrüche wiederum gehen auf eine beeindruckende Parade von Sonnenflecken zurück, die in der vergangenen Woche zu sehen waren.  Am Abend des 5. August erreichten die geladenen Teilchen dieser Ausbrüche schließlich die Erde.  Die Polarlichter entstehen bei der Kollision der geladenen Sonnenteilchen mit den Molekülen der Erdatmosphäre." 




10) Umlaufgeschwindigkeit der Erde
a) Zur Umlaufgeschwindigkeit der Erde - Die Zeitschrift "Natur und Kultur" (Nr. 1, 1929) läßt sich aus Newyork berichten:
In Cambridge (Massachussetts) tagen die amerikanischen Astronomen, die sich besonders die Beobachtung der Nichtfixsterne zum Ziele setzt haben.  Sie haben zwei interessante Feststellungen gemacht: erstens ist die Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht immer die gleiche, und zweitens ist gegen- wärtig diese Geschwindigkeit vergrößert, und zwar um den 300. Teil einer Sekunde.  Diese Beschleunigung wird zurückgeführt auf die Zusammen- ziehung (Kontraktion), vielleicht nur Verschiebung der Erdkruste, die ihrerseits wieder mit Erdbebenerscheinungen zusammenhängt.  Beobachtungen haben ergeben, daß mit dem Schwellen der Erdkruste auch wieder die Geschwindigkeit der Rotation um winzige Einheiten abnimmt.  Da die einmalige Rotation das bedeutet, was wir einen Tag von 24 Stunden nennen, muß logischerweise dieser Zeitbegriff keine einheitliche Größe sein, und wenn in der letzten Zeit beobachtet wurde, daß der Mond "vorgeht" oder "nachgeht", dürfte die "Unpünktlichkeit" wenigstens zum Teil mit der nichtstabilen Länge der 24 Stunden zusammenhängen....
Der Professor der Mathematik an der Yale University, Dr. Brown, hat im Laufe des Jahres 1927 nicht weniger als 340 Beobachtungen gemacht, die diesem Gegenstand gelten.  "Die Rotation der Erde", führte er in seinem Referat in Cambridge aus, "ist unsere Uhr für die Bestimmung der Zeit.  Wir könnten auch, wenn wir dies wünschten, den Mond oder irgend einen anderen Körper des Sonnensystems als Uhr benützen.  Aber die Vergleichung der Erde mit den anderen Himmelskörpern hat gezeigt, daß eine dieser Uhren immer falsch geht, und weitere Beobachtungen ergaben, daß die Erdrotation als Zeitinstrument durchaus nicht frei von Variationen ist.  Die Rotation hat schon viele Jahre hindurch peinlich genau dieselbe Geschwindigkeit eingehalten; dann traten wieder plötzlich Änderungen hervor, die auch diesmal den 300. Teil einer Sekunde pro Tag ausmachen."  Für den Kenner der "Glazialkosmogonie" gewinnen diese Ausführungen besondere Bedeutung. (14)


b) "Die Erde geht 'nach' - Diese Feststellung der Astronomie ist eine einwandfreie Bestätigung dafür, daß der rückläufige Mond (jetziges Stadium der Luna) die Rotation der Erde hemmt, was Hörbiger schon vor 25 Jahren behauptete.  Beobachtungen auf der Sternwarte zu Greenwich haben ergeben, so berichtet die D. A. Z. (Deutsche Allgemeine Zeitung vom 17. 6. 1937, Nr. 277), daß der Mond von seinem berechneten Lauf abweicht.  Gegenwärtig ist er ferner von seiner Stellung, die er nach den Gravitationsgesetzen haben müßte, als er jemals seit dem Jahre 1680 gewesen ist.
Der Grund für diese auffallende Erscheinung ist jedoch, wie der Direktor der Sternwarte von Greenwich, Dr. H. Spencer Jones, in der 'Daily Mail' ausführt, bei der Erde zu suchen.  'Die Erde liefert uns unseren Maßstab für die Zeit: den Tag.  Wenn die Länge des Tages schwankt, weil die Erde sich nicht in vollständig gleichbleibendem Verhältnis um ihre Achse dreht, so wird der Mond an einer etwas anderen Stelle am Himmel sein, als wir ihn zu finden erwarten.  Andere Himmelskörper wie die Sonne, Merkur oder Venus werden gleichfalls an Stellen gefunden, die ein wenig verschieden von den berechneten sind, aber da die Bewegungen dieser Körper am Himmel langsamer sind als die des Mondes, so sind ihre Abweichungen nicht so groß.'
Der Astronom kann nun entweder die Erde, den Mond, die Sonne, Merkur oder Venus als Uhr benutzen, und die letzten vier zeigen dann überein- stimmend, daß die Erde ein schlechter Zeitmesser ist.  Es ist auch leicht zu erklären, warum der Tag allmählich länger wird.  Die Reibung der Gezeiten- wasser auf den Betten der Ozeane wirkt als Bremse auf die Umdrehung der Erde und verlangsamt diese allmählich.  Dieser Prozeß wird in Millionen von Jahren fortschreiten, bis schließlich die Erde dieselbe Seite dem Mond zukehrt, wie jetzt bereits der Mond dasselbe Gesicht der Erde zuwendet.  Der Tag wird dann 27 Stunden lang sein.  Aber diese allmähliche Verlängerung des Tages geht nicht gleichmäßig vor sich; bisweilen wird sie beschleunigt, bisweilen verzögert.  Der Grund für diese Schwankungen liegt vielleicht in der geringen Ausdehnung oder Zusammenziehung der Erde als Ganzes.  Eine Schwankung der Oberfläche um einen oder zwei Fuß nach oben oder unten würde eine genügende Erklärung abgeben.
Die schnellste Veränderung in der Tageslänge vollzog sich zwischen 1863 und 1875, und sie betrug eine Dreihundertstel Sekunde am Tag, so daß sich im Laufe eines Jahres zusammen eine Abweichung von mehr als einer Sekunde ergab.  Die besten astronomischen Uhren, die bisher hergestellt wurden, sind fast ausreichend, diese Abweichungen nachzuprüfen.  Eine neue Form der Uhr, bei der die Zeit durch die Schwingungen eines Quarzkristalls festgestellt wird, die jetzt für das Greenwich-Observatorium ausgeführt wird, soll bis ein Tausendstel Sekunde am Tage genau sein, und diese würde dann ein besserer Zeitmesser sein, als die Erde.  Die Tageslänge kann auch mit beträchtlicher Schnelligkeit wechseln.  Die schnellsten Änderungen zeigten sich um 1790, 1896 und 1917.  Sie wurden damals nur durch astronomische Beobachtungen festgestellt, während die kommenden Ver- änderungen durch die neuen Uhren aufgezeigt werden." -y- (20)


c) Am 19.11.2008 (RIA Novosti) war in einem Artikel mit der Überschrift "Klimawandel und Sintflut: Mit der Arche Noah nach Sibirien?" folgender wichtiger Satz zu lesen: "Die Erde dreht sich nämlich immer langsamer um ihre Achse.  Eine Bestätigung dafür besteht darin, daß die 24-Stunden-Dauer in den letzten Jahren regelmäßig um eine Sekunde verlängert wird."
Nach der Welteislehre hängt die Ursache mit unserem heutigen Mond zusammen, da er sich immer weiter an die Erde heranschraubt und durch seine Schwerkraft die Erde verlangsamt.
Der Astronom Max Valier beschreibt in seinem Buch "Anleitung zum Lesen kosmotechnischer Zeichungen" weshalb sich bei einer Mondannäherung (Vorgängermond, Tertiärmond) die Erde erst langsamer, später aber schneller um die Achse dreht: "Solange der Mond langsamer um die Erde läuft, als sich diese um ihre Achse dreht, liegen die beiden Flutberge wie Bremsklötze auf der Erde und suchen ihre Achsendrehung zu verlangsamen.  Wenn wir von allem übrigen absehen, so können wir sagen: der Mond will den Tag gleich dem Monat machen. .... Sie (die Bremswirkung) ist gering, solange der Mond noch weit von der Erde entfernt ist ... und nimmt zunächst zu, je näher der Mond der Erde kommt, bis etwa auf 12 r (78 000 km) herein.  Dann aber nimmt sie (die Bremswirkung) deshalb wieder ab, weil die Umlaufszeit des sich der Erde nähernden Mondes und damit auch der Unterschied zwischen Tag und Monat, dem die Bremswirkung eigentlich entspringt, immer kleiner wird.  Wenn wir von der heutigen Tageslänge ausgehen, wird also, bis der Mond seine Bahn vom gegenwärtigen Stand auf 17,7 r (115 050 km)  verengert hat, der Tag sich bis auf etwa 24,8 Stunden dehnen.  Bei einer Mond- entfernung von 12 r  ist ... die Bremswirkung des Mondes auf die Erdumdrehung am stärksten, ....  Von da ab nimmt zwar die Tageslänge noch immer, aber wieder langsamer zu, während der spiralig an die Erde heranschleichende Mond sie immer rascher umstürmt.  Für 8 r (52 000 km) Abstand braucht er nur noch 29,7 Stunden zu einem Umlauf um die Erde, deren Tag in jener Zeit 25,0 heutige Stunden beträgt. 
Für 7,1 r (46 150 km) läuft der Mond in 26,5 Stunden um, während die Erde sich in 25,9 Stunden um ihre Achse dreht.  Für 7,0 r (45 500 km) werden endlich Mondumlauf und Erdachsendrehung mit 26 heutigen Stunden einander gleich. ..... Da die Erde sich jetzt im Vergleiche zu ihm immer langsamer dreht, versucht er sie nun durch die Flutreibungsarbeit mitzunehmen.  Es ist als würden nunmehr die Bremsklötze um ein ruhendes Rad herumgedreht und nähmen es mit sich.  Je größer der Unterschied zwischen Mondumlauf und Erddrehung, um so mächtiger wird diese Antriebswirkung.  ....  Da die Erdmasse dieselbe blieb, so ist die Beschleunigung entsprechend groß. .... Und wirklich, für etwa 5 r (32 500 km) ist die Tageslänge wieder auf 24, für 2,8 r (18 200 km) Mond- abstand aber auf etwa 19 heutigen Stunden gesunken, während der Mond die Erde in 6,5 Stunden umrast, d. i. dreimal im Tage eine volle Umkreisung ausführt. Da schon die positive Fläche von 7 r bis 5 r die ganze negative vom heutigen Mondabstand bis 7 r herein aufwiegt, so erkennt man, daß im ganzen bis zu der etwa bei 2,8 r beginnenden Mondauflösung von diesem eine ganze bedeutende positive Antriebsarbeit geleistet wird.  Nach Beendigung der Mondauflösung dürfte die Erde sich in 17-18 heutigen Stunden um ihre Achse drehen.  Die lebendige Kraft, die heute einesteils in der Umschwungswucht, andernteils in der Fallhöhe des Mondes gegenüber der Erde verborgen steckt, wird eben dann ganz in Drehwucht des vereinigten Massenballs (Erde + Mond) umgewandelt. ..."
(16)




11) Mondeinfluss auf die Erde
a)
Aus dem Aufsatz "Mondesmächte" von S. Kuhn entnommen: "Zum Schlusse möchte ich noch des Kongresses des "Deutschen Vereines zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichtes" gedenken, welcher im April 1928 in Stuttgart stattfand.  Dort berichtete Prof. Dr. Kleinschmidt, der Leiter der Württembergischen Landeswetterwarte über die neuesten Errungenschaften auf meteorologischem Gebiete.  Und man ist erstaunt, ganz maßlos erstaunt über diese Erkenntnisse.  Zunächst hat man festgestellt, daß das Luftmeer den Gezeiten unterliegt, und zwar viel typischer, unmittelbarer als die Weltmeere, welche diese Erscheinungen nur verschoben zeigen.  Der Luftmantel zeige ganz exakt im Zenith und Nadir bei Mondstand eine Ansammlung seines Mediums über dem betreffenden Orte und demzufolge eine Steigerung der Quecksilbersäule.  Während sie in den gemäßigten Breiten nur gering ist, fällt sie in den Äquatorgegenden am stärksten ins Gewicht. - Ferner wurde dort kundgetan, daß die Sonne auf den Barometerstand einen zehnmal stärkeren Einfluß ausübe, denn der Mond, so daß in den Äquatorgegenden regelmäßige mehr als 1 Millimeter umfassende Druckschwankungen im Luftmeer auftreten". (15)


b)
Erkenntnis aus dem Jahr 1937: Mond dehnt Kontinente - "Daß der Mond die Gezeiten der Meere beeinflußt oder hervorruft, ist seit langem bekannt.  Jetzt aber haben Wissenschaftler eine neue Entdeckung gemacht, daß nämlich durch die Einwirkung des Mondes die Kontinente selbst gedehnt werden sollen.  Astronomen in der Nähe von Schanghai, die mit Astronomen in Deutschland und Frankreich zusammenarbeiten, fanden, daß bei bestimmten Stellungen des Mondes die Kontinente sich etwa 10 bis 12 m weit ausdehnen und sich wieder auf die normale Länge zusammenziehen, wenn der Mond eine entgegengesetzte Stellung einnimmt..." R. Tagbl.
An der Richtigkeit dieser Meldung ist wohl nicht zu zweifeln.  Nun zieht man aber die Folgerungen für die stationären Wenden der jeweiligen Luna! (18)


c) Das der Mond nicht nur auf die Meeresfluten und auf die irdische Lufthülle seine Anziehungskraft ausübt, sondern ebenfalls auf die Erdkruste, ist den wenigsten Menschen bewußt.  Um täglich 30 Zentimeter (Messungen in der 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts in Potsdam) hebt und senkt sich der Erdboden unter unseren Füßen.  Der Einfluß des Mondes hat viel mehr Auswirkungen als wir denken.  Im Jahre 2002 beschäftigte sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit diesem "Phänomen".


d) In einem Bericht (von RIA Novosti) mit der Überschrift "Russischer Astronom beruhigt: Super-Mond bringt keine Katastrophen" vom 10.3.2011 war u.a. zu lesen: "Im Prinzip ist der Einfluss des Mondes auf die Erde spürbar, so z. B. bewirkt er die Gezeiten im Ozean und Deformationen auf der Erdoberfläche.  Dies geschieht aber regelmäßig: zweimal in 24 Stunden hebt und senkt sich die Erdoberfläche etwa um 0,5 Meter.  Dieser Effekt verstärkt sich um 30 Prozent während des Neu- und Vollmondes, wenn sich der Einfluss der Sonne dem des Mondes anschließt", so der Wissenschaftler".  Wir müssen nun die Messungen nach oben verschieben: auf 50 Zentimeter!




12) Edelmetalle aus dem All
a) Der Reichtum an Metallen entstand nicht nur im Erdkern der Erde, sondern ebenso durch Einschläge seitens Planetoiden und Planeten.  Diese Ansicht der Welteislehre wurde am 9.12.2010 im einem Artikel von der Netzseite "astronews" indirekt bestätigt. Unter anderem ist dort zu lesen: "Gold dank Planetencrashs - Die Welt verdankt ihren relativen Reichtum an Eisen liebenden Metallen wie Gold, Platin oder Palladium offensichtlich dem Einschlag verschiedener kleiner Protoplaneten, die am Ende der Planetenbildungsphase vor 4,5 Milliarden Jahren auf die Erde trafen."...  Selbstverständlich windet man sich in dem Artikel hin und her - da man versucht die alten Hypothesen von Darwin, Laplace usw. unterzubringen - doch der Kerngedanke ist welteislichen Ursprungs.


b) Am 08.09.2011 berichtet der Nachrichtensender "n-tv" "Gold kam aus dem All".  Folgende Sätze sind für uns interessant: "Theorie und Realität passen bei den Edelmetallvorkommen auf der Erde nicht zusammen.  Eigentlich dürften sich beispielsweise Goldvorkommen nur im Kern der Erde befinden.  Dem ist nicht so.  Die Edelmetalle auf dem Erdmantel sollen, laut Forscher, aus dem All gekommen sein.  Gold und andere Edelmetalle auf der Erde kamen vermutlich aus dem All.  Britische Forscher haben weitere Hinweise dafür gefunden, dass ein Schwall von Meteoriten vor knapp vier Milliarden Jahren auf die Erde niederging und diese Metalle mitbrachte...."  Ob allein Meteoriten ausreichen, um die vielen Edelmetalle auf der Erde zu decken, ist sehr fraglich.  Wahrscheinlicher als Lieferant sind verschiedene Planetoiden, wie auch Planeten (Vorgänger-Monde).  Der ehemalige Geologe und langjährige Direktor der Otaviminengesellschaft in Südwestafrika, Bergrat Duft, wunderte sich über den Aufbau der afrikanischen Gebirge und den daran enthaltenden Edelmetallen.  Erst nach dem Studium des Hörbigerschen Hauptwerkes erklärte er: "Jetzt geht mir endlich das Verständnis für den Aufbau vieler afrikanischer Gebirge auf."(7)




13) Energiezufuhr zur Sonne in Form von Meteoriten und Eis-Kometen
a) WEL-Zitat: "... nämlich, daß der Sturz von Meteormassen eine Wärmequelle sei.  Bekanntlich hat ihn schon Robert Mayer vor einem halben Jahrhundert ausgesprochen....".  "So lautet unsere erste These: Eis gravitiert im Weltraum und stürzt in die Sonne". (Hörbiger-Fauth, Glacialkosmogonie, S. 57, 59.) (29)


b)
Forest Ray Moulton: "Die meteoritische Theorie der Sonnenenergie: Wenn man bedenkt, was für eine ungeheure Anzahl von Meteoren (nach H. A. Newton's Schätzung ungefähr 8 Millionen täglich, Nat. Acad. of Sci.  vol. I) auf die Erde fallen, so liegt es nahe anzunehmen, daß die Anzahl derjenigen, die die Sonne treffen, so groß ist, daß ihre Temperatur allein dadurch auf derselben Höhe erhalten bleibt.  Auf dieser Auffassung hat man in der Tat eine Theorie aufgebaut, um die Quelle der gewaltigen Wärmemenge zu erklären, welche die Sonne durch Ausstrahlung verliert.  In qualitativer Hinsicht ist diese Theorie fraglos richtig, es bleibt nur ihre quantitative Seite zu prüfen." (31)


c)
Prof. Ludwig Zehnder: "Jeder Stern muß von Meteoriten, muß bis zu einem gewissen Grade von einer Meteoritenwolke umgeben sein, solange es im Weltall noch einzelne Meteoriten gibt.  Denn er zieht beständig solche Meteoriten der Umgebung um so mehr zu sich heran, je größer er ist.  Weil aber jeder Meteorit, wenn er an den Anziehungsbereich eines Sternes gelangt, schon eine gewisse Eigengeschwindigkeit hat, so wird er sich in der Regel nicht unmittelbar in den Stern stürzen, sondern er wird in einem Kegelschnitt um ihn kreisen.  Durch den Ätherwiderstand und durch die Massen- zunahme des Sterns zieht sich die Bahn dieser Meteoriten immer enger um ihn zusammen, bis schließlich ein Meteorit nach dem anderen in den Stern hineinstürzt.  Meines Erachtens verlöre unsere Sonne ihre mächtige Licht- und Wärmestrahlung fast ganz, wenn ihre Oberfläche nicht dauernd durch einstürzende Meteoriten aufgewühlt, aufgepeitscht, in heftigster Bewegung erhalten würde." (32)


d)
Robert Mayer, Die Dynamik des Himmels.  "Johannes Kepler hatte gesagt, es gebe mehr Kometen am Himmel als Fische im Ozean.  Und diese Sternkörper alle - Billionen - jeden Tag und jede Sekunde schweifend, stürzen unaufhörlich in die Sonne.  Sie entfachen sie, Meteoriten, Himmelssplitter, zu immer neuer Glut durch ihren Sturz, - sie waren die Ursache des Sonnenlichts!" (30)


e)
Das Eis in die Sonne stürzt, ist seit dem 25. Mai 2010 (s. Handelsblatt) indirekt geklärt; denn erstmals haben Astronomen den Einschlag eines Kometen auf der Sonne beobachtet.  Zum ersten Mal konnten wir einen Kometen so tief in der Sonnenkorona beobachten, sagte einer der Wissenschaftler.
Da wir wissen, daß Kometen aus Eis bestehen, "stürzt Eis in die Sonne".  Hierbei kann es sich auch um Meteoriten handeln, die einen Eispanzer besitzen.


f) Und am 12 Januar 2011 stand auf der Weltnetzseite der NASA ein Bericht mit der Überschrift "Sundiving Comet Storm" - "The sun had just experienced a storm - not of explosive flares and hot plasma, but of icy comets" (Die Sonne hat gerade einen Sturm erlebt - nicht einen gewöhnlichen Sonnensturm mit Flecken, Fackeln und Glutgasausbrüchen, sondern einen An-Sturm von Eis-Kometen).


g) Auf der Netzseite "www.wissenschaft.de" war am 19. Mai 2011 ein Aufsatz mit folgender Überschrift: "Kunterbunter Kometenkern - Komet Hartley-2 ist eine Mixtur aus drei unterschiedlichen Eis-Sorten".  Folgende Sätze sind für uns äußerst eisig: ""So einen Kometen haben wir noch nie gesehen", sagt Michael Mumma von der US-Raumfahrtorganisation NASA: Er besteht wahrscheinlich aus drei unterschiedlichen Sorten Eis, die insgesamt aber gleichmäßig zusammengemixt sind, wie Mumma und seine Kollegen entdeckt haben." .... "An einem Ende des knochenförmigen Kometen strömte reiner Wasserdampf aus, an anderen Stellen brach Kohlendioxid-Gas gemischt mit Wassereis-Bröckchen hervor."... 


h) Am 17.08.2011 spricht die NASA in einer kurzen Abhandlung "NASA kommentiert Theorien zum Kometen Elenin" über die "Gefahr" von Kometen für die Erde und bezeichnet sie als "schmutzige Eiskugeln". (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de)


i) Am 4.10.2011 war die Überschrift eines Aufsatzes "Können Kometen Sonneneruptionen verursachen?" (Netzseite: grenzwissenschaft- aktuell.de).  Folgende Sätze muten fasten Welteislich an: "Greenbelt/USA - Ein erst am 30. September 2011 von Amateurastronomen entdeckter Komet, stürzte schon einen Tag später in die Sonnenkorona.  Beobachtet wurde dieser Sonnensturz vom Weltraum-Sonnenobservatorium von NASA und ESA, dem "Solar and Heliospheric Observatory" (SOHO).  Umso erstaunter sind Astronomen von einer unerwarteten gewaltigen Sonneneruption auf der perspektivisch direkt gegenüberliegenden Seite der Sonnenscheibe nur kurze Zeit später.  Wie es scheint stehen beide Ereignisse in einem Zusammenhang zueinander, doch Astrophysiker sind sich uneins, ob Kometen tatsächlich Sonneneruptionen auslösen können. .... Jetzt fragen sich zunehmend mehr und mehr Sonnenforscher, ob nicht auch Kometen magnetische Instabilitäten in der Sonne hervorrufen können, die dann sogar zu gewaltigen Masseauswürfen führen können...."


j) Am 6.10.2011 haben Forscher "Erstmals "Meerwasser" auf Kometen entdeckt", wie die Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtete.  In dem Aufsatz steht u.a. "Katlenburg-Lindau/Deutschland - Erstmals haben Astronomen auf einem Kometen Wasser nachgewiesen, das ein ähnliches Verhältnis von schwerem zu normalem Wasserstoff aufweist wie das Wasser der irdischen Ozeane.  Anhand dieser Entdeckung gehen die beteiligten Wissenschaftler nun davon aus, dass das Wasser nicht nur durch Einschläge von Asteroiden, sondern auch durch Kometen in großen Mengen auf unseren Planeten gelangt sein könnte.  .... Aus heutiger Sicht klingt die Einsicht zwar paradox, "doch Wasser ist auf dem blauen Planeten ein Zuwanderer", berichtete die Pressemitteilung des "Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung" (MPS, mps.mpg.de), unter dessen Leitung die neuen Messungen des Weltraumobservatoriums "Herschel" nun ausgewertet wurden.  "In den frühen Tagen des Sonnensystems war die Erde noch so heiß, dass alle leicht flüssigen Stoffe verdampften.  Nur die äußeren Regionen jenseits der Umlaufbahn des Mars blieben reich an Wasser.  Von dort soll es vor etwa 3,9 Milliarden Jahren zurück zur Erde gelangt sein - in erster Linie 'an Bord' von Asteroiden", wie Forscher bisher vermuteten. ....  "Gängige Theorien kamen zu dem Ergebnis, dass weniger als zehn Prozent des irdischen Wassers von Kometen stammen", sagt Paul Hartogh vom MPS und Leiter der aktuell im Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie.  "Unsere Beobachtungen weisen erstmals darauf hin, dass Kometen eine deutlich wichtigere Rolle gespielt haben könnten", ergänzt seine Kollegin Miriam Rengel."  Nun sind Kometen und Asteroiden nicht der einzige Eis-Wasser-Träger zur Erde. 
Eisboliden (s. Punkt 3 oben), das Feineis von der Sonne, ab und zu Eismöndchen, die zu riesigen Überschwemmungen führen, sind weitaus wichtigere Eis-Wasser-Träger für die Erde.  Doch freuen wir uns, wenn man sich seitens der (Schul)-Wissenschaft mit welteislichen Gedanken beschäftigt und diese Gedanken Hörbigers sogar durch eigene Forschungen bestätigt.


k) Am 8.3.2013 steht auf "grenzwissenschaft-aktuell.de" die Überschrift "Komet 'PANSTARRS' am Wochenende mit bloßem Auge sichtbar". Was nun passiert, wenn ein Komet in Richtung Sonne fliegt, erfahren wir in den folgenden Sätzen: "Bei Annäherung an die Sonne verdampft das Eis und auch kleine Staubteilchen werden von dem Kern weggerissen und bilden eine bis zu 100 000 Kilometer große Hülle (Koma) um den Kometenkern.  Bei noch größerer Annäherung an die Sonne entwickelt der Komet bis zu zwei gewaltige Schweife, die durchaus Millionen Kilometer lang sein kann.  Da die kleinen Teilchen sich über ein großes Volumen verteilen und das Sonnenlicht reflektieren, entsteht für den Beobachter auf der Erde eine beeindruckende Leuchterscheinung."  Dies ist eine logisch-welteisliche Erklärung und erfreut uns sehr. 


l) Am 16.11.2013 wird über den Komet Ison auf "spiegel-online.de" berichtet.  Dort heißt es u.a.: "Frisches Eis freigelegt - Das plötzliche Aufleuchten des Kometen könnte durch frisches Eis bewirkt worden sein, das durch einen Bruch auf der Oberfläche des Kometenkerns freigelegt wurde.  Denn der wichtigste Bestandteil solcher Himmelskörper ist Wassereis, hinzu kommen staubiger Dreck und gefrorene Gase. ..."  So, der wichtigste Bestandteil ist Wassereis!  Auf solche wissenschaftlichen Bestätigungen in den 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts haben unsere Welteis-Pioniere vergeblich gewartet. 
Und im November 2013 wird vom Hamburger Planetarium mitgeteilt, daß es sich bei dem Kometen Ison um einen "fliegenden Eisberg" handelt, der bei einer Erhitzung von 2000 Grad einen "riesigen Gasschweif aus Wasserdampf"  erzeugt.   Jahrelang mußten die Welteis-Pioniere für solche Aussagen und Erkenntnisse im Sinne der Kometen streiten.  Damals wurden diese Aussagen von der etablierten Wissenschaft ausgelacht oder ignoriert. Heute ist es der allgemeine Wissensstand. 



14) Wetter
Die Meteorologie ist eine relativ junge Wissenschaft.  Trotz ihrer modernen Instrumente hat sie bis heute Schwierigkeiten, das Wetter für mehrere Tage im Voraus zu 100 Prozent vorherzusagen.  Dies hängt damit zusammen, daß die Meteorologie immer noch davon ausgeht, daß unser Wetter nur durch irdische Einflüsse gestaltet wird - und damit die kosmischen Einflüsse ignoriert.  Dass die Meteorologie oftmals "in der Luft hängt", geht aus dem nun folgenden Bericht hervor.
Auf "Spiegel-Online" war am 17.9.2010 unter der Überschrift "Schwerer Sturm legt Teile New Yorks lahm", dem Bericht folgende interessante Sätze zu entnehmen: "Für Meteorologen völlig überraschend hat ein schwerer Sturm in der Metropole gewütet....  Er kam praktisch aus dem Nichts, sagt ein Meteorologe.  Das Unwetter ging mit gewaltigen Niederschlägen und Gewittern einher.  Dutzende Bäume wurden abgeknickt.  Der Sturm wehte auch drei große Trucks um.  Der dritte wurde über die Betonbegrenzung in der Mitte geweht, fegte einen Laternenmast weg...  Der Sturm wütete mit 80 Meilen (knapp 130 Kilometern) in der Stunde und er hat sich dabei gedreht." 
Wir können nur sagen: klassischer Eisbolideneinschuß!




15) Wasser im Weltraum
a) Ohne Wasser kein Leben!  Hanns Hörbiger ging davon aus, daß Wasserstoff im Weltraum vorhanden sein muß.  Damals lachte ihn die Wissenschaft aus. Und heute?  Heute gilt es als gängige Erkenntnis, daß Wasserstoff im All vorhanden ist.
In dem im Jahre 1967 erschienenen, von Fachastronomen der Sternwarte Heidelberg-Königstuhl verfaßten "Handbuch über das Weltall" heißt es: "Der Raum zwischen den Sternen ist nicht völlig leer, sondern von einer feinverteilten interstellaren Materie erfüllt, die aus 60% Wasserstoff, 38% Helium und 2% schweren Elementen besteht.  Die interplanetarische Materie innerhalb unseres Sonnenreiches ist wesentlich dichter und besteht aus der Materie der Sonnenkorona, aus den Partikeln des Zodiakallichtes, aus feinverteiltem meteorischem Staube und dem durch Vermischung aus den Atmosphären der Planeten abgewanderten Gas.  In der Nähe der Erdbahn ist eine starke Häufung der interplanetarischen Materie vorhanden." (5)


b) Am 25.07.2011, auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de", war der Aufsatz "Gewaltiger Wasserspeicher im All entdeckt" eine weitere Bestätigung für "Wasser" im All.  Auszüge: "Pasadena/USA - Rund um einen fernen Quasar, in mehr als 12 Milliarden Lichtjahren Entfernung von der Erde, haben zwei Astronomenteams das bislang größte und am weitest entfernte Wasserreservoir im All entdeckt.  Rund um den aktiven Kern einer fernen Galaxie findet sich 140 Billionen Mal mehr Wasser als die Gesamte Wassermenge der irdischen Ozeane."  ..... "Auch unsere Milchstraße beinhaltet gewaltige Mengen an Wasserdampf, wenn auch, da das meiste Wasser in unserer Galaxie in gefrorenem Zustand vorliegt....".
Fast Welteislich mutet einem dieser Satz....  Zu der Erkenntnis, daß unsere Milchstraße aus riesigen Eisblöcken besteht, tut man sich noch schwer.  Doch Stück für Stück kommen wir dem Welt(All)eis näher!


c) Am 21.10.2011 wurde der obige Bericht nochmals bestätigt.  In dem Aufsatz "Weltraumteleskop findet gewaltige Wassermassen in protoplanetarer Scheibe um nahen Stern" sind folgende Sätze für uns interessant: "Leiden/Niederlande - Mit dem ESA-Weltraumteleskop "Herschel" haben Astronomen erstmals kalten Wasserdampf im Innern einer Staub- und Gasscheibe um einen jungen Stern entdeckt.  Die Entdeckung legt nahe, dass diese sogenannte protoplanetare Scheibe, wie sie sehr wahrscheinlich die Grundlage eines zukünftigen Planetensystems ist, gewaltige Wassermengen beherbergt und mit Wasser bedeckte Planeten wie die Erde im Universum wahrscheinlich weit verbreitet sind. .... Je mehr Wasser jedoch genau in diesen Regionen für die Kometenentstehung zur Verfügung steht, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kometen das in ihnen gebundene Wasser auch auf aus der Scheibe entstehende Planeten befördern und damit die Grundlage für Leben, nach irdischem Vorbild, liefern können. ..."  Leider können wir hier nicht den gesamten Aufsatz veröffentlichen (kopierrechtliche Gründe), denn dies müßten wir, um zu zeigen, daß dieser Aufsatz den Überlegungen und Forderungen der Welteislehre unglaublich gleicht. Zufall?  Der gesamte Aufsatz ist zu finden bei: grenzwissenschaft-aktuell.com.  Zum Vergleich, die Entstehung unserer Sonnensystems aus der Sicht der Welteislehre: Entstehung unseres Sonnenreiches.


d) Auch andere Menschen beschäftigen sich, ohne es zu wissen, mit welteislichen Gedanken. 
Am 24.08.2012 war auf der englischen Netzseite: www.zengardner.com der Aufsatz: "Starwater and Noctilucent Clouds" ("Wasser von Sternen und leuchtende Nachtwolken").  Der Autor des Aufsatzes beginnt gleich mit dem Satz (übersetzt): "Die Idee, daß Wasser im Weltraum pausenlos produziert wird und daher immer vorhanden ist, hält die Wissenschaft in 'Atem'".  Der Autor beschäftigt sich dann mit der Herkunft der leuchtenden Nachtwolken.  Er macht sich dann weiter Gedanken über: "Das Universum produziert immer Wasser"; "Ein Stern wurde entdeckt, der Wasser-'Kugeln'" verschießt; "Ein weiteres Beispiel - Quasar Wasser Wolken" und am Ende stellt er sich die Frage - und versucht diese auch zu beantworten - , "ob unsere aktive Sonne mehr Wasser produziert?"


e) Allein die Überschrift, die am 10.10.2012 auf "Astronews" zu lesen war, klang sehr welteislich: "Wasserdampf als Zutat der Sternentstehung".
Die Autorin, F. Konitzer, des kurzen Aufsatzes schreibt gleich zu Anfang, daß Wasser überall im Universum vorhanden ist, nicht nur als Eis, sondern auch als Wasserdampf.  Dieser Wasserdampf oder Eis befindet sich auch in der Nähe von Monden und Kometen, "in Gebieten aktiver Sternentstehung oder sogar in aktiven galaktischen Kernen"....  Nun haben Astronomen der ESA in sogenannten Molekülwolken Wasser(dampf) gefunden, der wiederum bei einer Sternentstehung wichtig ist.  Ausführlich unter Astronews
Hanns Hörbiger hätte sich sicherlich zu seinen Lebzeiten über solche Gedankengänge von seiten der Astronomie sehr gefreut.




16) Der Geburtsort unseres Sonnensystems
a) Nach Hörbigers Überlegungen und Berechnungen war der Ursprung das Sternenbild Taube.  Unser Sonnensystem ist, laut Welteislehre, vom Sternenbild Taube auf dem Weg zum Sternenbild Leyer-Herkules.  Fiktion oder Realität?
Am 8.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war dem Bericht "Bislang vermuteter Geburtsort der Sonne ist falsch" zu entnehmen: "Mexiko - Anhand von Computersimulationen haben mexikanische Astrophysiker nachgewiesen, dass der offene Sternenhaufen "Messier 67" (M 67) nicht der Entstehungsort unserer Sonne ist, wie bislang vermutet."  Man hat nun ausgerechnet, daß der Sternenhaufen M 67 (Sternenbild Krebs) nicht der Geburtsort unserer Sonne und daher auch unseres Sonnensystems sein kann.  Ist es nun doch das Sternenbild Taube, wie dies einst Hörbiger, ohne Computersimulation, ausgerechnet hat?


b) Daß es weiterhin Geburten von Sternensystem gibt, beweist der nächste Bericht, den wir am 6.12.2012 auf den Nachrichtensender "n-tv" gefunden haben: "Sternenembryo entdeckt".  Hier zum Bericht.
Unser Kommentar dazu: Bei dem "Sternenembryo" handelt es sich bereits um den Entwicklungsabschnitt nach der Riesensternexplosion (Gigantenstern- explosion/Fixsternexplosion) im Sinne der Welteislehre.  Das neue "Sonnensystemkind" ist also bereits zur Welt gekommen und hat die Rotation von dem Riesenstern (Sternmutter) mitbekommen.  Bei dem Gas und Staub handelt es sich um Sauerstoff und Wasserstoff, welches sich bereits zu Wasser und damit zu Eisdunst umwandelt.  Im folgenden Verweis "Entstehung unseres Sonnensystems" sehen wir in Abbildung 4,5 und 6 den derzeitigen Stand des hier genannten "Sternenembryo"; und die weitere Entwicklung zu einem neuen Sonnensystem.




17) Wasserhaushalt der Erde
Am 09.03.2012 war auf "www.spiegel.de" in dem Aufsatz "Die Erde hat ein Leck" u.a. zu lesen: "Der blaue Planet verliert Wasser: Bereits ein Viertel der Meere sei entschwunden - teils ins All, berichten Forscher.  Auch auf den Kontinenten gibt es Orte, die Wasser aus den Ozeanen binden."
Diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu.  Bereits Hörbiger und seine Mitarbeiter haben dies  vor 100 Jahren festgestellt, nämlich, daß die Erde ein "Leck" aufweist und der herkömmliche Wasserkreislauf so nicht stimmen könnte.  (Der Wasserkreislauf wird hier nicht bestritten; nur hat er nicht die Bedeutung, die man ihm glaubt geben zu müssen.) Nach dem herkömmlichen Wasserkreislauf müßte die Erde schon längst eine Wüste sein.  Nur durch kosmische Wasserzufuhr in Form von Eis ist der Wasserhaushalt der Erde gesichert.
Doch wohin verschwindet das Wasser?
Der obige Aufsatz von Spiegel-Online gibt uns die Antwort: "Aber wohin ist das Wasser verschwunden?  Die Forscher haben zwei Leckagen ausgemacht: Das Weltall und den Untergrund der Kontinente.  Ins Weltall verschwanden große Mengen Wasserstoff, der zusammen mit Sauerstoff Wasser bildet. .... Das andere Leck war die Bildung der Urzeit-Kontinente: Tief im Meeresgrund verbindet sich Wasser mit Mineralien, wobei vorzugsweise der leichtere Wasserstoff eingebaut wird.... "
Man versucht in dem Aufsatz den Wasserverlust in die Erdvergangenheit zu schieben, um damit den herkömmlichen Wasserkreislauf doch noch zu retten.  Doch am Ende des Aufsatzes gibt man zu, daß nach "neuesten Schätzungen zufolge jährlich knapp 100.000 Tonnen Wasserstoff ins All" entfliehen.
Hierzu noch einmal die Welteislehre-Erklärung: "Der Wasservorrat der Erde ist nämlich außerordentlich gering.  Wäre er gleichmäßig über die ganze Erdkugel verteilt, würde er bei einem Erddurchmesser von 12 760 km einen Wassermantel von nur 3 km Tiefe vorstellen.  Auf unserem Schulglobus von 25 cm Durchmesser würde also die durchschnittliche Weltmeertiefe nicht viel mehr als 1/20 eines Millimeters ausmachen, das heißt, der Hauch des Mundes würde fast genügen, um den gesamten Wasservorrat der Erde maßstäblich richtig darzustellen!  Bei einer so geringen Menge müßte sich jeder Verlust schon innerhalb kurzer Zeit bemerkbar machen, wenn er nicht irgendwie anders ausgeglichen würde.  Unaufhörlich sickert Wasser in tiefere Schichten der Erdkruste und kommt nur zum Teil wieder in Dampfform oder als Quellen zum Vorschein, weil große Wassermengen dauernd von der Erdrinde zurückbehalten werden.  Große Mengen Wassers gehen im Innern der Erde und auch an ihrer Oberfläche chemische Bindungen zu Mineralien ein; unausgesetzt spielen sich sogenannte Kristallisationsvorgänge ab, die Wasser chemisch binden und festhalten; sehr viele Mineralien, wie zum Beispiel die Kalksteine, enthalten solch chemisch gebundenes Wasser.  Weiter dringt an Küsten vulkanischer Länderstrecken ständig Wasser durch Spalten bis zu den Glutherden der Vulkane vor, wobei es sich in seine Bestandteile zerlegt: Der frei gewordene Wasserstoff verläßt dann sowohl bei Vulkanausbrüchen, wie bei den ständigen Aushauchprozessen aus den Kratern und Schlünden der Vulkane die Erde, steigt als das leichteste aller Gase zu den höchsten Schichten der Atmosphäre auf und wird zum Teil durch außerirdische Kräfte in den Weltraum hinausgetragen.  Daß Wasserstoff den Vulkanen entströmt, ist einwandfrei festgestellt; daß er nur dann entströmen kann, wenn vorher Wasser dagewesen war, ist ebenfalls erwiesen.  Der dabei auftretende Wasserverlust ist also nicht zu bestreiten und wurde dennoch bisher von der Meteorologie völlig übersehen.  Schließlich wird auch auf dem Meeresgrund Wasser in die Erde hineingepreßt.  Die größte bisher gemessene Meerestiefe gemäß der Lotung nordöstlich der Challenger-Tiefe im Pazifischen Ozean beträgt 11 034 Meter, was einem Druck von 1100 Kilogramm auf einen Quadratzentimeter entspricht, also einem Druck, dem selbst der stärkste Dampfkessel der Welt nicht standhalten könnte.  Welche Wassermenge auf diese Weise dauernd der Erdoberfläche entzogen werden, entzieht sich jeder Vorstellung.
Ein besonders merkwürdiges Beispiel von irdischem Wasserverlust ohne entsprechenden Ersatz bieten die sogenannten "Meeresmühlen".  Zwei Kilometer nordöstlich des Städtchens Argostoli auf der griechischen Insel Kephallinia bewegen sich vom Meer aus zwei lebhafte Strömungen landeinwärts, die seit 1835 und 1859 zwei Mühlen treiben.  Nach genauen Untersuchungen verschwinden dort täglich 60 000 cbm Seewasser im Erdboden, und niemand weiß, was ihr Schicksal ist.  Die Meteorologen bemühten sich bisher vergeblich, diesen offensichtlichen Wasserverlust mit dem angeblichen ungestörten "ewigen Kreislauf des irdischen Wassers" in Übereinstimmung zu bringen. ...... Sicher ist jedenfalls, daß all das Wasser, welches sich zersetzt oder chemische Verbindungen eingeht oder in den Meeresboden hineingepreßt wird, für immer verloren ist, so daß man ruhig sagen kann, daß die Erde schon längst eine unfruchtbare Wüste wäre, wenn diese Verluste nicht irgendwie ausgeglichen würden." (1)  Ausführlich unter: Wasserhaushalt der Erde.




18) Merkur
a) Laut der Welteislehre hat Merkur einen irdisch-metallischen Kern, um diesen einen 5-7 km tiefen uferlosen Eisozean.
Am 22.03.2012 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" bei einem Aufsatz die Überschrift zu lesen: "Neue Entdeckung auf Merkur: Unerwartet großer Eisenkern und Hinweise auf Wassereis an den Polen".  Weiter heißt es: "Neue Daten der Messenger-Sonde zeichnen ein völlig neues Bild des sonnennächsten Planeten Merkur: Nicht nur, dass sein Eisenkern deutlich größer ist und der Planet in seiner Vergangenheit deutlich aktiver war als bislang angenommen - US-Forscher glauben auch, Hinweise auf Wassereis in immerdunklen Kratern in den Polregionen des etwa mondgroßen Planeten gefunden zu haben."  Immerhin, die offizielle Wissenschaft lernt nie aus...


b) Am 30.11.2012 war auf "spiegel-online" folgende Überschrift zu lesen: "Forscher finden tonnenweise Eis auf dem Merkur" - "Bis zu 20 Meter dick könnte sie sein: Nasa-Wissenschaftler haben eine Eisschicht am dunklen Nordpol des Merkur nachgewiesen.  Dabei erhitzt sich der Planet mitunter auf mehr als 400 Grad Celsius."  Weiter heißt es: "'Insgesamt kommen wir auf etwa hundert Milliarden bis zu einer Billion Tonnen Eis', sagt David Lawrence vom Labor für Angewandte Physik der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (Maryland) und Erstautor einer der Studien."  Die Astronomen vermuten dann, daß unter einer Schicht Eis von 10 bis 20 Zentimeter, sich "reines Wassereis" befinden könnte.  Der Ursprung des Wassers sei vermutlich durch den Einschlag von Kometen und Asteroiden entstanden, sagen die Astronomen.  "Schon seit 20 Jahren lassen Radarmessungen von der Erde aus auf Eisvorkommen auf dem Merkur schließen." 
Die Welteislehre hat diese Ansicht, daß Eis auf Merkur vorhanden ist, bereits seit 100 Jahren vermutet!




19) Venus
Nach der Welteislehre hat Venus einen irdisch-metallischen Kern, um diesen einen 40-50 km tiefen uferlosen Eisozean.
Am 02.10.2012 war die Überschrift (auf: grenzwissenschaft-aktuell.de) zu lesen: "Astronomen entdecken erstaunlich kalte Schicht in der Venus- atmosphäre" - Brüssel/Belgien: Daten der europäischen Sonde 'Venus Express' zeige eine erstaunlich kalte Region in den oberen Atmosphärenschichten der Venus.  Hier könnte es sogar kalt genug sein, um das dortige Kohlendioxid in Form von Eis oder Schnee gefrieren zu lassen.  Die Entdeckung ist umso erstaunlicher, als dass die Venus mit ihrer dichten Kohlendioxidatmosphäre eigentlich als ofenheißer 'böser Zwilling' gilt."  Die Sonde hat nach 5 Jahre langen Beobachtungen festgestellt, daß in einer Höhe von 125 Kilometer über der Venusoberfläche minus 175 Grad Kälte herrschen.  Durch diese Entdeckung sind die Wissenschaftler etwas verwirrt, da ihr Lehrsystem, basierend auf "sich zusammen- ziehende riesige freischwebende und heißen Gaskugel", die Planeten sein sollen, in Frage gestellt wird.  Ist es daher nicht endlich mal an der Zeit, sich mit Hörbigers Welteislehre zu beschäftigen, um Antworten auf "eisige Tatsachen" im Weltraum zu erhalten?




20) Mars
a) Nach Hörbigers Welteislehre hat Mars einen irdisch-metallischen Kern, um diesen einen 400 km tiefen uferlosen Eisozean.
Nun entdeckte man am 26.03.2012 eine Anomalie in der Marsatmosphäre. Auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" war zu lesen "Astrofotograf entdeckt Anomalie in der Marsatmosphäre" - "Philadelphia/USA - Nicht die mächtigen erdgestützten oder Weltraum- teleskope von NASA, ESA oder ESO, sondern der Amateur-Astrofotograf Wayne Jeaschke war es, der in der Nacht auf den 20. März 2012 eine ungewöhnliche Struktur in der Marsatmosphäre entdeckte.  Bislang rätseln Astronomen weltweit, um was es sich bei dieser als "anomale Wolke" bezeichneten Erscheinung genau handelt." Weiter unten heißt es dann: "Jaeschke selbst vermutet, dass es sich um einen Staubpilz in Folge eines Meteoriteneinschlags handeln könnte, verweist jedoch zugleich auch auf weitere Möglichkeiten, etwa eine Wassereiswolke bis in große Höhe der Marsatmosphäre oder ein sonstiges ungewöhnliches Wetterphänomen."


b) Doch bereits am 1.06.2008 war auf "grenzwissenschaft-aktuell.de" die Überschrift zu lesen: "Phoenix Lander steht wahrscheinlich direkt auf Eisschicht". Folgende Auszüge aus dem Bericht sind für die WEL von Wichtigkeit: "... Offenbar steht die Lander direkt auf einer Eisschicht...", "Die Bilder legen die Deutung nahe, dass wir hier eine Eisschicht direkt unter lockerem Boden haben..." und "Die Forscher erwarten nun, bei ihren baldigen Bohrungen schon in ca. 12 Zentimetern Tiefe unter der Oberfläche auf Eis zu stoßen."  Man vergleiche den letzten Satz mit den Erkenntnissen aus dem Jahr 1969 über unseren Erdenmond (s. Punkt 6 e!).


c) Am 2.04.2009 gab es von der NASA die Entdeckung: "Meteoriten legen Eisflächen auf Mars frei" (hierzu gab es dann auch ein Bild). Die Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" schreibt u. a. darüber: "The Woodlands/ USA - Mit der hochauflösenden HiRISE-Kamera an Bord der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter (MRO) haben amerikanische Astronomen und Plantenforscher Spuren frischer Meteoriteneinschläge auf dem Mars entdeckt.  Diese offenbaren darunterliegende Eisschichten, die sonst von einer dünnen Schicht Marsstaub ver- und bedeckt sind."  Und weiter unten heißt es in dem Bericht: "Am Boden einiger dieser Einschlagsspuren fanden die Forscher weiße Flächen, die mittels spektroskopischer Analysen als Eis identifiziert werden konnten. ..."


d) Am 5.08.2011 wurde von der NASA bekannt gegeben "Sonde entdeckt Spuren fließenden Wassers auf dem Mars".  Darauf folgte dann über ein halbes Jahr später die Meldung: "Beweise für aktuell flüssiges Wasser auf dem Mars mehren sich". Dort heißt es: "Tuscon/USA - Noch bis vergangenes Jahr galt die Marsoberfläche als längst ausgetrocknete Welt, in der das Wasser, das einst Flüsse, Seen und ganze Ozeane gefüllt hatte, schon längst im Boden versickert, in Minerale umgewandelt oder in polaren Eiskappen und Gletschern gebunden ist.  Dann jedoch entdeckten Wissenschaftler auf Satellitenaufnahmen Spuren fließenden Wassers.  Seither haben die Forscher weitere Hinweise auf periodisch fließendes Wasser auf der Marsoberfläche gefunden und diese nun auf einer Konferenz präsentiert." Am Ende des Berichts heißt es dann: "Was auch immer sich da auf dem Mars durch den sandigen Boden bewegt, es verhält sich wie flüssiges Wasser sich in dieser Umgebung verhalten würde", so Levy.  "Die Spuren auf dem Mars und in der Antarktis fließen beide wie Wasser durch Sediment und wenn es sich wie Wasser bewegt, dann ist es sehr wahrscheinlich auch Wasser." (Beide Berichte sind auf der Netzseite: "grenzwissenschaft-aktuell.de" nachzulesen.)


e) Am 3.11.2012 steht auf "grenzwissenschaft-aktuell.de" die Überschrift zu lesen: "Europäische Sonde findet Spuren von Wasser, Eis und Wind an Bergkette auf dem Mars".  In dem Aufsatz heißt es dann weiter unten: "Die meisten Einschlagskrater in diesem Gebiet sind mit einem Material angefüllt, das ein auffälliges konzentrisches Muster auf ihrer Oberfläche aufweist.  Derartige Strukturen deuten auf Gletscher hin,....."  Weiter heißt es dann in dem Abschnitt: "Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass noch heute Wassereis unter dieser trockenen Schutt- und Gerölldecke verborgen ist und so vor der Sublimation (dem Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand) geschützt ist.  Je nach Dicke der Bedeckung könnte ein solcher Eiskörper eine Mächtigkeit von mehreren zehn bis hunderten von Metern haben... usf." 
Wir sind gespannt auf den Tag, wann man endlich dem Mars einen uferlosen Eisozean zugesteht. 




21) Eis/Wasser auf Monde, Planetoiden und Asteroiden
a) Am 24.08.2011 war in dem Bericht "Zwergplanet 2007 OR10: Astronomen finden Wassereis und Methan auf rotem Schneewittchen" (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) u.a. zu lesen: "Pasadena/USA - Kalifornische Astronomen haben entdeckt, dass der Zwergplanet '2007 OR10', der auch als 'Snow White' bezeichnet wird, von einem Panzer aus Wassereis überzogen ist, der den halben Planet bedeckt.  Zudem deuten die Beobachtungsmerkmale daraufhin, dass auch eine dünne Schicht von Methan die Oberfläche überzieht und 'Schneewittchen' rot färbt. ...  Dieses sonderbare Merkmal teilt sich 'Snow White' allerdings mit einem weiteren Zwergplaneten.  Auch der 2002 entdeckte und nur unwesentlich kleinere Quaoar ist mit Wassereis überzogen und dennoch von roter Farbe."
Ob es sich bei der roten Farbe wirklich um Methan handelt, ist derzeit noch fraglich.  Hörbiger ging davon aus, daß es sich bei der roten Farbe auf dem Mars, wie auch bei dem rötlichen Tiefseeschlamm auf der Erde, um oxidierten "Sonnenschlackenstaub" handelt.  Bei dem roten Staub, der auf den Zwergplaneten vorhanden ist, kann es sich auch um eisenhaltigen Meteoritenstaub handeln.


b) Nicht nur auf unseren Planeten im Sonnensystem ist Eis vorhanden, sondern auch auf den Asteroiden, wir wir folgendem Bericht entnehmen können.
Am 26.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) war in dem Bericht "Auf Asteroid Vesta könnte es Wasser geben", folgendes zu lesen: "Greenbelt/USA - Noch vor wenigen Jahren teilte sich der Asteroid Vesta, der drittgrößte Körper im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, mit dem Erdenmond das wissenschaftliche Bild eines staubtrockenen Himmelskörpers.  Während auf dem Mond mittlerweile umfangreiche Wassermengen in Form von Eis im Mondboden oder am Grunde immerdunkler Krater nachgewiesen wurde, gilt Vesta weiterhin als trockene Ödnis.  Ein neues Modell der durchschnittlichen Oberflächentemperaturen des Asteroiden zeichnet nun jedoch auch ein neues Bild von Vesta und hält auch hier Wasser in Form von Eis gebunden im Oberflächenuntergrund des Asteroiden für möglich."
Hätte dies Hörbiger und Fauth vor 100 Jahren behauptet, hätte man sie ausgelacht.  Und trotzdem haben die beiden Forscher, Hörbiger/Fauth, die oben aufgeführte "neue" Ansicht bereits vor über 100 Jahren vertreten.
--- Am 21.09.2012 wurde auf "Astronews" folgende neue Meldung mitgeteilt: "Wasserstoff auf Vesta" - "Die Raumsonde Dawn gewährte Wissenschaftlern einen detaillierten Einblick in eines der interessantesten Objekte in unserem Sonnensystem: Vesta. ... Anhand von Daten, die Dwan in einer niedrigen Umlaufbahn um Vesta gesammelt hat, konnten Forscher nun zeigen, dass es Wasserstoff auf Vesta gibt, der wahrscheinlich aber nicht von dem Asteroiden selbst stammt."  Wir möchten dann noch den letzten Satz hervorheben: "Dawn hat sich inzwischen von Vesta verabschiedet und hat sich auf den Weg zum Zwergplanet Ceres gemacht.  Während Vesta felsig ist, ist Ceres eisig.  Seine Kruste besteht wahrscheinlich aus Silikatmineralien und Eis."


c)
Am 29.5.2012 war die Überschrift (grenzwissenschaft-aktuell.de) zu lesen: "Wasser-Ozean auch auf Neptun-Mond Triton?" - College Park/USA - Zwar ist der Triton der am weitesten von der Sonne entfernte Mond im Sonnensystem, dennoch deuten neuen Modellberechnungen daraufhin, dass auch der deutlich größte Neptunmond unter seiner eisigen Kruste einen Ozean aus flüssigem Wasser beherbergen könnte, in dem sogar Leben möglich wäre."  Weiter unten in dem Aufsatz heißt es: "Astrophysiker sind sich darin einig, dass Triton kein natürlicher Mond des Neptun sein kann, sondern von dem äußersten Planeten des Sonnensystems eingefangen wurde (!!) und wahrscheinlich einst - wie beispielsweise Pluto - ein Objekt des Kuipergürtels war.  Grund für diese Überzeugung ist der Umstand, dass Triton seinen Planeten entgegengesetzt zu dessen Umlaufbewegung um die Sonne umkreist. .." Und dann heißt es weiter unten: "Solange die 350 000 Kilometer durchmessende Umlaufbahn von Triton auch nur um einige wenige Kilometer von der Kreisform abweicht (was derzeit immer noch der Fall ist), sollte der Neptunmond einen beachtlichen Ozean unter seiner Eiskruste besitzen."

Zur sogenannten Anomalie des Neptunmondes schreibt Dr. Ing. e. h. Heinrich Voigt in seinem Buch "Eis ein Weltenbaustoff" (13) auf den Seiten 84-86 folgendes: "Um das Spiel dieser Kräfte einigermaßen zu überschauen, muß man sich die ganze Ekliptik mit den in und nahe ihr umlaufenden Planeten und Monden als eine große Kreiselebene vorstellen, deren einzelne Glieder gezwungen werden, ihre Bahnebene in die von dem Hauptplaneten vorgeschriebene einzustellen.  Das ganze System empfindet aber den Widerstand des Äthers nicht nur als Hemmung seiner Umschwungskraft, sondern es muß, da es durch die translatorische Sonnenbewegung dem Äther auch gleichsam mit seiner ganzen Fläche entgegengetrieben wird, auch den in dieser Richtung zu wirkenden Gegendruck verspüren.  Die Folge wird sein, daß es das Bestreben hat, sich gegen den in der Flugrichtung vorhandenen Widerstand aufzurichten, gerade so, wie ein Langgeschoß sich nicht bis zum Ende seines Weges axial in der Flugbahn hält, oder wie ein leichter Holzreifen, der in seiner Mitte eines durch Drähte verspannte Bleikugel trägt, von erhöhtem Standpunkt aus horizontal geworfen, zunächst in dieser Lage dahinfliegt, sich dann aber aufrichtet.  Die schwere Kugel will dem leichten Reifen voreilen und schleppt ihn nach; dieser empfindet den Luftwiderstand stärker, kippt und stellt sich zur Bewegungsrichtung senkrecht ein.  In unserem Falle spielt die Sonne die Rolle der Bleikugel und die Aufrichtung der Ekliptik würde schon vollendete Tatsache geworden sein, wenn nicht der Jupiter vorhanden wäre, der das sich majestätisch langsam vollziehende Senkrechtstellen der Planetenbahneben durch seinen Einfluß verhindert, indem er kraft seiner Masse und Umlaufgeschwindigkeit in der einmal erreichten Umlaufbahn zu verharren bestrebt ist.  Ohne sein Vorhandensein würde der der Sonne am nächsten befindliche, schnell umlaufende Merkur seine Bahnebene längst senkrecht zur Sonnenflugbahn eingestellt haben, und die übrigen Planeten müßten mit der Zeit ebenfalls diesem Einfluß des Ätherwiderstandes unterliegen, dem sich der fernste, der Neptun, natürlich am längsten entziehen könnte.  Der Jupiter allein hat den Neptun und die äußeren Planeten in die Ekliptik hineingezwungen, er allein hindert die innern in ihrem Bestreben, sie zu verlassen und sich senkrecht zur Sonnenflugbahn zu stellen.  Sein Einfluß ist aber nicht unbegrenzt.  Auf die außerhalb der Neptunbahn umlaufenden Planetoiden kann er nicht mehr einwirken; diese laufen in regellosen Bahnen um, und nachdem sie teils durch Sonnenanziehung, teils durch Bahnschrumpfung infolge des Ätherwiderstandes ihre Bahn verengernd, in die Nähe eines großen Planeten gekommen und von diesem zu Monden gemacht worden sind, umlaufen sie diesen auch noch in von der normalen stark abweichenden Bahnebenen, sogar in einer der normalen entgegengesetzten Richtung.
Das ist bei einigen der mit Hilfe der Photographie aufgefundenen Jupiter- und Saturnmonde der Fall.  Schon länger bekannt ist es von den Uranusmonden, am auffälligsten tritt es aber bei dem Neptunmond Triton hervor, dessen Bahnebene fast senkrecht zu der seines Planeten liegt.  Und noch etwas ganz Besonderes ergibt sich aus dieser Mondbahnlage: Denken wir uns seine Polarachse, die ja senkrecht auf der Tritonbahnebene stehen muß, ins Unendliche verlängert, dann zeigt das nach Norden gerichtete Stück dieser starren Linie auf den Nordpol dieser Ebene, und der liegt mitten in dem Gebiet zwischen den Sternbildern der Leyer und Herkules, in dem sich die bisher auf die verschiedensten Weisen ermittelten Sonnenbahnzielorte (die Apexorte) am dichtesten drängen.  Von welch ungeheurer Wichtigkeit diese Feststellung ist, ahnen wir schon jetzt; wir müssen uns aber zunächst darüber klar werden, wie eine solche Bahnlage entstehen mußte.
Der Neptunmond ist ein kleiner leichter Körper, der wohl noch der Anziehungskraft der Sonne, der des Jupiter aber nicht mehr unterworfen ist.  Er umläuft seinen Planeten mit großer Geschwindigkeit und ist, da er auch mit zum Hofstaat der Sonne gehört, gezwungen, die translatorische Sonnen- bewegung mitzumachen, wodurch er dem Ätherwiderstand ausgesetzt ist.  Andere Kräfte außer diesem Widerstand und der Schwere seines Planeten wirken nicht auf ihn ein.  Bei seiner Kleinheit und raschen Umlaufszeit empfindet er den Ätherwiderstand stark, so daß er seine Bahnebene schneller in die Senkrechte zur Sonnenflugbahn, zu der parallel er ja mit durch den Weltraum dahinfliegt, einstellen muß, und die Folge ist, daß sein Bahnpol - abgesehen von einer kleinen, durch die Neptunbahn selbst bedingten Korrektur - nach derselben Richtung, nach der die Sonne sich bewegt, also nach dem Apexpunkte zeigt. .......
Eine regelmäßige Beobachtung und Messung der kleinen Schwankungen, die der Tritonbahnpol am Himmel ausführt, und die Feststellung  der Kurve, die er dabei während eines Neptunjahres beschreibt und die nach Hörbigers Ansicht ein schlanker Achter sein muß, würden den Nachweis erbringen, daß der Sonnenapex genau im Kurvenschnittpunkt liegen müsse.  Die Lage der Bahnebene und die Umlaufsrichtung des Neptunmondes sind also "Anomalie", wie es bis jetzt von der Astronomie hingestellt wurde, sondern die eine einzig wahre Gesetzmäßigkeit für die Bahn eines Mondes, der, frei von anderen Beeinflussungen, nur der Sonnenbewegung folgend, dem Ätherwiderstand ausgesetzt ist. ...."


d) Am 30.7.2012 war auf spiegel-online zu lesen: "Gigantische Eislawinen rollen über Saturnmond" - "Bis zu 80 Kilometer lange Eislawinen haben Astronomen auf dem Saturnmond Iapetus entdeckt." Weiter heißt es: "Mit einem Durchmesser von 1470 Kilometern und einem hohen Anteil an Eis passt er zwar auf den ersten Blick zu den mittelgroßen Monden des Saturns.  Aber Iapetus ähnelt durch seine stark zerklüftete Oberfläche einer übergroßen gefrorenen Walnuss.  Der Saturnmond ist am Äquator deutlich dicker als an den Polen.  Er ist der einzige bisher bekannte Mond, um dessen Äquator sich eine bis zu 20 Kilometer hohe Bergkette zieht.  Von den Bergen und von den Rändern der außergewöhnlich tiefen Einschlagkrater lösen sich offensichtlich regelmäßig Lawinen."
Nicht nur, daß Iapetus einen Eispanzer besitzt, auch hat er sich bereits so nah an Saturn herangeschraubt, so daß sich auf ihm die Saturnanziehungs-
kräfte im Bereich des Äquators deutlich bemerkbar machen.  Auch unser Erdenmond ist nicht rund, sondern ähnelt eher einem Ei oder einer Walnuss.


e) Am 22.11.2012 war die Überschrift (auf: grenzwissenschaft-aktuell.de) zu lesen: "Zwergplanet: Ferne Eiswelt Makemake gibt erstmalig ihre Geheimnisse preis".  Weiter unten heißt es dann: "Ebenso war es den Astronomen möglich, die sogenannte Albedo von Makemake zu messen, eine Größe, die angibt, welcher Anteil des einfallenden Sonnenlichts von der Oberfläche des Zwergplaneten zurückgeworfen wird.  Das Ergebnis ist, dass die Albedo von Makemake etwa 0,77 beträgt - ein Wert, der höher ist als für Pluto und niedrigerer als für Eris und etwa der Albedo von schmutzigem Schnee entspricht."  Und fast am Ende heißt es dann: "Pluto, Eris und Makemake gehören zu den größten Vertretern der vielen eisigen Objekte, die unsere Sonne in großer Entfernung umkreisen.....".


f) Am 6.12.2012 war die Überschrift (auf grenzwissenschaft-aktuell.de) zu lesen: "Größter Saturnmond: Neue Studie offenbart Wasserozean mit dicker Eiskruste auf Titan".  Dazu heißt es dann von amerikanischen Forschern aus Stanford (USA): " 'Titan hat möglicherweise einen Kern, der aus einer einer Mixtur aus Eis und Gestein besteht', so Zebker.  'Dieser Kern scheint von einem Ozean und dieser wiederum von einer eisigen Kruste bedeckt zu sein.' " 
Und am 09.01.2013 kommt die Meldung auf ASTROnews: "Driften Eisberge in den Titan-Meeren?"
Mehr muß man dazu nicht sagen, sondern nur die Frage stellen: hat hier jemand die Welteislehre studiert?


g) Jupitermond III Ganymed - Am 2. Dezember 1974 photographierte die USA-Jupitersonde Pioneer 11 den Jupitermond Ganymed aus 751 000 km Entfernung und sendete damit das erste Bild dieses Mondes zur Erde, das mehr zeigte als nur ein Lichtpünktchen so wie bisher unsere größten Fernrohre.  Ganymed ist mit 5270 km Durchmesser der größte Jupitermond; er hat eine mittlere Dichte von weniger als 2 g/cm³ und besteht nach heutiger offizieller astronomischer Ansicht aus Wassereis und Fels (Hörbiger 1912!).
Seine Oberflächenschwere ist gleich der auf unserem Monde, ca. ein Sechstel der Erdschwere und seine Oberflächentemperatur um - 145° Celsius. (36)




22) Petroleum aus Tierleibern
Hörbigers Welteislehre geht davon aus, daß das Petroleum einst durch Tierleichen, hohe Druckwärme führte zur chemischen Umwandlung des Tierfettes, entstanden ist. Daß diese Annahme richtig ist, wurde dann auch bestätigt.

a) Saurierschädel im Öl - "Auf den riesigen Ölfeldern von Indiana in Amerika wurde dieser Tage in großer Tiefe ein neues Bohrloch 'fündig'.  Der Strahl des Öls schoß mit unheimlicher Gewalt bis zu hundert Meter über den Erdboden hoch.  Nach den ersten Aufräumarbeiten entdeckte man in dem dicken, zähflüssigen Brei den Schädel, später die Schwanzteile einer Saurierart, die den heute noch lebenden Krokodilen ähnlich ist.
Zoologen, die sich mit dem sensationellen Fund beschäftigen, kamen zu dem Schluß, daß es sich um Teile von Tierleichen handelt, die vor mindestens 30 Millionen Jahren in einer unvorstellbare gewaltigen Erdkatastrophe zugrunde gegangen sind.  Wahrscheinlich würden noch ganz andere Überraschungen aus der Petroleumfontäne an die Oberfläche geschleudert werden, deshalb baten die Wissenschaftler um besondere Vorsicht bei den Auffangarbeiten."  Berliner III. Nachtausgabe, 8. 3. 1935 (Bericht aus dem Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 4, S. 126, Jahrg. 1935, Verlag Luken & Luken-Berlin)


b) Sauriergräber - 1300 Meter tief! - Im nordamerikanischen Staate Georgia wurde unlängst eine Petroleumbohrung fündig, nachdem der geduldige Meißel nicht weniger als 1300 m tief in die Erde eingedrungen war.  Mit ungeheurem Druck schoß bestes Erdöl stockwerkhoch aus dem Bohrloch empor und beanspruchte den vollen Einsatz der Werkleute, die einen schweren Ventilverschluß nur nach mehreren Versuchen über dem Bohrloch anbringen konnten.
Sie standen dabei bis zu den Hüften in Schlamm und Gesteinsschotter, den der Ölstrahl mit aus dem tiefen Bohrschacht hinaufgerissen hatte.  Plötzlich sahen sie mannshoch Knochen und Teile von gewaltigen Köpfen zwischen diesem Auswurf der Sonde, und es erwies sich, daß der Springer den Inhalt eines 1300 m tiefen Sauriergrabes an das Tageslicht gerissen hatte!
Die Wissenschaft nahm den seltenen Fund an sich und stellte fest, daß es sich um bisher unbekannte Saurierarten handelt, die allen bisher ermittelten an erdgeschichtlichem Alter und Größe weit überlegen sein müssen.  Zehn Millionen Jahre sollen wenigstens dazu nötig gewesen sein, um das letzte Lager dieser Ursaurier 1300 m tief unter die Erdoberfläche absinken zu lassen.

Auch der hier wiedergegebene Vorgang stützt die von der WEL vertretene und von der Fachwissenschaft bestrittene Erklärung über die Entstehung des Erdöls in der Erdrinde.  Die im Schlußsatz mitgeteilte Ansicht, daß wenigstens zehn Millionen Jahre nötig gewesen seien, um das letzte Lager dieser Ursaurier 1300 m tief unter die Erdoberfläche "absinken zu lassen", dürfte eben irrig sein.  Von einem "Absinken" kann nicht die Rede sein, denn dann müßten die Tierkörper doch zunächst an der Oberfläche gelegen haben und wären somit der Verwesung anheimgefallen.  Die WEL allein ist in der Lage, eine einleuchtende Erklärung zu geben.  Die Tiere können nur bei den Erdkatastrophen in ungeheuren Massen von den Wasserfluten in Buchten zusammengeschwemmt, abgelagert und mit Schlamm und dergl. mehr oder weniger luftdicht abgeschlossen worden sein, ein schnelles Verwesen somit verhindernd.  Schließlich wurden die Tierleichen von jeder folgenden, chemisch stark angereicherten Flutwelle in den langen Zeiträumen der Katastrophen durch Ablagerung von Schlammassen immer höher zugedeckt.  Erst dann konnte sich bei Hunderten von Metern darübergehäufter Erdmassen infolge des chemischen Einflusses, des ungeheuren Druckes und der sich entwickelnden Wärme das tierische Fett durch chemische Umbildung in Erdöl verwandeln.  gez. Gustav Engedin (21)







Literatur-Quellen:
(1) "Eingriffe aus dem Kosmos", Rudolf Elmayer von Vestenbrugg, 1977, Hermann Bauer Verlag KG - Freiburg i. Br.
"Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Band I Heft 8/9, Wien 1939
(2) "Tragik- und Schöpferischer Mensch", Elmar Brugg, 1965, Gyr Verlag - Baden/Schweiz
(3) "Welteis-Roman um ein Weltbild" , R. Hoerbiger/Soeser, 1952, Verlag Karl Kühne, Wien
(4) "Glacial-Kosmogonie", Hörbiger/Fauth, 2. Aufl. 1925, R. Voigtländers Verlag- Leipzig
(5)
"Eingriffe aus dem Kosmos", Rudolf Elmayer von Vestenbrugg, 1977, Hermann Bauer Verlag KG - Freiburg i. Br.
(6) "Die Naturwissenschaft", Heft 41, 1925
(7) "Welteislehre und Wissenschaft" Einführung und Abwehr von Dr.-Ing. e. h. Heinrich Voigt, S. 20, 1930, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(8) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 2, 2. Jahrgang, S. 123, 1926, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(9) Monatsheft " Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 4, 1. Jahrgang, S. 249, 1925, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(10) Monatsheft "Schlüssel zumWeltgeschehen", Heft 2, 3. Jahrgang, S. 67-68, 1927, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(11) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 4, 3. Jahrgang, S. 114-117, aus dem Aufsatz "Der Zeuge Arthur Schopenhauer" von Dr. Theodor Heinrich Mayer, 1927, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(12) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 3, 3. Jahrgang, S. 102-103, 1927, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(13) "Eis ein Weltenbaustoff", Dr. Ing. e. h. Heinrich Voigt, 3. Auflage, 1928, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(14) Monatsheft "Schlüssel zumWeltgeschehen", Heft 5, 5. Jahrgang, S. 159, 1929, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(15) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 5, 5. Jahrgang, S.157-158, 1929, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(16) "Anleitung zum Lesen kosmotechnischer Zeichnungen, Max Valier, 1925, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(17) "Welterkenntnis und Weltenbau", Gerhardt Giehm, S. 105/106, 1928, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(18) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 2, S. 56, Jahrg. 1937, Verlag Hermann Eschenhagen-Breslau/Ohlau
(19) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 4, S. 95, Jahrg. 1936, Verlag Luken & Luken - Berlin
(20) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 7/8, S. 215-216, Jahrg. 1937, Verlag Dr. Hermann Eschenhagen-Breslau/Ohlau
(21) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 4, S. 99, Jahrg. 1939, Verlag Dr. Hermann Eschenhagen-Breslau/Ohlau
(22) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 7, S. 219, Jahrg. 1932, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(23) Sir James Jeans, Professor an der Universität in Cambridge, Sterne, Welten und Atome, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 1931, S. 32
(24) Dr. phil. Joseph Hoelling, Studienrat a. d. Techn. Staatslehranstalten, Assist. a. d. Uraniasternwarte und der Universitätssternwarte Berlin 1902-03, Doz. f. angew. Mathematik, Hamburg 1910-30, Der Sternhimmel im August, Deutsche Allgemeine Zeitung, Berlin, 1. August 1929.
(25) Newcomb-Graff, Astronomie für Jedermann, 5. vollkommen neubearbeitete Aufl., Gustav Fischer, Jena, 1929, S. 360
(26) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 7, S. 217, Jahrg. 1933, Verlag Luken & Luken - Berlin
(27) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 4, S. 138, Jahrg. 1927, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(28) Monatsheft "Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 6, S. 212, Jahrg. 1927, R. Voigtländers Verlag-Leipzig
(29) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre, Heft 7, S. 207, Jahrg. 1933, Verlag Luken & Luken-Berlin
(30) Inhaltsbericht von Ludwig Finckh aus der Abhandlung "Der göttliche Ruf", Leben und Werk von Robert Mayer, Heft Nr. 13 des "Industrieblattes", Stuttgart, 1.1.1933
(31) Moulton, Forest Ray, Einführung in die Himmelsmechanik, Dtsch. Ausg. von Walter Fender, Leipzig-Berlin, Teubner, 1927.
(32) Zehnder, Ludwig, Prof., Basel, in Die Entwicklung des Weltalls, Tübingen, 1918.
(33) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", dem Kurzaufsatz "Vermeintliche Vulkaneruption auf dem Saturn", von Prof. Wilh. Morres, teilweise entnommen, Heft 10,
S. 316-318, Jahrg. 1933, Verlag Luken & Luken - Berlin
(34) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", der Vortragbeschreibung "Saturnrätsel", von Fritz Henning, teilweise entnommen, Heft 12, S. 380-381, Jahrg. 1933, Verlag Luken & Luken - Berlin
(35) Vierteljahresheft "Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Dr. Ing. J. Manfred Reiffenstein, Band 3, Heft 10/12, S. 123-124, Jahrg. Mai 1975.
(36) Vierteljahresheft "Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Dr. Ing. J. Manfred Reiffenstein, Band 3, Heft 10/12, S. 124, Jahrg. Mai 1975.
(37) Monatsheft "Zeitschrift für Welteislehre", Heft 7, S. 220-221, Jahrg. 1934, Verlag Luken & Luken - Berlin